Die 2. Neuseeländische Division ging mit den Erfahrungen aus Griechenland, Kreta und Nordafrika in den Italienfeldzug. Aus der 4. Infanteriebrigade entstand eine eigene Panzerbrigade, doch Gelände, Regen und zerstörte Verkehrswege machten in Italien erneut Infanterie und Artillerie zu den entscheidenden Kräften.
Veteranen der 2. Neuseeländischen Division.
Der Verband reorganisierte sich nach dem Wüstenkrieg für die Kämpfe in Italien. Bild: Battlefront Miniatures.
Sangro und Cassino
Ende November 1943 griffen die Neuseeländer zusammen mit der 8. Indischen Division am Sangro an. Aufgeweichte Straßen und reißende Flüsse verlangsamten den Vormarsch. Im Februar 1944 kehrte die Division bei Cassino an die Front zurück und bildete gemeinsam mit der 4. Indischen Division das New Zealand Corps.
Sherman der 4. Neuseeländischen Panzerbrigade.
Die eigene Panzerbrigade sollte der Division verlässliche gepanzerte Unterstützung geben. Bild: Battlefront Miniatures.
Der erste Angriff auf den Bahnhof wurde vom 28. Māori-Bataillon getragen. Die Infanterie erreichte ihr Ziel, konnte es ohne rechtzeitige Panzerunterstützung gegen deutsche Sturmgeschütze aber nicht halten. Auch der folgende Angriff durch die zerstörte Stadt blieb stecken, weil Trümmer den Verteidigern Deckung gaben und die Panzerbewegung einschränkten.
Das 28. Māori-Bataillon bei Cassino.
Das Bataillon hatte bereits in Griechenland, auf Kreta und in Nordafrika gekämpft. Bild: Battlefront Miniatures.
Von Operation Diadem bis zur Gotenstellung
Nach dem Durchbruch durch die Gustav-Linie folgte die Division dem deutschen Rückzug nach Norden. Sie räumte Straßensperren, erreichte Florenz und unterstützte kanadische Verbände an der Gotenstellung. Battlefront bildet die neuseeländischen Besonderheiten zusätzlich über Command Cards ab.
Neuseeländische Infanterie für Flames of War.
Die historischen Formationen lassen sich mit den britischen Regeln aus Liberation of Italy und passenden Command Cards darstellen. Bild: Battlefront Miniatures.
Lokaler Download
2. Neuseeländische Division
Historischer Hintergrund zur 2. Neuseeländischen Division in Italien.
Aus einer zunächst recht einfachen Recherche zu den Fraktionen und Einheiten von Team Yankee ist inzwischen eine größere Wissensdatenbank geworden.
Die Excel-Datei verbindet die spielbaren Fraktionen, Formationen und Einheiten mit ihrer wichtigsten Ausrüstung und den realen historischen Nutzungszeiträumen. Über ein frei wählbares Vergleichsjahr lässt sich beispielsweise prüfen, welche Systeme 1985 tatsächlich schon oder noch bei der jeweiligen Nation im Einsatz waren.
Aktuell umfasst die Datenbank 22 Fraktionen, 124 Formationen, 475 auswählbare Einheiten und 428 historische Ausrüstungsdatensätze. Dazu kommen Quellen, Datenqualität und Kennzeichnungen für Prototypen, alliierte Unterstützung und andere Sonderfälle.
Eine eigene Seite mit Erklärung, Aufbau, Zielsetzung und Download ist vorbereitet:
Hinweis: Die Datenbank wurde mit Unterstützung von KI erstellt und recherchiert. Trotz Quellenangaben können Fehler oder unvollständige Zuordnungen enthalten sein. Sie ist als Recherchehilfe gedacht und ersetzt keine offiziellen Battlefront-Regeln oder historischen Primärquellen.
Für Team Yankee gibt es mittlerweile eine große Zahl an Fraktionen, Formationen, Einheiten und Ausrüstungsvarianten. Gleichzeitig liegt das Spiel in einem alternativen Kalter-Krieg-Szenario, in dem nicht jede im Spiel verfügbare Ausrüstung zum gleichen Zeitpunkt tatsächlich bei der jeweiligen Nation im Einsatz war.
Genau daraus ist diese Wissensdatenbank entstanden. Sie soll Spielmaterial und historische Einordnung miteinander verbinden und schnell beantwortbar machen: Welche Fraktion kann welche Einheiten einsetzen? Welche Ausrüstung gehört dazu? Seit wann war dieses System bei der jeweiligen Nation real im Dienst – und war es beispielsweise 1985 tatsächlich verfügbar?
Woher kommt die Wissensdatenbank?
Ausgangspunkt war eine eigene Recherche zu den Fraktionen und Einheiten von Team Yankee. Aus einzelnen Listen, Büchern, Unit Cards und historischen Quellen wurde daraus schrittweise eine strukturierte Excel-Datenbank.
Für die Spielseite werden nach Möglichkeit Battlefront-Quellen und aktuelle Buch- beziehungsweise Unit-Card-Beschreibungen verwendet. Für ältere oder klassische Armeelisten dient unter anderem das öffentlich gepflegte BSData-Team-Yankee-Repository als strukturierter Sekundärabgleich. Die historischen Einsatzzeiträume werden getrennt recherchiert und mit einer eigenen Datenqualität gekennzeichnet.
Was ist das Ziel?
Die Datenbank ist vor allem für Recherche, Armeezusammenstellung und Szenariobau gedacht. Sie soll keine Battlefront-Regelbücher ersetzen, sondern eine zusätzliche Übersicht bieten.
Fraktionen und deren übergeordnete Formationen übersichtlich erfassen.
Ausrüstungssysteme, Start-/Endjahr, Status, Datenqualität und Quellen
Quellen
Spiel- und historische Quellen mit Verwendungszweck
Legende
Statusdefinitionen, Datenqualität und mögliche Vergleichsjahre
Das Vergleichsjahr
Ein zentraler Bestandteil ist das frei wählbare Vergleichsjahr. In der aktuellen Arbeitsdatei steht es standardmäßig auf 1985. Wird das Jahr geändert, aktualisieren sich die historischen Status automatisch.
Ein Ausrüstungssystem kann dabei unter anderem als „Im Einsatz“, „Noch nicht eingeführt“, „Nicht mehr im Einsatz“, „Nie eingeführt / fiktiv“, „Alliierte Unterstützung“ oder „Unklar“ gekennzeichnet werden.
Was die Datenbank bewusst nicht ersetzt
Punktewerte, vollständige Unit-Card-Profile und aktuelle Regeltexte bleiben den offiziellen Battlefront-Regeln vorbehalten. Die Wissensdatenbank ist keine Ersatzregelquelle und soll auch keine vollständigen Regelbücher abbilden.
Sie ist vielmehr eine Recherchehilfe: für historische Armeezusammenstellungen, zeitlich passende Szenarien und für die Frage, wie nah eine konkrete Team Yankee-Auswahl an der realen Ausrüstung einer Nation zu einem bestimmten Zeitpunkt liegt.
Download
Team Yankee – Wissensdatenbank
Excel Liste mit realen Verfügbarkeitsinformationen zu Einheiten in Team Yankee.
Disclaimer: Diese Wissensdatenbank wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz erstellt, strukturiert und recherchiert. Die KI wurde insbesondere genutzt, um große Mengen an Spiel- und historischen Informationen zusammenzuführen, Quellen zuzuordnen und die Daten in eine einheitliche Struktur zu bringen.
Trotz Quellenangaben und Plausibilitätsprüfung können Fehler, unvollständige Datensätze oder falsche Zuordnungen enthalten sein. Besonders Einführungs- und Außerdienststellungsdaten können je nach Variante, Teilstreitkraft und Nation unterschiedlich ausfallen. Die Datenbank ist deshalb als Arbeits- und Recherchehilfe zu verstehen, nicht als wissenschaftlich oder militärhistorisch verbindliche Quelle.
Wer einen Fehler findet oder eine bessere Primärquelle kennt, darf sich gerne melden. Die Datenbank soll mit der Zeit weiter verbessert und ergänzt werden.
Der historische Hintergrund zu 6. Südafrikanische Panzerdivision wurde als dauerhafte Themenseite in den Bereich History übernommen. Dort findet sich der vollständige Artikel zu den Einsätzen der Division im Italienfeldzug 1944 und 1945. Die historische Karte und der PDF-Download wurden übernommen.
Battlefront stellt mit „Operation Orange Blossom“ ein kostenloses Szenario für die Kämpfe um Ortona am 18. Dezember 1943 bereit. Die Mission verbindet den historischen Flankenangriff gegen die deutsche Stellung am „The Gully“ mit konkreten Streitkräften und einer Karte für den Spieltisch.
Vom gescheiterten Frontalangriff zum Flankenmanöver
Nach der Einnahme von Casa Berardi hoffte General Christopher Vokes, die deutschen Fallschirmjäger würden ihre Stellungen räumen. Ein weiterer Frontalangriff des bereits geschwächten West Nova Scotia Regiment scheiterte jedoch. Deshalb sollte ein vorbereiteter Angriff aus zwei Phasen die Stellung umgehen: „Morning Glory“ für die 48th Highlanders und anschließend „Orange Blossom“ für das Royal Canadian Regiment.
Der Operationsraum von „Morning Glory“ und „Orange Blossom“.
Die Karte zeigt die Bewegungsrichtungen der kanadischen Verbände. Bild: Battlefront Miniatures.
250 Geschütze und ein schwieriger Feuerplan
Die 48th Highlanders gingen am Morgen hinter einer dichten Artilleriewalze vor. Trotz Weinbergen, Obstgärten und schlechter Sicht erreichten sie ihr Ziel mit vergleichsweise geringen Verlusten. Für die zweite Phase fehlten dagegen verlässliche Karten und direkte Beobachtung. Teile des Sperrfeuers lagen falsch, wurden vorzeitig angehoben oder ganz gestrichen.
Sherman unterstützen den kanadischen Angriff.
Die Panzer sollten erkannte Gebäude und Stellungen bekämpfen, wurden aber durch aufgeweichten Boden und Minen behindert. Bild: Battlefront Miniatures.
Damit blieb die rechte Flanke des Royal Canadian Regiment offen. Die führenden Kompanien gerieten unter starkes Maschinengewehr-, Mörser- und Artilleriefeuer. Nach hohen Verlusten musste sich das Bataillon auf eine Linie hinter dem Ausgangsraum zurückziehen.
Streitkräfte für das Szenario
Die kanadische Streitmacht für das Szenario.
Die offizielle Übersicht fasst Infanterie, Sherman-Unterstützung und Reserven zusammen. Bild: Battlefront Miniatures.
Die deutsche Streitmacht für das Szenario.
Fallschirmjäger und unterstützende Einheiten verteidigen die vorbereiteten Stellungen. Bild: Battlefront Miniatures.
Lokaler Download
Ortona – Operation Orange Blossom
Szenario-PDF zu Operation Orange Blossom mit Hintergrund, Spielaufbau und Missionsregeln.
Wer schon einmal vor einem Abziehbilderbogen für britische Sherman oder Churchill gesessen hat, kennt das Problem: Die einzelnen Zeichen sehen interessant aus, aber welches gehört eigentlich zu welcher Einheit? Im Italienfeldzug wird die Sache nicht einfacher, denn neben britischen Verbänden kämpften dort auch kanadische, neuseeländische, südafrikanische und polnische Panzertruppen.
Taktisches Zeichen: Das geometrische Zeichen an Turm oder Wannenseite kennzeichnet innerhalb des Regiments die jeweilige Schwadron.
Verbandszeichen: Ein Divisions- oder Brigadesymbol zeigt, zu welchem Großverband das Fahrzeug gehört.
Arm of Service: Das farbige Rechteck mit Nummer ordnet das Fahrzeug seiner Einheit und Aufgabe zu.
Für ein stimmiges Modell sollte man zuerst Einheit und Zeitraum festlegen. Zwischen der Gustav-Linie im Mai 1944, der Gotenstellung ab August und den letzten Kriegsmonaten wechselten Verbände, Unterstellungen und teilweise auch Markierungen.
Panzerdivisionen in Italien
Markierungen der Panzerdivisionen in Italien. Abbildung: Battlefront Miniatures
Den Kern bildeten die 5. Kanadische, die britische 6. und die 6. Südafrikanische Panzerdivision. Die britische 1. Panzerdivision kam erst zur Gotenstellung nach Italien und wurde noch 1944 aufgelöst. Aus der polnischen 2. Panzerbrigade entstand 1945 eine Division, die vor Kriegsende jedoch nicht mehr zu einem größeren Einsatz kam.
Die 7. Panzerdivision war zwar zu Beginn des Jahres 1944 noch in Italien, wurde aber für die Vorbereitung auf die Landung in der Normandie nach Großbritannien verlegt. Ihre 7. Panzerbrigade blieb dagegen im Mittelmeerraum und behielt eigene Traditionszeichen.
Die Brigade führte eine Variante der bekannten Wüstenratte als Verbandszeichen. Bei den Arm-of-Service-Feldern blieb sie bei der Nummernreihe 50 bis 54, wie sie bei Panzerdivisionen üblich war. Das ist eine schöne Möglichkeit, einen britischen Sherman mit deutlichem Bezug zur Wüstenvergangenheit der Einheit zu bauen.
Das Brigadesymbol zeigt ein Pferd auf grünem Grund. Battlefront geht davon aus, dass der Verband in Italien zur roten Arm-of-Service-Reihe 50 bis 54 wechselte. Manche Fahrzeuge konnten außerdem ein weißes Farnblatt auf schwarzem Feld tragen – eine Erinnerung an die Zusammenarbeit mit der 2. Neuseeländischen Division in Nordafrika.
Das auffällige Zeichen der Brigade ist der Liver Bird, das Wappentier der Stadt Liverpool. Die Quellenlage zu den Sherman der Brigade ist dünn; auch Battlefront kennzeichnet die Verwendung der Nummernreihe 50 bis 54 daher als Annahme. Für ein historisch orientiertes Modell sollte man diesen Punkt im Hinterkopf behalten.
4th New Zealand Armoured Brigade
4th New Zealand Armoured Brigade. Abbildung: Battlefront Miniatures
Die Neuseeländer kombinierten das Arm-of-Service-Zeichen mit dem silbernen Farn als Einheitssymbol. Auch die Nummernfolge war eigenständig. Dadurch heben sich neuseeländische Sherman deutlich von britischen Fahrzeugen ab und lassen sich auf dem Spieltisch schnell erkennen.
1st Canadian Armoured Brigade
1st Canadian Armoured Brigade. Abbildung: Battlefront Miniatures
Die unabhängige kanadische Brigade verwendete die Nummern 172 bis 175 auf einem blau-braunen Feld. Beim Verbandszeichen lag ein gelbes Ahornblatt über einem waagerecht schwarz-rot-schwarz geteilten Rechteck. Die Brigade besaß kein eigenes Motor Battalion.
Die polnische Brigade führte den gepanzerten Arm mit Flügelschwert als Brigadesymbol. Ihre Arm-of-Service-Nummern liefen von 50 bis 53. Ein Motor Battalion kam erst hinzu, als der Verband 1945 zur Division erweitert wurde.
Die britischen Tank Brigades
21st Tank Brigade
21st Tank Brigade. Abbildung: Battlefront Miniatures
Das Diabolo war ein wichtiger Bestandteil des Brigadesymbols. Bis 1944 wurde daraus eine besonders auffällige Kombination aus gelbem Kreis, blauem Diabolo und rotem Teufel. Die Brigade verwendete die Nummern 172 bis 175. Beim Einsatz an der Gotenstellung wurden die Farben der Arm-of-Service-Felder an die 1. Kanadische Panzerbrigade angeglichen.
25th Tank Brigade
25th Tank Brigade. Abbildung: Battlefront Miniatures
Hier erscheint ein schwarzes Diabolo auf einem rot-gelben Schild. Nach der Unterstützung kanadischer Truppen beim Durchbruch durch die Hitler-Linie erhielt die Brigade 1944 ein Ahornblatt, das im oberen Dreieck des Zeichens saß. Die Arm-of-Service-Nummern 160 bis 163 standen auf schwarzem Grund.
So gehe ich beim Markieren vor
Zuerst lege ich den Einsatzzeitraum fest: Gustav-Linie, Gotenstellung oder Frühjahr 1945.
Danach wähle ich Brigade beziehungsweise Division und das konkrete Regiment.
Das Verbandszeichen und das passende Arm-of-Service-Feld werden für alle Fahrzeuge des Zuges einheitlich vorbereitet.
Erst anschließend kommen die taktischen Schwadronszeichen und individuelle Fahrzeugnamen hinzu.
Vor dem Versiegeln mit Klarlack vergleiche ich die Anordnung noch einmal mit der Battlefront-Tafel.
Wer die Zeichen nicht von Hand malen möchte, findet viele davon im British Late War (Italy) Decal Set BR948. Der Satz enthält vier Bögen mit Divisionszeichen, taktischen Markierungen und Sternen.
First to Fight – Polish Forces 1939 rückt die polnischen Streitkräfte des frühen Zweiten Weltkriegs wieder in den Vordergrund. Ergänzend zu den neuen Formationen lohnt sich ein Blick auf ihren ungewöhnlichsten Unterstützungsverband: die polnischen Panzerzüge.
Ein polnischer Panzerzug bildet einen auffälligen Mittelpunkt für Armee und Szenario. Bild: Battlefront Miniatures
Zehn Züge im September 1939
Polen setzte Panzerzüge bereits in den Grenzkriegen nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit ein. Nach dem Ende dieser Kämpfe blieben die modernsten Fahrzeuge im Dienst. Bei Kriegsbeginn 1939 verfügte die polnische Armee laut Battlefront über zwei Panzerzugabteilungen mit jeweils fünf Zügen.
Die 1. Panzerzugabteilung war in Legionowo stationiert und führte die Züge 11 bis 15.
Die 2. Panzerzugabteilung aus Niepołomice setzte die Züge 51 bis 55 ein.
Die zehn einsatzbereiten Panzerzüge und ihre Zuordnung. Grafik: Battlefront Miniatures
Die Züge wurden anderen Verbänden zugeteilt, patrouillierten entlang der Bahnlinien, unterstützten mit ihrer Artillerie und deckten Rückzüge. Sie waren damit keine losgelösten Eisenbahnfestungen, sondern bewegliche Unterstützungsverbände, deren Möglichkeiten stark vom vorhandenen Schienennetz abhingen.
Śmiały und Piłsudczyk
Zwei bekannte Einsatzgeschichten
Battlefront nennt besonders Panzerzug Nr. 53 Śmiały und Nr. 52 Piłsudczyk. Śmiały unterstützte am ersten Tag des deutschen Angriffs die Wołyńska-Kavalleriebrigade bei Mokra gegen die 4. Panzer-Division. Anschließend zogen sich beide Züge in Richtung Warschau zurück und gerieten erneut in Kämpfe mit deutschen Panzerverbänden.
Bild: Battlefront Miniatures
Später beteiligten sich beide an der Verteidigung der Festung Brest. Nach deren Fall entkamen sie zunächst, wurden schließlich aber bei Lemberg von der Roten Armee erbeutet. Gerade diese wechselvolle Geschichte bietet viel Stoff für Kampagnen und miteinander verbundene Szenarien.
Auf dem Spieltisch
Mehr als nur ein großes Modell
Ein Panzerzug eignet sich als Artillerieunterstützung, als auffälliges Missionsziel oder als Mittelpunkt eines Rückzugsgefechts. Besonders reizvoll ist ein Tisch mit Bahnlinie, Bahnhof, zerstörten Gleisen und einem Ziel, das der Zug erreichen oder verteidigen muss.
Der Überblick über den Italienfeldzug einschließlich Ortona, Casa Berardi, der historischen Abbildungen und der PDF-Spielhilfen ist nun als dauerhafte History-Seite verfügbar.
Der historische Hintergrund zu 5. Gebirgsdivision wurde als dauerhafte Themenseite in den Bereich History übernommen. Dort findet sich der vollständige Artikel zu den Einsätzen von ihrer Aufstellung über den Balkan und die Ostfront bis zum Italienfeldzug. Das historische PDF-Briefing ist ebenfalls auf der neuen Seite eingebunden.
Die Hintergründe der alliierten Landung auf Sizilien, der deutschen und italienischen Verteidigung sowie das kostenlose Battlefront-PDF sind nun auf der dauerhaften History-Seite zusammengefasst.