Flames of War: Ardennen Kampagne

Aktueller Stand Runde 1

  1. Dezember 1944

Wetter: Nebel Teile der 26. Volksgrenadier Division und der 5. Fallschirmjäger Division stoßen am Nachmittag aus Richtung Villeroux nach Bastogne vor und können den Südteil der Stadt sichern (15 Siegpunkte).

  • BA 1 – Angriff Wehrmacht, Bertogne nach Bastogne Nord Sieg Alliierte 506th Para zerschlagen
  • BA 2 – Angriff Wehrmacht, St Hubert nach Rochefort Sieg Wehrmacht keine FSU zerschlagen
  • BA 3 – Angriff Wehrmacht, Bodeux nach Werbomont Sieg Wehrmacht keine FSU zerschlagen
  • BA 4 – Angriff Wehrmacht, Villeroux nach Bastogne Süd Sieg Wehrmacht keine FSU zerschlagen
  • BA 5 – Angriff Wehrmacht, Bertogne nach Bastogne Nord (Dämmerung) FSUs: Grenadier 39 und StuG 243 gegen 501st Para und 333rd Artillery (Alliierte out of supply) Modifikatoren: Wehrmacht +25%, Alliierte +5%

Flames of War: Ardennen Kampagne

Aktueller Stand Runde 1
Dezember 1944
Wetter: Nebel

Die 26. Volkgrenadier-Division greift am frühen Morgen mit dem Füsilier-Regiment 39 und der Sturmgeschützbrigade 243 aus Richtung Westen Bastogne an. Obwohl der deutsche Angriff zurückgeschlagen wird, erleiden die Fallschirmjäger des 506th Parachute Regiments schwerste Verluste (zerschlagen).
Die 2. Panzer-Division ist erfolgreicher. Verstärkt durch Teile der Panzerlehr-Division, gelingt es dem Panzer-Regiment 3 die Stadt Rochefort zu erobern (10 Siegpunkte) und die britische 29th Tankbrigade zurückzudrängen.

  • BA 1 – Angriff Wehrmacht, Bertogne nach Bastogne Nord, Sieg Alliierte, 506th Para zerschlagen
  • BA 2 – Angriff Wehrmacht, St Hubert nach Rochefort, Sieg Wehrmacht, keine FSU zerschlagen
  • BA 3 – Angriff Wehrmacht, Bodeux nach Werbomont, FSUs: 1.SS Pz und Knittel gegen 82nd AB, Modifikatoren: Wehrmacht +30%, Alliierte +10%
  • BA 4 – Angriff Wehrmacht, Villeroux nach Bastogne Süd, FSUs: Inf 39 und FJ 5 gegen 501st Para, Alliierte out of supply), Modifikatoren: Wehrmacht +20%, Alliierte, -10% (minus)
  • BA 5 – Initiative Wehrmacht

Flames of War: Nuts!

Heute hat die neue Kampagne in Deutschland begonnen. Zentral durch Daniel Meyer koordiniert wird im ganzen deutschsprachigen Raum gekämpft. Die Regeln wurden im Vorfeld – an die Firestormregeln von Battlefront angelehnt – von Daniel erstellt und mehrfach getestet. In der ersten Runde von 5 haben die Deutschen alle 5 Initiativen erlangt und können damit in die Ardennen vordringen.

Flames of War: Ardennen Kampagne

Derzeit planen wir eine neue Kampagne rund um die letzte große Offensive der Wehrmacht – die Ardennen Offensive.
Daniel hat wieder die Aufgabe der Organisation übernommen – vielen Dank dafür – und sowohl die Regeln und die Karte vorbereitet. Die Kampagne wird den Zeitraum vom 23. bis zum 27.12.44 umfassen und jeweils 5 Spiele je Tag umfassen. Derzeit prüfen wir das System mit Testrunden.
Hier ein Ausschnitt der aktuellen Testrunde:

Flames of War: Ardennen Jahresabschlussspiel

Zum Jahresabschluss haben Björn und ich noch eine kleine Runde FoW im Schnee gespielt. Konkret nach den Büchern Ardennen Offensive und Battle of the Bulge. Dabei hat Björn erstmalig die Achse gespielt und eine Panzerkompanie gespielt. Ich habe mit einer US Panzerkompanie, basierend auf Shermans dagegengehalten. Als Schlachtfeld habe ich meine alte Winterplatte von vor ein paar Jahren ausgekramt und somit hatten wir ein stimmiges Szenario.

Björn hat gut mit den deutschen Panzern performed und mich in 5 Runden in einem Company-Moral-Check gebracht, wobei mein CiC schon vom Feld war und ich somit das Spiel verloren hatte. Dennoch war es ein tolles Spiel und ein gelungender Jahresabschluss.

16. Dezember – Heute vor 81 Jahren: Beginn der Kampagne „Wacht am Rhein“

Am Morgen des 16. Dezember 1944 begann die deutsche Großoffensive, die unter dem Decknamen „Wacht am Rhein“ vorbereitet worden war – heute besser bekannt als die Ardennenoffensive oder Battle of the Bulge. Vor 81 Jahren setzte die Wehrmacht zu einem letzten großen Schlag an der Westfront an, in der Hoffnung, die alliierten Streitkräfte entscheidend zu schwächen und den Kriegsverlauf noch einmal zu beeinflussen.

Die Offensive zielte darauf, die alliierten Linien in den schwer passierbaren, verschneiten Ardennen zu durchbrechen, die Front zu spalten und den wichtigen Hafen von Antwerpen zurückzuerobern. Schlechte Wetterbedingungen, dichter Nebel und Schneestürme sollten die alliierte Luftüberlegenheit neutralisieren – ein Risiko, das kurzfristig tatsächlich aufging.

Während deutsche Panzer- und Infanterieverbände am ersten Tag erhebliche Geländegewinne erzielten und mehrere US-Positionen überrumpelten, formierte sich der amerikanische Widerstand an entscheidenden Punkten. Besonders der hartnäckige Kampf um Bastogne wurde zum Symbol der zähen Verteidigung.

Doch trotz der frühen Erfolge kämpfte die Offensive von Anfang an gegen enorme logistische Probleme: kaum Treibstoff, unzureichende Nachversorgung und ein ambitionierter Operationsplan, der weit über die realen Kapazitäten hinausging. Als das Wetter sich besserte, griff die alliierte Luftwaffe ein – ein Wendepunkt, der das Schicksal des Unternehmens besiegelte.

Der 16. Dezember bleibt ein historisches Mahnmal für kühne Planung, verzweifelte Strategie und die Härten des Winterkrieges.

Faktentafel

KategorieInformation
Beginn16. Dezember 1944
Dauerca. 6 Wochen (bis Januar 1945)
DecknameWacht am Rhein
Beteilige deutsche Truppenca. 400.000 Soldaten, ~1.400 Panzer/selbstfahrlafetten
Beteilige US-Truppenanfänglich ca. 80.000–100.000, später deutlich mehr
Ziel der DeutschenDurchbruch durch die Ardennen, Einnahme Antwerpens, Spaltung der Alliierten
ErgebnisScheitern der Offensive, hohe Verluste auf beiden Seiten
BedeutungLetzte große deutsche Offensive an der Westfront; erschöpfte die verbleibenden Reserven des Reichs

Flames of War: Peiper’s Charge-Szenario

Dappy und ich planen für 2026 das große Peiper’s Charge-Szenario zu spielen. Ich werde die alliierte Seite übernehmen und die Amerikaner führen. Da ich bisher nur wenige US-Miniaturen bemalt habe, wird das in den kommenden Monaten eine größere Mal-Offensive. Zur Vereinfachung lassen wir den Schneefaktor bei Platten und Modellen außen vor und arbeiten im klassischen Olive Drab/Grün – das beschleunigt Aufbau und Bemalung spürbar.

Benötigte US-Modelle

Infanterie & Teams

  • Rifle Platoons: 2 Züge
    • 1× Rifle Platoon (2 Squads, „CT“)
    • 1× Rifle Platoon (voll, „CV“)
  • Armored Rifle Platoon: 1× voll (Infanterie + Halbkettenerstz/Marker nach Bedarf)
  • Engineer Combat Platoons: 2× voll
    • je 4× Bazooka-Teams
  • Parachute Rifle Platoon (82nd Airborne): 2× voll
  • Roadblock Strongpoints: 2× (je 1 Operating Squad + 1 Weapons Section)

Gezogene Panzerabwehr

  • Towed Tank Destroyers: 1 Zug mit 4× M5 3-inch guns (+ Bedienungen & Zugfahrzeuge/Marker)

Panzer & Selbstfahrlafetten

  • Shermans gesamt: 16
    • M4A3 (76mm)
    • M4A3 (late 75mm)
    • M4A1 (75mm) (Reserve, 2 Züge à 3)
    • M4A1 (76mm late) (Reserve, 2 Züge à 2)
    • M4 („Scrapyard“-Mix)
  • Tank Destroyers (SP) & Scouts
    • M10 3″ GMC
    • M36 90mm GMC
    • M24 Chaffee

Luftunterstützung

  • P-47 Thunderbolt (Priority Air)

Übersicht der benötigten Modelle

Bilder aus dem Szenariobuch