Runenprophet auf Jetbike

Material:

  • ein Eldar Speere des Khaine Jetbike
  • ein Skinnie Speeder aus dem Starship Troopers Tabletopsystem
  • ein Runenleser Produktcode: 9947010402407
  • ein Runenspeer Produktcode: 9947010406802
  • ein Umhang der neuen Schützenreiter des Imperiums
  • Plastikkleber
  • Sekundenkleber
  • Plastikkarton

Werkzeug:

  • Zange
  • Green Stuff
  • Vaseline
  • Modellierwerkzeug
  • Bastelmesser

Grundidee

Die Grundidee dieses Umbaus war es, einen Runenpropheten auf einem Jetbike zu modellieren. Ein normales Eldar Jetbike kam für mich nicht in Frage, da sich der Runenprophet auf einem besonderen Jetbike befinden sollte. Ich entschied mich als Grundmodell einen Skinnie Speeder aus dem Tabletopsystem Starship Troopers zu nehmen. Dieses habe ich mit einigen Bits und Greenstuff zu einem Eldar typischen Jetbike umgebaut. Das Ergebnis passt perfekt in den Rest meiner Armee und ist äußerst gelungen.

Anleitung

1. Zuerst schneide ich von dem Träger des Skinnie Speeders alle überflüssigen Halter (Fussrasten und Lenker) und Streben ab. Das vordere, untere Teil wird ebenfalls weggeschnitten (es dient beim Skinnie Speeder der Halterung der Fronthaube, die ich aber deutlich höher ansetzen wollte, um so das Aussehen Eldar typischer zu gestalten).

Zum Vergleich: oben der original Träger des Skinnie Speeders und unten das bearbeitete Stück:

2. Mit ein wenig Green Stuff und Sekundenkleber habe ich dann die Shurikenkatapulte vorn unter den Träger montiert, womit die Standardbewaffnung des Jetbikes bereits montiert ist.

3. Die Haube soll deutlich höher montiert werden, als es der original Skinnie Speeder vorsieht, daher passen die Teile nicht mehr richtig aufeinander. Ich fettete den Träger ein wenig mit Vaseline ein und presste Green Stuff in die Haube. Man kann einen Abdruck machen und so später für einen passenden Halt der Haube auf dem Träger sorgen.

4. Die Unterseite des Jetbikes habe ich mit Green Stuff zu einer Einheit modelliert. Die Shurikenkatapulte werden dadurch optisch in den Rumpf integriert.

5. Die Beine eines Speere des Khaine Fahrers habe ich auf den Sitz gestiftet. Vor den Füßen habe ich mit ein wenig Plastikkarton einen Fussraum gebaut und danach soweit beschnitten, dass er unter die Haube passt.

6. Die Haube ist nun auf dem Träger festgeklebt und der äußere Bereich des Fußraums wird mit Green Stuff zu einem Luftgrill modelliert.

Das Modell weißt nun bereits starke Ähnlichkeiten mit einem normalen Eldar Jetbike auf.

Genauer hingesehen erkennt man von unten allerdings einige Unterschiede.

7. Als Fahrer wird der Runenleser mit Speer aus der Box der Rat der Seher genommen und in seine Bestandteile zerschnitten/zersägt. Bentuzt wird lediglich der Oberkörper. Die Beine und der linke Arm werden abgetrennt. Der Speer könnte man ebenfalls verwenden. Mir gefiel der Speer des klassischen Eldar Runenpropheten besser.

8. Als rechter Arm komm der Arm eines Speere des Khaine Piloten mit Konsole zum Einsatz. Die Konsole wird in das Cockpit integriert. Die linke Hand mit Speer wird vom genannten Runenpropheten verwendet.

Der Mantel am rechte Arm des Propheten ist bisher eher unpassend, da der Mantel schlicht nach unten fällt und somit nicht vom Fahrtwind nach hinten geweht wird. Dies wird später korrigiert.

9. Nun beginne ich mit Green Stuff den Mantel zu modellieren. Dabei versuche ich den Stoff so zu modellieren, dass es wirkt, als würde er vom Fahrtwind nach hinten geweht werden. Auf den Umhang modelliere ich noch einen Seelenstein an einem Lederriehmen. Der Gürtel muss ebenfalls neu modelliert werden. Beim abschneiden des Runenlesers habe ich darauf geachtet sein Pistolenhalfter am Körper zu lassen. Der Mantel wird ein Stück wehend über das Halfter modelliert.

10. Nun wird der original Mantel am rechten Arm abgetrennt und mit Greenstuff dem restlichen Aussehen des Mantels angepasst.

11. Das Cockpit wird entsprechend mit Green Stuff ausgebessert.

12. Der Umhang (neue Schützenreiter des Imperiums) wird zurechtgeschnitten und an den Runenpropheten angepasst. Am Saum des Mantels habe ich mit Greenstuff eine kleine Borte modelliert, die später ein paar Runen zieren sollen.

13. Auf die Außenflügel und die Haube habe ich mit Greenstuff noch ein paar kleinere Kristalle modelliert.

14. … das Modell grundieren…

15. .. und bemalen.

Miniaturen fotografieren und Aufarbeiten der Bilder

Alle Bilder meiner Miniaturen fotografiere ich und arbeite sie wie folgt auf:

1. Der Aufbau

Als Hintergrund für die Miniaturen habe ich zwei Pappstücke aneinander befestigt und sie mit weißem Papier beklebt. Auf diese Konstruktion wird die Miniatur gestellt. Aus einem Abstand von ca. 30cm beleuchte ich die Miniatur mit einer Tischlampe. Diese enthält eine Tageslichtbirne.
Die Kamera wird in ca. 20cm Abstand vor dem Modell auf einem Stativ positioniert (damit das Bild nicht verwackelt).

2. Das Foto

Das Bild selbst wird mit 3 Megapixel, ohne Blitz und im Macro-Modus gemacht.

3. Bild bearbeiten

Mit Photoshop schneide ich das Bild zurecht. Dazu wird die Funktion Crop aus dem Menü Edit genutzt.
Um die Farben anzupassen justiere ich die Bildfarben automatisch neu. Hierfür wird auf das gesamte Bild die Funktion Auto-Levels aus dem Menü Image->Adjust angewand.

Fertig.

Farben verdünnen

Farben verdünnen

Sobald eine Farbe etwas älter wird, beginnt sie einzutrocknen. Die Feuchtigkeit verdunstet und zurück bleibt eine zähflüssige Masse, die nicht mehr zum Malen geeignet ist. Die einfache, aber leider nicht so effektive Möglichkeit ist es, die Farben mit Leitungswasser wieder zu verdünnen.
Besser ist es jedoch die Farbe mit einem speziellen Verdünner auf Acrylbasis zu behandeln. Dazu kann entweder ein speziell für diesen Zweck hergestellter Verdünner (z.B. Thinner von Vallejo für Acrylfarben) oder ein Bodenreiniger auf Acrylbasis verwendet werden, welcher ebenfalls den gewünschten Effekt erzielt.

Der Emsal Bodenpflege Glanz mit Orangenwachs eignet sich besonders gut für die Verdünnung von Acrylfarben. Mit Emsal ist es sogar möglich aus alten Farbbrocken wieder eine flüssige Farbe zu bekommen. Dazu zerkleinert man die Farbbrocken und legt sie in einem Farbtopf mit Emsal ein. Bereits nach ein/zwei Tagen kann man die Farbe wieder verwenden.

Stahlkugeln zur Unterstützung

Es lässt sich nicht vermeiden, dass sich nach einiger Zeit bilden sich Farbablagerungen in den Fläschchen absetzen. Durch gutes Schütteln kann man diese wieder auflösen und die Farbe behält ihre Pigmentstärke. Lassen sich die Ablagerungen durch kräftiges Schütteln nicht wieder auflösen verliert die Farbe ihre Pigmentstärke und erscheint spätestens auf dem Modell in einem anderen Farbton.
Das Auflösen der Ablagerungen kann durch das Beifügen von kleinen Stahlkugeln deutlich verbessert werden. Einige Farben, gerade im Bereich der Sprühdosen, haben bereits vom Hersteller Kugeln beigefügt. Stahlkugeln lassen sich sehr günstig bei Ebay ersteigern, da sie im Sportschützenbereich und für Kugellager Verwendung finden. Die im Bild gezeigte Dose mit 600 Kugeln kostet keine 4 Euro und kann das Leben der Farben deutlich verlängern.

3-4 Stahlkugeln in jede Farbdose beifügen und man erhält damit schon nach kurzem Schütteln eine deutlich bessere Durchmischung der Farbe.

Nasspalette

Oft hat man das Problem, dass selbst gemischten Farben auf einer Palette schon nach kurzer Zeit austrocknen und nicht mehr zu gebrauchen sind – was sehr ärgerlich ist, wenn man gerade einen eigenen Farbton hergestellt hat. Eine Lösung für dieses Problem ist eine sogenannte Nasspalette, welche die Farben über Stunden flüssig hält.

Material:

  • Plastikschale
  • Küchenrolle
  • Backpapier
  • Wasser

1. Man nehme eine geeignete Plastikschale, oder schneidet sich eine zurecht.

2. In die Schale schneidet man etwa 3 bis 5 Lagen Küchenrolle.

3. Wasser dazu

4. Ein Stück Backpapier in Form schneiden und drauf legen.

Fertig ist die Nasspalette. Auf dem Backpapier halten sich die Farben über Stunden. Deckt man die Palette ab, kann man die Farben sogar über Tage hinweg benutzen!

Miniaturen entfärben

Miniaturen entfärben

Ist man mit der Bemalung einer Miniatur nicht mehr zufrieden, oder hat auf Ebay billig ein paar bemalte Miniaturen gekauft, möchte man diese gerne in den Urzustand zurückversetzen.
Es gibt verschiedene Methoden und Mittel um eine Figur von Farbe zu entfernen. Hier stelle ich ein paar dieser Methoden vor.

Mellerud PVC-Bodenreiniger

Dauer:ca. 1 Tag
Geeignet für:Plastik- und Zinnmodelle
Preis:ca. 15€ pro Liter
Nachbearbeitung:geringe Farbreste müssen abgebürstet werden
Nachteile:keine

Isopropanol

Dauer:ca. 1 Tag
Geeignet für:Plastik- und Zinnmodelle
Preis:ca. 10€ pro Liter
Nachbearbeitung:geringe Farbreste müssen abgebürstet werden
Nachteile:hochentzündlich

Bremsflüssigkeit

Dauer:ca. 1 Tag
Geeignet für:Plastik- und Zinnmodelle
Preis:ca. 5€ pro Liter
Nachbearbeitung:Farbe muss mit einer Bürste heruntergeholt werden
Nachteile:umweltschädlich

Aceton

Dauer:wenige Minuten
Geeignet für:nur Zinnmodelle
Preis:ab 5€ pro Liter
Nachbearbeitung:geringe Farbreste müssen abgebürstet werden
Nachteile:umweltschädlich, starker Geruch

Molto Abbeizer

Dauer:ca. 1 Tag
Geeignet für:nur Zinnmodelle
Preis:ab 12€ pro Liter
Nachbearbeitung:geringe Farbreste müssen abgebürstet werden
Nachteile:umweltschädlich

Spiritus

Dauer:1-2 Stunden
Geeignet für:Plastik- und Zinnmodelle
Preis:ab 1€
Nachbearbeitung:Farbe muss mit einer Bürste heruntergeholt werden
Nachteile:starker Geruch

Waschbenzin

Dauer:ca. 1 Tag
Geeignet für:Plastik- und Zinnmodelle
Preis:ab 2€
Nachbearbeitung:Farbe muss mit einer Bürste heruntergeholt werden
Nachteile:starker Geruch

Zum Schluß noch ein paar weniger geeignete Methoden:

  • Nagellackentfernen
  • normales Benzin

Resinmodelle reinigen

Material:

  • Ultraschallbad
  • handelsübliche Seife

Resin Modelle von Forgeworld haben die Angewohnheit stark eingefettet zu sein. Dieses Fett ist ein Rückstand von der Herstellung der Modelle und wurde dort benötigt um sie aus den Formen wieder heraus zu bekommen.
Leider hat dieses Fetten zur Folge, dass Grundierungen oder Farben fast nicht an den Modellen halten oder bei geringer Berührung wieder abplatzen. Aber wer möchte schon ein in vielen Stunden liebevoll bemaltes Modell in einer Vitrine verstauben lassen und es nicht ins Schlachtfeld führen?

Die Lösung für dieses Problem ist ein Ultraschallbad. So seltsam es sich auch anhört, aber mit dem Ultraschallbad lassen sich die Fettrückstände auf den Resin Teilen sehr gut entfernen. Ein wenig Seife in das Wasser und das Resin Teil eine Zeit im Ultraschallbad lassen und schon sind die Fettrückstände beseitigt.

Forgeworld selbst empfiehlt beim Grundieren von Resinmodellen nicht die übliche GW-Sprühgrundierung zu nehmen, sondern auf normale Autolackgrundierung zurück zu greifen.

Victory at Sea – Kriegsmarine Bemalung

Farben

  • Vallejo Model Color 71.097 Grey Primer
  • Vallejo Model Color 71.114 US Blue Grey
  • Model Color 70918 Ivory
  • Model Color 70898 Dark Sea Blue
  • Citadel Abaddon Black
  • Citadel Vomit Brown
  • Citadel Badab Black
  • Citadel Devlan Mud
  • Vallejo Water Texture 26204 Atlantic Blue
  • Scale Color Anthracite Gray SC-03
  • Scale Color Nacar SC-02

Werkzeuge/Material

  • 5/0 Pinsel
  • Drybrush Pinsel
  • Airbrush

Step 1 – Airbrush

Nach dem Grundieren wird das gesamte Schiff mit Grey Primer lackiert.

Step 2 – Trockenbürsten 1

Dr Rumpf des Schiffes wird nun vorsichtig mit US Blue Grey trockengebürstet.

Step 2 – Trockenbürsten 2

Vorsichtig von oben nach unten werden per Trockenbürsten Akzente in Ivory gesetzt.

Step 3 – Brücke

Die Holzbeblankung der Decks wird nun mit Bubonic Brown/Yellow Ochre/Vomit Brown bemalt und danach mit Devaln Mud gewasht.

Step 4 – Wash

Die ganzen Aufbauten des Schiffs werden mit Badab Black gewasht. Seiten nur ganz verdünnt und vorsichtig.

Step 5 – Wasser

Die Base wird mit Dark Sea Blue bemalt.

Step 6 – Wasser

Danach wird die Wasser Texture von Vallejo aufgetragen und vorsichtig mit dem Pinsel Bug- und Heckwelle geformt. Danach mit Ivory bürsten, ggf. noch aml Dark Sea Blue oder auch eine blaue Wash auftragen.

Flugzeugträger

Das deck ist mit einer 1:1 Mischung aus Scale Color SC-02 und SC-03 bemalt.

Flames of War – US Infanterie (Winter) Bemalung

Farben

  • Vallejo Model Color 70.984 Flat Brown
  • Vallejo Model Color 70.983 Flat Earth
  • Vallejo Model Color 70.988 Khaki
  • Vallejo Model Color 70.887 US Olive Drab
  • Vallejo Model Color 70.893 US Dark Green
  • Vallejo Model Color 70.886 Green Grey
  • Vallejo Model Color 70.995 German Grey
  • Vallejo Model Color 70.836 London Grey
  • Vallejo Model Color 70.870 Medium Sea Grey
  • Vallejo Model Color 70.955 Flat Flesh
  • Vallejo Model Color 70.887 Brown Violet
  • Vallejo Model Color 70.930 Dark Blue
  • Vallejo Model Color 70.957 Flat Red
  • Vallejo Model Color 70.915 Deep Yellow
  • Vallejo Model Color 70.951 White
  • Vallejo Model Color 70.914 Green Ochre
  • Vallejo Model Color 70.856 Ochre Brown
  • AK AK751 Washable White Paint
  • Citadel Nuln Oil
  • Citadel Agrax Earthshade
  • Citadel Chaos Black Grundierung

Werkzeuge/Material

  • 2/0 Pinsel
  • Drybrush Pinsel

Bemalung

Step 1 – Basebemalung

Nach dem Grundieren wird der Rand der Base in US Olive Drab (für all meine US Truppen) bemalt.

Step 2 – Grundierung

Die Grundierung der Miniaturen erfolgt in Chaos Black von GW.

Step 3 – Schuhe

Die Schuhe bekommen über die schwarze Grundierung nur eine Aktzentuierung mit German Grey und ganz leicht in London Grey.

Step 4 – Uniform

Mantel (Winter)

Der komplette Mantel wird mit US Field Drab bemalt.

Hose (Winter)

Die Winterhose wird komplett in US Dark Green bemalt.

Jacke

Die Jacke der US Truppen wird komplett in Khaki bemalt.

Hose

Die normale Hose wird in US Field Drab bemalt.

Step 5 – Helm

Der Helm wird mit Brown Violet bemalt, ggf. einen Akzent mit Russian Uniform. Das Lederband wird mit Flat Brown bemalt und bekommt einen Akzent mit Flat Earth.

Helm Winter

Der Helm kann mit einen washable White (AK) noch bemalt werden und nach dem trocknen mit einem feuchten Pinsel bearbeitet werden.

Step 6 – Taschen und Tragegeschirr (Webbing)

Die Taschen und das Tragegeschirr wird in Green Grey bemalt.

Die Pistolenholter und der Griff vom Spaten werden in Flat Brown bemalt und mit Flat Earth akzentuiert.

Step 7 – Wash

Mantel, Hose, Taschen und Tragegeschirr wird mit Nuln Oil intensiv gewasht

Step 8 – Highlights

Hose (Winter)

Die Hose wird noch mal mit einem starken Highlight US Dark Green aufgehellt.

Mantel(Winter)

Der Mantel wird noch mal mit einem starken Highlight US Field Drab aufgehellt.

Jacke

Die Jacke wird noch mal mit einem starken Highlight aus Khaki aufgehellt.

Hose

Die Hose wird noch mal mit einem starken Highlight US Field Drab aufgehellt und einem leichten Akzent von Green Grey.

Taschen und Tragegeschirr

Leichtes Highlight aus Green Grey.

Step 9 – Handschuhe (Winter)

Die Handschuhe werden mit London Grey bemalt und bekommen einen Akzent mit Medium Sea Grey.

Step 10 – Gesicht

Das Gesicht wird mit Flat Flesh bemalt, dabei werden die Augenhöhlen schwarz gelassen. Das ganze wird mit Agrax Earthshade gewasht. Hervorstehende Gesichstspartien bekommen noch mal einen Akzent mit Flat Flesh. In die Augen kommt ein kleiner Punkt White.

Step 11 – Abzeichen

Das Armoured Division Abzeichen auf dem linken Ärmel besteht aus 3 kleinen Punkten von Deep Yellow, Dark Blue und Flat Red. Dienstgradabzeichen sind aus German Grey.

Munition

Die Hülse wird in Green Ochre mit einem Akzent Ochre Brown bemalt. Der Sprenkopf in US Olive Drab und der Zünder in Medium Sea Grey.

Warhammer 40k – Imperiale Armee / Astra Militarum – Stahllegion von Armageddon Bemalung

Farben

  • Untergrund: Chaos Black Grundierung von GW
  • Mantel: Model Color 70.984 Flat Brown (alt Citadel Foundation Calthan Brown)
  • Mantel Highlights: Model Color 70.856 Ochre Brown/70.983 Flar Earth (alt Citadel Foundation Tausept Ochre)
  • Gummi: Model Color 70.898 Dark Sea Blue
  • Gummi Highlights: Model Color 70.918 Ivory
  • Leder: 50/50 Model Color 70.872 Chocolat Brown, Model Color 70.985 Hull Red (alt Scorched Brown)
  • Metall: Model Color 70.995 German Grey
  • Model Color 70.836 London Grey
  • Model Color 70.870 Mdium Sea Grey
  • Model Color 70.982 Cavalry Brown
  • Scale Color SC-37 Antares Red
  • Scale Color SC-39 Mars Orange
  • Citadel Nuln Oil

Schritt 1

Die Miniatur wird mit Chaos Black Grundierung von GW grundiert.

Schritt 2

Der Mantel der Miniatur wird mit Model Color 70.984 Flat Brown (alt Citadel Foundation Calthan Brown) bemalt. Highlights werden mit Model Color 70.983 Flat Earth/70.856 Ochre Brown (alt Citadel Foundation Tausept Ochre) gesetzt.

Schritt 3

Hose und Maske werden als Gummi mit Model Color 70.898 Dark Sea Blue bemalt. Highlights werden mit einer Zugabe von Model Color 70.918 Ivory gesetzt.

Schritt 4

Leder (Schuhe, Handschuhe, Taschen, Messer) wird mit einem Mix aus 50/50 Model Color 70.872 Chocolat Brown, Model Color 70.985 Hull Red bemalt und mit Citadel Nuln Oil gewashed.

Schritt 5

Metall (Helm, Gewehr,..) werden mit Model Color 70.995 German Grey bemalt und mit einem Zusatz von Ivory gehighlighted. Alternativ Model Color 70.836 London Grey und 70.870 Mdium Sea Grey.

Schritt 6

Tragegeschirr, der Hintergrund des Abzeichens und das Band der Brille werden mit Model Color 70.836 London Grey bemalt und mit Model Color 70.870 Mdium Sea Grey akzentuiert.

Schritt 7

Das Abzeichen der Stahllegion und die Brille werden mit Model Color 70.982 Cavalry Brown vorgemalt und mit Scale Color SC-37 Antares Red und Scale Color SC-39 Mars Orange akzentuiert.

Warhammer 40k – Imperiale Armee / Astra Militarum – Panzer Bemalung

Farben

  • Untergrund: Chaos Black Grundierung von GW
  • Tamiya Color: XF-69 Nato Black / Model Air: 71.056 Black Grey
  • Tamiya Color: XF-63 German Grey
  • Tamiya Color: XF-53 Neutral Grey / Model Air: 71.097 Gray Primer
  • Tamiya Color: XF-52 Flat Earth / Model Air: 71.029 Dark Earth
  • Tamiya Color: XF-57 Buff / Model Air: 71.023 Hemp
  • Games-Workshop: Fortress Grey
  • Games-Workshop: Chaos Black
  • Games-Workshop: Scroched Brown
  • Games-Workshop: Boltgun Metal
  • Games-Workshop: Badab-Black
  • MIG: Old Rust P230
  • Braune Pigmente

Für das Sprühen mit einer Airbrushpistole müssen die Tamiya-Farben verdünnt werden. Hierbei habe ich ein Verhältnis von 1/3 Tamiya Farbe, 1/3 Wasser und 1/3 Acrylverdünner gewählt und habe damit gute Erfahrungen gemacht.

Schritt 1

Als Basis wird ein normaler Panzer der Imperialen Armee herangezogen (in diesem Fall sogar 6 Stück), welcher mit GW Chaos Black grundiert wurde. Der gesamte Panzer wurde dann mit Tamiya Nato Black komplett besprüht.

Schritt 2

Nachdem die erste Schicht gut getrocknet ist wurde ein erstes Tarnschema mit Neutral Grey aufgetragen.

Schritt 3

Auf das Nato Black wurde eine Schicht Flat Eartch aufgetragen, wobei ein wenig Nato Black zwischen dem Flat Earth und Neutral Grey sichtbar gelassen wurde.

Schritt 4

Auf das Flat Earth wurden noch helle Akzente mit Buff gesetzt, dadurch entsteht ein schönes Stadtkampftarnschema.

Schritt 5

Der gesamte Panzer wurde mit Fortress Grey und einem GW Tankbrush trocken gebürstet.

Schritt 6

Mit einem kleinen Schwamm wurde 1:1 Scorched Brown mit Chaos Black auf das Modell vorsichtig aufgetupft. Ab und an wurde zu dem Farbmix auch ein wenig MIG Old Rust beigefügt, aber nicht vermischt.

Schritt 7

Die vorher getupften Stellen werden nun noch vorsichtiger mit 1:1 Boltgun Metal mit Chaos Black getupft.

Schritt 8

Das gesamte Modell wird mit stark verdünntem 1:10 Badab Black gewasht.

Schritt 9

Danach wird mit sehr stark verdünntem 1:20 MIG Old Rust mit Wasser das gesamte Modell nochmal gewasht. Dabei werden tiefe Rillen mit dem roten Wash getränkt.

Schritt 10

Die Ketten werden mit MIG Old Rust mit ein Wasser vermischt bemalt. In der mitte der Kette wird ein wenig braune Pigmente aufgetupft.

Schritt 11

Ein wenig Chaos Black wird mit Boltgun Metal vermischt und mit einem Trockenbürstpinsel auf die Ketten gebürstet.

Schritt 12

Die Auspuffe werden mit einer Mischung aus Chaos Black und Boltgun Metal gestrichen und danach mit Badab Black getuscht.

Schritt 13

Die Auspuffe werden mit ein wenig MIG Pigmenten bearbeitet um einen rostigen Eindruck zu hinterlassen.

Schritt 14

Details werden noch bemalt und fertig sind die Panzer.