Neu: Flames of War – Monterotondo

Für Flames of War ist jetzt eine feste Szenario-Seite zum Luftlandeangriff auf Monterotondo am 9. September 1943 verfügbar.

Das Szenario behandelt den Angriff des 6. Fallschirmjäger-Regiments auf das italienische Hauptquartier im Orsini-Schloss. Als Gegner stehen Truppen der Divisionen Piave und Re, Carabinieri sowie bewaffnete Zivilisten bereit.

Auf der neuen Seite sind der historische Rahmen, geeignete Missionen, Vorschläge für die italienischen Streitkräfte und ein Bunkerprofil zusammengefasst.

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Flames of War – Monterotondo

Am 9. September 1943, unmittelbar nach dem italienischen Waffenstillstand, griff das 6. Fallschirmjäger-Regiment der 2. Fallschirmjäger-Division Monterotondo nördlich von Rom an. Ziel des Luftlandeunternehmens war das Orsini-Schloss mit dem italienischen Hauptquartier.

Das Orsini-Schloss

Das Schloss bildet den zentralen Geländepunkt des Szenarios und eignet sich als befestigtes Missionsziel.

Historischer Rahmen

Den deutschen Fallschirmjägern standen italienische Truppen der Divisionen Piave und Re, Carabinieri sowie bewaffnete Zivilisten gegenüber. Der Kampf um Straßen, Gebäude und den Schlosskomplex lässt sich als kompaktes Infanterieszenario mit starkem Geländeeinfluss darstellen.

Fallschirmjäger im Angriff

Für die deutsche Seite stehen bewegliche Infanteriegruppen und der rasche Zugriff auf Schlüsselstellungen im Mittelpunkt.

Geeignete Missionen

  • Free-for-All oder Encounter für ein ausgeglichenes Begegnungsgefecht.
  • Hold the Line für den Angriff auf vorbereitete italienische Stellungen.
  • No Retreat oder Rearguard für einen gestaffelten Rückzug unter Druck.
  • Bridgehead, wenn das Schloss und sein Umfeld als befestigtes Einsatzziel dargestellt werden.

Italienische Streitkräfte

Als Grundlage eignen sich Formationen aus Avanti mit Ergänzungen aus Legions of Rome. Damit lassen sich zehn der elf vorgeschlagenen Platoons abbilden. Carabinieri können ohne eigene Command Card dargestellt werden; bewaffnete Zivilisten lassen sich spieltechnisch durch Blackshirts repräsentieren.

Italienische Verteidiger

Reguläre Soldaten, Carabinieri und improvisierte Kräfte bilden eine gemischte Verteidigung rund um Monterotondo.

Bunkerprofil

Für befestigte Stellungen schlägt Battlefront ein Bunkerprofil mit folgenden Werten vor:

MotivationConfident
SkillGreen 5+
Assault6
Trefferwert2+
Save2+
MaschinengewehrReichweite 16 Zoll/40 cm, ROF 6/2, AT 2, Firepower 6

Zusätzlich gelten die üblichen Bunkerregeln des Spiels.

Offizielle Quelle

Monterotondo Scenario bei Battlefront

Flames of War: Vier Tiger I in Dunkelgelb mit grüner Tarnung

In meinem Bestand lagen noch vier halb fertige Tiger I, die seit einiger Zeit auf ihre Fertigstellung gewartet haben. Die Modelle habe ich jetzt zusammengezogen und in einem gemeinsamen Tarnschema fertig bemalt.

Dunkelgelb mit grünen Tarnstreifen

Als Grundfarbe habe ich Dunkelgelb gewählt. Darüber kamen unregelmäßige grüne Tarnstreifen, die sich über Wanne und Turm ziehen. Dadurch bleiben die Fahrzeuge untereinander einheitlich, wirken aber nicht vollkommen identisch.

Bei den vier Tigern habe ich die bereits begonnenen Arbeitsschritte weitergeführt und die vorhandene Bemalung vereinheitlicht. Anschließend kamen Details wie Abschleppseile, Laufwerk, Ketten und die roten Turmnummern dazu. Zum Schluss wurde die Oberfläche noch gealtert, damit die Fahrzeuge nicht frisch aus der Fabrik wirken.

Vier Tiger für den Spieltisch

Die vier Modelle sind jetzt spielbereit und ergänzen meine deutschen Flames-of-War-Panzerverbände. Gerade bei älteren, halb fertigen Modellen lohnt es sich, mehrere Fahrzeuge gemeinsam fertigzustellen. Farbton, Tarnmuster und Alterung lassen sich so deutlich leichter aufeinander abstimmen.

Als Nächstes: zwei Wüsten-Tiger

Damit ist das Tiger-Thema noch nicht abgeschlossen. Zwei weitere Tiger stehen bereits bereit. Diese sollen als Wüstenfahrzeuge gebaut und bemalt werden und erhalten die entsprechenden Filteranlagen. Damit folgt noch ein deutlich anderes Erscheinungsbild als bei den vier jetzt fertiggestellten Fahrzeugen.

Neu: Flames of War – Firestorm: Poland 1939

Firestorm: Poland 1939 ist jetzt als eigene feste Kampagnenseite auf dem Blog verfügbar.

Die kostenlose Battlefront-Kampagne bildet den Feldzug gegen Polen im September 1939 ab und verbindet einzelne Flames-of-War-Partien zu einem gemeinsamen Kampagnenverlauf.

Auf der neuen Seite sind die historischen Ausgangsbedingungen, die Kampagnenkarte und die wichtigsten Hinweise zum Ablauf zusammengefasst. Dort stehen auch das Regelbuch, der Markerbogen und die Kampagnenkarte als lokale Downloads bereit.

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Flames of War: Moscow Starter für Winter 2026/27 angekündigt

Moscow – German vs Soviet Starter Set

Die Box enthält zwei spielbare Streitkräfte sowie das komplette A5-Regelbuch, einen Quick Start Guide, Unit Cards und Würfel.

Auf deutscher Seite sind ein Panzer III Tank HQ, ein Panzer-III-Platoon, ein Panzer-II-Platoon und ein Armoured Car Platoon enthalten. Die sowjetische Seite bringt ein T-34 Tank HQ, eine T-34 Tank Company, eine T-26 Tank Company und eine Rifle Platoon mit.

Insgesamt enthält die Box 15 Panzer, 2 gepanzerte Fahrzeuge und 14 Infanterieteams und ist damit als vollständiger Einstieg in Early War ausgelegt.

Release im Winter 2026/27

Battlefront plant die Veröffentlichung von Barbarossa und der Moscow-Starterbox für den Winter 2026/27. Weitere Details zu einzelnen Büchern, Formationen und zusätzlichen Neuheiten dürften im Vorfeld der Veröffentlichung folgen.

Neu: Flames of War – Infantry Aces bei Cassino

Die Infantry-Aces-Kampagne für Cassino ist jetzt als eigene feste Seite auf dem Blog verfügbar.

Die Kampagne verbindet drei Eskalationsstufen mit 35, 50 und 70 Punkten mit einer Karte rund um Cassino. Der Formation Commander entwickelt sich dabei als persönlicher Infantry Ace weiter und kann im Verlauf der Kampagne neue Fähigkeiten erhalten.

Auf der neuen Seite sind die Kampagnenstruktur, die drei Routen, das Ace-System und die Turniervariante zusammengefasst. Dort stehen auch die lokalen Downloads für Kampagnenregeln, Formationsbogen, Ergebnisbogen, Fähigkeitenübersicht, Boots on the Ground und Kampagnenkarte bereit.

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Neu: Flames of War – Monte Pezza 1944

Für Flames of War ist jetzt eine feste Szenario-Seite zu den Kämpfen um Monte Pezza am 17. Oktober 1944 verfügbar.

Das Szenario stellt den Angriff der 12th South African Motorized Infantry Brigade auf die deutschen Stellungen nach und enthält Vorgaben für Aufstellung, Ziele, Gelände, Reserven und die eingesetzten Streitkräfte.

Auf der neuen Seite sind außerdem die Szenariokarte, die Kartenlegende und die wichtigsten Regeln für den Spielaufbau zusammengefasst.

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Ardennen-Kampagne: Aktueller Stand Runde 4

Die vierte Runde unserer Ardennen-Kampagne von Minis in Arms ist gestartet. In der Nacht auf den 26. Dezember 1944 verschiebt sich die Front erneut an mehreren Stellen. Während die Alliierten einzelne Verbindungen wiederherstellen und Gegenangriffe vorbereiten, können die Deutschen besonders im Süden weitere Geländegewinne erzielen.

Lage in der Nacht zum 26. Dezember

Die 80th Infantry Division kann die Verbindung zum Combat Command R in Hompre wiederherstellen. Gleichzeitig gelingt es der 2nd Armored Division, Wellin zurückzuerobern.

Auf deutscher Seite setzen Teile der 5. Fallschirmjägerdivision ihren Vormarsch über Martelange fort und nehmen das Nachschubdepot in Arlon. Das Grenadier Regiment 78 nimmt Libramont und steht damit vor Neufchateau. Etwas weiter westlich stößt das Panzergrenadier Regiment 304 über die Brücke bei Auffe vor und erreicht den Rand von Paliseul.

Auch an weiteren Stellen können die Deutschen bis in die Morgenstunden ihre Positionen verbessern. Die Alliierten erhalten unterdessen Verstärkung durch die Guards Armored Division und werfen diese an die fragile Südfront.

Aktuelle Kampagnenkarte

Die Karte zeigt die Frontlage zum Beginn der laufenden Runde mit den aktuellen Vorstößen, Reserven und Battle Arrows.

Alliierte Initiative in der Morgendämmerung

In der Morgendämmerung ergreifen die Alliierten die Initiative. Das frisch versorgte Combat Command R tritt gegen Bastogne an, während die 3rd Armored Division nach Norden angreift, um den Deutschen Werbomont wieder zu entreißen.

BA 1 – Angriff der Alliierten: Hompre nach Bastogne Süd

  • FSU: 4 CCR gegen 62. VG und 352. VG
  • Modifikator Alliierte: +15 Prozent
  • Modifikator Wehrmacht: +20 Prozent
  • Besondere Bedingung: Dämmerung

BA 2 – Angriff der Alliierten: Manhay nach Werbomont

  • FSU: 3. AD und Kane gegen Knittel und FJ Ari 3
  • Modifikator Alliierte: +30 Prozent
  • Modifikator Wehrmacht: +30 Prozent

Weitere Battle Arrows

  • BA 3 – Initiative Wehrmacht
  • BA 4 – Initiative Wehrmacht
  • BA 5 – Initiative Wehrmacht

Damit liegen die ersten beiden Gefechte der Runde fest. Besonders im Raum Bastogne und Werbomont können die Alliierten jetzt versuchen, den deutschen Vormarsch zu bremsen und die Front wieder zu stabilisieren.

Flames of War – Monte Pezza 1944

Am 17. Oktober 1944 griffen Einheiten der 12th South African Motorized Infantry Brigade die deutschen Stellungen auf Monte Pezza an. Battlefront setzt die Kämpfe als kostenloses Flames-of-War-Szenario um und verbindet historischen Hintergrund mit einer festen Aufstellung für deutsche und südafrikanische Truppen.

Der Angriff folgte auf die schweren Kämpfe um Monte Stanco.

Regen, Nebel, steile Wege und starke deutsche Stellungen prägten den historischen Vorstoß. Bild: Battlefront Miniatures.

Auftrag und Vorbereitung

Die deutsche Seite verteidigt Monte Pezza und soll den Vormarsch auf Bologna stoppen. Die Südafrikaner müssen die deutsche Linie durchbrechen. Das Szenario nutzt Reserves; Aufstellung und Zielbereiche orientieren sich an Contact auf Seite 108 des Regelbuchs.

  1. Der deutsche Spieler legt ein Missionsziel, anschließend platziert der südafrikanische Spieler zwei Ziele im deutschen Aufstellungsbereich. Jedes Ziel liegt mindestens 12 Zoll beziehungsweise 30 cm von der Mittellinie und mindestens 8 Zoll beziehungsweise 20 cm von einer Tischkante entfernt.
  2. Beginnend mit dem deutschen Spieler werden Ranged-In-Marker für alle aufgestellten Artillerieeinheiten gesetzt, einschließlich Einheiten im Ambush.
  3. Der deutsche Spieler stellt alle Einheiten bis auf die zwei Reserveeinheiten auf.
  4. Danach stellt der südafrikanische Spieler seine gesamte Streitmacht auf.

Die Karte gibt Gelände, Straßen, Bachlauf, Höhen und Aufstellungsbereiche vor.

Dunklere Flächen markieren höheres Gelände. Die Karte ist die zentrale Vorlage für den Aufbau des Schlachtfelds. Bild: Battlefront Miniatures.

Beginn und Ende

  • Die südafrikanische Seite hat den ersten Zug.
  • Beide Seiten beginnen in Foxholes und Gone to Ground.
  • Deutsche Reserven dürfen entlang der eigenen Tischkante eintreffen.
  • Das Spiel endet, wenn die Südafrikaner am Ende ihres Zuges alle Ziele halten, nach zehn Zügen oder wenn der deutsche Spieler ab Zug sechs einen Zug ohne angreifende Teams im Umkreis von 8 Zoll beziehungsweise 20 cm um ein Ziel in seiner Tischhälfte beginnt.

Die Südafrikaner gewinnen, wenn sie am Spielende mindestens ein Ziel halten. Ein Ziel bedeutet einen kleinen Sieg, zwei Ziele einen großen Sieg und drei Ziele einen überwältigenden Sieg. In allen anderen Fällen gewinnt die deutsche Seite.

Geländeregeln

  • Der gesamte Tisch ist Difficult Terrain, erfordert Cross Tests und wird mit Terrain-Dash-Geschwindigkeit befahren.
  • Straßen erlauben nur Cross-Country-Dash.
  • Der Bach verwendet die Regeln für Creek oder Shallow River auf Seite 43.
  • Buschland und Wälder verwenden die jeweiligen Regeln auf Seite 43.

Die Legende erklärt die auf der Szenariokarte verwendeten Geländesymbole.

Sie ergänzt die Karte um die Zuordnung von Höhen, Straßen, Bach, Buschland und Wäldern. Bild: Battlefront Miniatures.

Streitkräfte

Deutsche Seite – 61 Punkte

  • SS Panzergrenadier Company HQ und drei SS Panzergrenadier Platoons.
  • sMG42 Machine-gun Platoon, 8-cm-Mortar Platoon und 10,5-cm-Artilleriebatterie.
  • Als Reserve ein Grenadier Platoon und eine zweite 10,5-cm-SS-Artilleriebatterie.

Südafrikanische Seite – 78 Punkte

  • Zwei Italy Rifle Company HQs für RNC und FC/CTH.
  • Fünf Rifle Platoons mit Bren/SMLE, PIAT und 2-inch mortar.
  • Vickers Machine-gun Platoon, 3-inch Mortar Platoon und ein 25-pdr Field Troop.

Quelle mit vollständigen Einheitenangaben: The Clearing of Monte Pezza, 17 October 1944 – Scenario. Das verwendete Armeebuch ist Liberation of Italy (FW278).

Flames of War: Die 4. Neuseeländische Panzerbrigade in Italien

Die 4. Neuseeländische Panzerbrigade unterstützte die 2. Neuseeländische Division vom Kampf um Cassino bis zum Kriegsende in Norditalien. Ihre Sherman-Panzer wurden dabei nicht nur für direkte Angriffe eingesetzt, sondern auch als improvisierte Artillerie, Zugmaschinen und Feuerunterstützung in Städten und Gebirgsstellungen.

Die Brigade kämpfte von Cassino über die Gotenstellung bis nach Triest.

Die Karten zeigen die langen Marsch- und Einsatzräume des neuseeländischen Verbandes im Italienfeldzug. Bild: Battlefront Miniatures.

Cassino und der Vormarsch durch Italien

Nach den ersten Kämpfen am Sangro kam die Division Anfang 1944 zur US Fifth Army. Gemeinsam mit der 4. Indischen und der 78. Britischen Division bildete sie das New Zealand Corps. Vor Cassino dienten einzelne Panzerschwadronen wegen knapper 25-Pfünder-Munition zeitweise als stehende Geschützbatterien.

Eine Schwadron des 20th Armoured Regiment versuchte, das Kloster über eine eigens gebaute Straße von hinten zu erreichen. Der Überraschungserfolg konnte ohne ausreichende Infanteriereserven nicht ausgenutzt werden. Im März unterstützten Panzer des 19th Armoured Regiment das 28th Māori Battalion im Häuserkampf, bis Trümmer und starke deutsche Stellungen den Vormarsch stoppten.

Sherman-Panzer bildeten das Rückgrat der neuseeländischen Panzerregimenter.

In Italien nutzte die Brigade überwiegend dieselbetriebene Sherman III; ab Oktober 1944 kamen zunächst Firefly IC und später vor allem Firefly VC hinzu. Bild: Battlefront Miniatures.

Tiger, Panther-Türme und überflutete Ebenen

Im Juli 1944 trafen die Neuseeländer in sogenanntem Tiger-Gelände auf schwere deutsche Panzer, bevor genügend Firefly verfügbar waren. Rauchgranaten sollten die Sicht der Tiger nehmen und ihre Besatzungen zum Aussteigen zwingen. Im August schleppten Shermans bei Castelle 6-Pfünder- und 17-Pfünder-Geschütze samt Bedienungen nach vorn.

Beim Angriff auf den Flugplatz Rimini musste das 18th Armoured Regiment befestigte Stellungen mit Panther-Türmen überwinden. Rauch und konzentriertes Feuer ermöglichten den Durchbruch. Danach verwandelte schlechtes Wetter die Romagna-Ebene in Sumpfland und erschwerte Nachschub sowie Bewegungen.

Der letzte Feldzug führte über zahlreiche Flüsse bis nach Triest.

Brückenmangel verlangsamte den Vormarsch im Frühjahr 1945. In Triest trafen die Neuseeländer auf jugoslawische Partisanenverbände; eine angespannte Gegenüberstellung mit T-34 endete ohne Kampf. Bild: Battlefront Miniatures.

Ausrüstung und Gliederung

Die Brigade bestand aus dem 18th, 19th und 20th Armoured Regiment. Ein Regiment verfügte über 52 Panzer: vier Fahrzeuge im Regimentsstab und drei Schwadronen mit je 16 Panzern. Hinzu kamen Aufklärer mit Stuart V sowie Lynx-Scout-Cars.

Bis September 1944 standen keine Firefly zur Verfügung. Im Oktober trafen zwölf Firefly IC ein, später ersetzt durch VC. Bis März 1945 verfügte die Brigade über 36 Firefly. Zusätzlich erhielt sie 18 Sherman IB mit 105-mm-Haubitze, die wegen der langsamen Turmbewegung schließlich den Schwadronsstäben zugeteilt wurden.

Download

4. Neuseeländische Panzerbrigade

Vollständiger historischer Hintergrund zur Brigade im Italienfeldzug.

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Quelle: 4th New Zealand Armoured Brigade In Italy.