Die ZIS-3 Batterie ist nun inkl. Observer, Staff Team und HQ fertig.





Weiter geht es mit den Katjuscha Raketenwerfern.
Die Katjuscha war eine der gefürchtetsten Waffen der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg. Offiziell als BM-13 bekannt, verbreitete sie mit ihren Salven aus 132-mm-Raketen Angst und Schrecken unter den deutschen Truppen. Ihre hohe Feuerrate und verheerende Flächenwirkung machten sie zu einem entscheidenden Element der sowjetischen Artillerie.
Das Prinzip war einfach: Mehrfachraketenwerfer auf Lkw wie dem ZiS-6 oder später dem Studebaker US6 montiert, ermöglichten eine schnelle Feuerüberlegenheit. Innerhalb von Sekunden konnte eine Batterie aus mehreren Fahrzeugen ganze Frontabschnitte mit Spreng- und Splittermunition eindecken. Die deutschen Soldaten tauften das System schnell „Stalins Orgel“, weil das Heulen der anfliegenden Raketen an das Dröhnen einer Kirchenorgel erinnerte – allerdings mit tödlichem Ausgang.
Obwohl die Katjuscha im Vergleich zur Rohrartillerie unpräziser war, machte sie dies mit ihrer Schockwirkung und Mobilität wett. Nach dem Abschuss konnte die Besatzung rasch die Stellung wechseln, bevor feindlicher Gegenbeschuss einsetzte. Die Taktik der „Hit-and-Run“-Angriffe machte sie besonders effektiv in großen Offensiven wie der Operation Bagration 1944.
Die Katjuscha blieb nicht nur ein Relikt des Zweiten Weltkriegs – auch in späteren Konflikten wurden modernisierte Varianten eingesetzt, und ihr Grundprinzip lebt in heutigen Mehrfachraketenwerfern wie dem BM-21 Grad weiter.
Hier der aktuelle Stand unserer Italien Kampagne in der 3. Runde.
Offene Spiele:
BA 7 – Angriff der Alliierten von Aprilia nach Anzio (FSUs 1st AD, 14th AT – 715. ID) ALLIES OUT OF SUPPLY BA 8 – Angriff der Alliierten von Minturno nach Fondi (5th ID, 97 USAF – 3. PzGrD) Besonderheit: 100 Punkte Fortifications
In unserer Italien-Kampagne haben Kaschi und ich gestern die Schlacht um Anzio gespielt. Entgegen der historischen Situation, ist es den Deutschen gelungen den Brückenkopf bei Anzio einzudrücken und gestern sogar die Stadt Anzio einzunehmen. Damit verlieren die Alliierten den Supply-Punkt im Brückenkopf und die verbliebenen Einheiten kämpfen Out-Of-Suppy.
Hier ein paar Eindrück von dem Spiel.
Auch wenn unsere Spielgemeinschaft weiterhin bei Version 3 von Flames of War verbleibt, möchte ich dennoch Neuigkeiten von V4 mit Euch teilen. In den beiden kommenden Jahren wird der Anfang des zweiten Weltkriegs in V4 mit drei Büchern zurück kommen.