Für die Ardennen bemale ich noch zwei weitere Panther und eine kleine Einheit mit Jagdpanthern.

Zum Jahresabschluss haben Björn und ich noch eine kleine Runde FoW im Schnee gespielt. Konkret nach den Büchern Ardennen Offensive und Battle of the Bulge. Dabei hat Björn erstmalig die Achse gespielt und eine Panzerkompanie gespielt. Ich habe mit einer US Panzerkompanie, basierend auf Shermans dagegengehalten. Als Schlachtfeld habe ich meine alte Winterplatte von vor ein paar Jahren ausgekramt und somit hatten wir ein stimmiges Szenario.
Björn hat gut mit den deutschen Panzern performed und mich in 5 Runden in einem Company-Moral-Check gebracht, wobei mein CiC schon vom Feld war und ich somit das Spiel verloren hatte. Dennoch war es ein tolles Spiel und ein gelungender Jahresabschluss.






Für Spiele im Winter gibt es von Battlefront ein zusätzliches PDF, welches sich mit dem Gelände und dem Wetter im Winter und den daraus resultierenden Spielregeln befaßt. Für unser aufkommendes Peipers Charge Szenarion werden hier Anregungen uns entnehmen.

Kurz gesagt: Peiper’s Charge ist ein episches, dreiteiliges Flames‑of‑War‑Szenario zur Ardennenoffensive. Die Deutschen müssen in Kolonne entlang der Rollbahn durch drei Spieltische brechen – gegen Roadblocks, gesprengte Brücken, winterliches Gelände und immer stärkere US‑Gegenangriffe. Gewonnen hat die Achse nur, wenn am Ende mehrere Platoons Tisch 3 über die markierten Ausgänge verlassen.
Dezember 1944: Mit „Wacht am Rhein“ versucht die Wehrmacht, die Front zur Maas aufzubrechen. Speerspitze ist Kampfgruppe Peiper (1. SS‑Panzerdivision „LSSAH“), deren Marsch von Büllingen über Stavelot, Trois‑Ponts, Stoumont bis La Gleize führt. Straßensperren, Schneematsch, enge Täler und gesprengte Brücken prägen das Gefechtstempo – und genau das bildet dieses Szenario nach.
Erstes Durchbrechen der Roadblocks. Die Deutschen kommen in Attack Column auf die Platte; Fallschirmjäger sichern den Einstieg, Panzer und Grenadiere drücken nach.
Engstellen, Flussquerungen und das ewige Ringen um Brücken/Furten. Brückensprengungen können den Plan sofort kippen. Fuel Dumps beschleunigen den Vorstoß – einmalig, aber mächtig.
Der Endspurt. Was bis hier überlebt hat, muss jetzt Tempo machen. Jede Verzögerung triggert US‑Reserven und Luftangriffe. Hier entscheidet sich, wie viele deutsche Züge das Spielfeld über die Ausgänge verlassen.

Das Spiel endet auf einem Tisch, wenn dort keine US‑ oder deutschen Teams mehr stehen. Für den Gesamtsieg zählt die Zahl der deutschen Platoons, die Tisch 3 verlassen:



Dappy und ich haben uns vorgenommen, Peiper’s Charge im Jahr 2026 auf den Tisch zu bringen. Offen ist noch, wer welche Seite übernimmt – Achse oder USA –, aber allein die Vorbereitung mit Gelände, Roadblocks und Fuel Dumps wird schon Laune machen. Ich halte euch auf dem Laufenden!
Am Mittwoch konnte ich erstmals meine Finnen ins Feld führen. Im schneebedeckten Norden gab es ein Gefecht gegen die russische Armee, welche mit massiver Artillerie (8 Katyusha, Gods of War mit 4 Zis und 4 122er), sowie 4 Platoon SU-122 und einem grossen Platoon Sabber (21 Bases). Auf der finnischen Seite kam meine bemalte Liste mit 2 Platoons Jääkäri, Pionieren, 2 Platoons Pak, Artillery, Bofor und Sturmis zum Einsatz. Aus der Luft wurden die Finnen durch eine Ju-88 unterstützt. Gespielt wurde Dust Up nach V3 Regeln.
Nach 7 Runden konnte ich das Spiel für mich entscheiden, welche primär auf Glück in den ersten Runden beruhte, in denen ich die russische Artillery deutlich dezemiert hatte.






Nach etwas mehr als einem halben Jahr habe ich heute meine finnische Armee fertiggestellt. Dabei handelt es sich um eine 1745 Punkte Jääkärikomppania nach dem Buch Grey Wolf (revised) Seite 228 Regelversion V3.
Bilder dazu gibt es hier.
Hier eine Übersicht der bisher fertigen Modelle für meine Finnen.