Diese Anleitung zeigt meinen ursprünglichen Aufbau zum Fotografieren von Miniaturen und die anschließende einfache Bildbearbeitung. Die damals verwendete Kameratechnik und die genannten Photoshop-Menüs sind inzwischen älter, der grundlegende Aufbau mit neutralem Hintergrund, Stativ und gleichmäßigem Licht funktioniert aber weiterhin.
Miniaturen fotografieren Schritt für Schritt
Schritt 1 – Hintergrund und Beleuchtung
Als Hintergrund verwende ich zwei miteinander verbundene Pappstücke, die mit weißem Papier beklebt sind. Die Miniatur wird davor aufgestellt und aus ungefähr 30 cm Entfernung mit einer Tischlampe mit Tageslicht-Leuchtmittel beleuchtet.


Schritt 2 – Kamera positionieren
Die Kamera wird ungefähr 20 cm vor dem Modell auf einem Stativ positioniert. Dadurch bleibt die Aufnahme ruhig und die Miniatur kann sauber fokussiert werden. In meinem damaligen Aufbau fotografierte ich ohne Blitz im Makromodus.
Schritt 3 – Bild zuschneiden
Das Foto wird anschließend so zugeschnitten, dass die Miniatur im Mittelpunkt steht und unnötiger Hintergrund entfernt wird.
Schritt 4 – Helligkeit und Farben korrigieren
In meinem damaligen Photoshop-Workflow habe ich nach dem Zuschneiden die automatische Tonwertkorrektur verwendet. In aktueller Bildbearbeitungssoftware entspricht dem eine automatische beziehungsweise manuelle Korrektur von Tonwerten, Helligkeit und Weißabgleich.
Damit ist das Bild für die Veröffentlichung vorbereitet.