Insgesamt stehen 154 Sovjets auf dem Bemaltisch und die sollen folgendes werden – wenn sie mal fertig sind.
| Anzahl Figuren | Anzahl Bases | Gesamt | |
| Command Team | 3 | 1 | 3 |
| Kommisar | 2 | 1 | 2 |
| Rifle Team | 4 | 28 | 112 |
| leichte Mörser | 2 | 3 | 6 |
| HMG | 3 | 4 | 12 |
| Summe | 135 |
Insgesamt stehen 154 Sovjets auf dem Bemaltisch und die sollen folgendes werden – wenn sie mal fertig sind.
| Anzahl Figuren | Anzahl Bases | Gesamt | |
| Command Team | 3 | 1 | 3 |
| Kommisar | 2 | 1 | 2 |
| Rifle Team | 4 | 28 | 112 |
| leichte Mörser | 2 | 3 | 6 |
| HMG | 3 | 4 | 12 |
| Summe | 135 |
Die Bücher „Fortress Italy“ und „Road to Rome“ erweitern Flames of War um die packenden Kämpfe der Italien-Kampagne im Zweiten Weltkrieg. Während Fortress Italy die Verteidigung der Achsenmächte gegen die alliierten Landungen bei Salerno und Anzio sowie die Kämpfe um die Gustav- und Gotische Linie behandelt, liegt der Fokus von Road to Rome auf dem alliierten Vormarsch, der letztlich zur Befreiung Roms und Norditaliens führte. Beide Bücher bieten detaillierte Armeelisten und historische Szenarien, die es Spielern ermöglichen, die taktischen Herausforderungen dieser dramatischen Schlachten nachzustellen.
„Fortress Italy“ ist eine umfangreiche Erweiterung für Flames of War. Das Buch widmet sich den Schlachten in Italien von 1944 bis 1945 und stellt die Achsenmächte in den Mittelpunkt, insbesondere die deutschen und faschistischen italienischen Streitkräfte.
Inhaltliche Stärken:
Schwächen:
Einleitung
„Road to Rome“ ist eine Erweiterung für das Tabletop-Spiel Flames of War, die sich auf die Alliierten-Streitkräfte konzentriert, die in den letzten Phasen der italienischen Kampagne kämpften. Das Buch deckt den Zeitraum von 1944 bis 1945 ab, als die Alliierten ihre Vorstöße in Richtung Rom und darüber hinaus führten. Es bietet detaillierte Armeelisten und historische Szenarien für britische, polnische, amerikanische und französische Streitkräfte, die an diesen entscheidenden Kämpfen beteiligt waren.
Stärken Inhaltliche Stärken:
Schwächen:
Der Beginn der Italien-Kampagne Nach der alliierten Invasion Siziliens im Sommer 1943 war die italienische Halbinsel der nächste logische Schritt der Alliierten, um in das von der Achse kontrollierte Europa einzudringen. Die Hoffnung war, die Deutschen durch die Eröffnung dieser neuen Front zu schwächen und den Druck auf die Westfront und die sowjetischen Truppen zu erhöhen. Im September 1943 landeten die Alliierten bei Salerno (Operation Avalanche) und Taranto (Operation Slapstick). Trotz der Kapitulation Italiens am 8. September 1943 verteidigten die deutschen Streitkräfte das Land weiterhin mit enormer Entschlossenheit.
Die deutsche Verteidigungslinien Italien war durch seine gebirgige Landschaft und engen Täler wie geschaffen für Verteidigungsoperationen. Die Deutschen, die sich nach dem italienischen Waffenstillstand mit der Achse reorganisierten, nutzten dies voll aus. Unter der Leitung von Generalfeldmarschall Albert Kesselring bauten sie eine Reihe gut verteidigter Linien auf, um den alliierten Vormarsch zu stoppen. Zu den berühmtesten Verteidigungslinien gehören die Gustav-Linie, die sich entlang des Flusses Garigliano bis nach Monte Cassino erstreckte, sowie die Gotische Linie weiter nördlich in den Apenninen. Diese Linien stellten für die Alliierten massive Hindernisse dar und führten zu einigen der härtesten Schlachten des gesamten Krieges.
Die Kämpfe um Monte Cassino Ein zentraler Abschnitt der Italien-Kampagne war die monatelange Schlacht um Monte Cassino, das als Schlüsselposition der Gustav-Linie galt. Zwischen Januar und Mai 1944 versuchten die Alliierten viermal, die deutschen Stellungen in und um das Kloster Monte Cassino zu durchbrechen. Die brutalen Kämpfe kosteten Tausende von Soldaten auf beiden Seiten das Leben und führten schließlich zur Zerstörung des historischen Klosters durch Bombenangriffe.
Die Alliierten Landungen bei Anzio Zeitgleich mit den Angriffen auf die Gustav-Linie landeten die Alliierten bei Anzio, etwa 50 Kilometer südlich von Rom, in einem Versuch, die Deutschen zu flankieren und die Verteidigungslinien zu umgehen. Diese Landung, bekannt als Operation Shingle, wurde jedoch von den deutschen Truppen schnell eingekesselt, und die Alliierten kämpften monatelang, um aus ihrem Brückenkopf auszubrechen.
Der Vormarsch nach Norden Nachdem Rom am 4. Juni 1944 gefallen war, setzten die Alliierten ihren Vormarsch nach Norden fort. Doch der Widerstand der Deutschen entlang der Gotischen Linie war erneut stark. Die harten Kämpfe in den zerklüfteten Apenninengebieten dauerten bis ins Frühjahr 1945 an, als die Alliierten schließlich die Verteidigung der Deutschen durchbrachen und Norditalien befreiten.
Einleitung
Die Erweiterungsbücher „Red Bear“ und „Desperate Measures“ für das Tabletop-Spiel Flames of War (3. Edition) ermöglichen Spielern, die letzten entscheidenden Jahre des Zweiten Weltkriegs auf der Ostfront zu erleben. Beide Bücher konzentrieren sich auf die sowjetischen Streitkräfte, die ab 1944 in groß angelegten Offensiven kämpften, um die Wehrmacht zurückzudrängen und das Dritte Reich zu besiegen. Diese Publikationen bieten historische Tiefe und detaillierte Armeelisten, die Spielern verschiedene taktische Möglichkeiten auf dem Schlachtfeld eröffnen.
„Red Bear“ deckt den Zeitraum von 1944 bis 1945 ab, als die Rote Armee große Offensiven durchführte, um die deutschen Streitkräfte aus Osteuropa zu vertreiben. Dieses Buch bietet eine breite Palette von sowjetischen Armeelisten, die es Spielern ermöglichen, die entscheidenden Schlachten der Ostfront nachzustellen, darunter die Operation Bagration und die Kämpfe um Polen, Ungarn und Rumänien.
Hauptmerkmale von Red Bear:
Historischer Kontext: Red Bear spiegelt die militärische Überlegenheit der Roten Armee wider, die ab 1944 in die Offensive ging, um die Achsenmächte zu besiegen. Die Armee der Sowjetunion war nicht nur zahlenmäßig überlegen, sondern hatte auch gelernt, ihre Truppen effizient zu koordinieren und moderne Taktiken anzuwenden.
„Desperate Measures“ behandelt die letzten Monate des Zweiten Weltkriegs, als die Sowjetunion kurz davor stand, die deutschen Streitkräfte endgültig zu zerschlagen. Das Buch konzentriert sich auf die Kämpfe an der Ostfront von Januar bis Mai 1945, als die Rote Armee tief in das deutsche Kernland vordrang und die Kämpfe um Städte wie Berlin und Wien tobten.
Hauptmerkmale von Desperate Measures:
Historischer Kontext: Während der Kämpfe von 1945 nutzte die Sowjetunion ihre zahlenmäßige Überlegenheit und ihre verbesserte Ausrüstung, um die letzten deutschen Widerstandsnester zu zerschlagen. Die Liste in Desperate Measures spiegelt die letzte Phase des Krieges wider, in der die Rote Armee trotz hoher Verluste unaufhaltsam in Richtung Berlin vorrückte.
Nach meiner ToDo Liste für das Jahr 2024 steht noch ein Armeeprojekt für Sovjets bei Flames of War an. Der Anfang macht dabei eine alte SBX02 Box Strelkovy Company mit 24 Bases.


Langfristig sollen noch deutlich mehr Infanterie und vor allem noch einige Panzer dazu kommen.
Geplantes Farbschema:
Grundierung:
1.Grundiere den Panzer mit Soviet Green (Team Yankee Soviet Green).
Grundfarbe:
2. Trage die Grundfarbe Soviet Green (Team Yankee Soviet Green) auf das gesamte Modell auf.
Aufhellen der Flächen:
3. Helle die Flächen mit Model Air Cam. Grey Green 71.116 (Vallejo) auf.
4. Weitere Aufhellungen mit einer 50/50-Mischung aus Cam. Grey Green 71.116 und Hemp 71.023 (Vallejo) vornehmen.
Bürsten:
5. Verwende Khaki (Vallejo 70.988) und danach German Camouflage Beige WWII (Vallejo 70.821) zum Bürsten.
Laufrollen:
6. Bemale die Laufrollen mit Worn Rubber (Vallejo Panzer Aces 306) nach dem Bürsten.
Kanonenblende:
7. Male die Kanonenblende mit Flat Earth (Vallejo 70.983).
Decals:
8. Trage Klarlack auf die Stelle auf, wo das Decal angebracht wird.
9. Bringe das Decal auf und versiegel es erneut mit Klarlack.
Sichtluken:
10. Bemale die Sichtluken mit SC-08 Deep Blue, SC-07 Sky Blue, SC-06 Mediterranean Blue und SC-05 Arctic Blue (Scale Color).
Versiegeln:
11. Versiegele das Modell mit Mattlack (Vallejo 70.520).
Wash:
12. Trage einen schwarzen Wash (z.B. Nuln Oil) auf, um Schatteneffekte zu erzeugen.
Aufhellen der Flächen:
13. Helle die flachen Stellen mit Hemp (Vallejo 71.023) mittels Airbrush auf.
Räder:
14. Male die Räder mit German Grey (Vallejo 70.995).
15. Bürste die Räder leicht mit Medium Sea Grey (Vallejo 70.870).
Grundfarbe:
1.Grundiere den Hubschrauber mit German Dark Yellow (Vallejo 71.025).
Tarnfarbe:
2. Trage die Tarnfarbe Camouflage Green (Vallejo 70.823) auf.
Bases:
Gehänge Taschen:
1. Male die Taschen mit Khaki (Vallejo 70.988) und setze Akzente.
Tragegeschirr:
2. Verwende Beige Brown (Vallejo 70.875) für das Tragegeschirr.
Das nächste Projekt steht in den Startlöchern. Nachdem ich eine Air Cavalry und genügend Bodentruppen habe fehlen nur noch die ikonischen Schiffe der „Brown Water Navy“.
Der Begriff „Brown Water Navy“ bezieht sich auf den Einsatz von Fluss- und Küstenwasserfahrzeugen in den stark bepflanzten und schlammigen Gewässern Vietnams, im Gegensatz zur „Blue Water Navy“, die sich auf den Einsatz von Seestreitkräften auf hoher See bezieht.
Während des Vietnamkrieges spielten die Schiffe der Brown Water Navy eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung der Bodentruppen, der Sicherung von Wasserwegen und der Durchführung von Aufklärungs- und Patrouillenmissionen. Diese Schiffe wurden speziell für den Einsatz in flachen Gewässern entwickelt und umfassten verschiedene Typen, darunter Patrouillenboote, Flusskanonenboote, Landungsboote und Minensuchboote.
Eine der bekanntesten Schiffsklassen der Brown Water Navy war das Patrouillenboot PBR (Patrol Boat, River), das für Patrouillen- und Aufklärungseinsätze in den Flüssen und Kanälen des Mekong-Deltas konzipiert wurde. Diese Boote waren schnell, wendig und mit Maschinengewehren sowie Granatwerfern bewaffnet, um Feinde entlang der Ufer zu bekämpfen.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Brown Water Navy waren die Flusskanonenboote der ASPB-Klasse (Assault Support Patrol Boat), die für den Schutz von Flusskonvois, die Feuerunterstützung für Bodentruppen und die Bekämpfung feindlicher Stellungen entlang der Ufer entwickelt wurden.
Zusätzlich zu den Patrouillen- und Kanonenbooten umfasste die Brown Water Navy auch Landungsboote, die für die Unterstützung von amphibischen Operationen und die Versorgung von Bodentruppen an den Küsten und Flussufern verwendet wurden, sowie Minensuchboote, die darauf abzielten, die Wasserwege von feindlichen Minen zu säubern.
Folgende Modelle will ich bauen und bemalen:

In den letzten Monaten habe ich ein paar bemalte Fahrzeuge gekauft mit dem Plan diese zu entfärben und neu zu bemalen. Für das Entfärben kam Isopropanol und eine weiche Messingdrahtbürste zum Einsatz. Die Modelle wurden teilweise über mehrere Woche in Isopropanol belassen, was den Modellen nicht geschadet hat. Nun steht das sortieren und finale Säubern an. Insgesamt sind derzeit mehr als 50 Fahrzeuge in der Bearbeitung:


Für das Jahr 2023 hatte ich im Bereich Tabletop eigentlich eine überschaubare Planung, welche ich aber leider auch nicht geschafft habe. Gründe dafür waren eine eigene LARP Convention die organisiert wurde und in Teilen auch die eigene Motivation für die Projekte. Geplant waren:
ToDo 2023:
Da ich gezielt eigentlich immer besser arbeiten kann, erstelle ich mir für das Jahr 2024 auch eine Planung.
ToDo 2024:
Ich bin gespannt, wie weit ich kommen werde.