Weiter geht es mit den 120mm Mörsern der Sovjets. Wenn die Modelle fertig sind, werde ich mit dem Basing anfangen.


An diesem Wochenende habe ich zwar wenig Zeit für das Bemalen meiner Miniaturen gefunden, dafür aber einiges zur besseren Organisation meiner Sammlung geschafft. Wenn du, wie ich, eine umfangreiche Miniaturen-Sammlung pflegst, weißt du, wie schnell der Überblick verloren gehen kann – besonders, wenn man irgendwann versehentlich Modelle doppelt kauft.
Um den Überblick zu behalten, nutze ich die App NestEgg für das iPhone. Die App ist simpel, aber effizient, wenn es um das Erfassen und Katalogisieren von Modellen geht. Ein großer Vorteil der App ist es, dass man den Barcode der Modelle scannen kann und meist schon direkt aus dem Internet Informationen zu dem Artikel angezeigt bekommt, welche man direkt übernehmen kann. Ein wesentlicher Nachteil ist jedoch, dass die App nur mobil verfügbar ist und keine Desktop-Version anbietet. Es gibt jedoch eine Exportfunktion für CSV-Dateien, die zumindest einen Datentransfer ermöglicht.
Um die Daten auch auf dem PC nutzen zu können, habe ich zwei kleine Programme in PHP entwickelt:
Diese Lösung erleichtert mir nicht nur den Überblick, sondern sorgt dafür, dass ich meine Sammlung immer aktuell und gut strukturiert vor Augen habe – auf dem Handy wie auf dem PC.

Auf dem Gebrauchtmarkt lassen sich oft großartige Schnäppchen machen. Für wenig Geld kann man ganze Konvolute bemalter Miniaturen ergattern, die jedoch meist eine neue Farbschicht benötigen. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du bemalte Miniaturen einfach und effektiv entfärben kannst, damit sie bereit für deine persönliche Bemalung sind.




Mitte März reißt die Wehrmacht die Initiative an sich, indem sowohl bei Anzio als auch an der Cassino-Front mehrere Verbände in die Offensive gehen. Zwar wehrt die 3. algerische Division den Versuch ab, den Liri-Fluss bei Ponte Corvo nach Norden zu überschreiten und damit alliierte Truppen bei Ceprano abzuschneiden, diese müssen sich jedoch nach frontalen Angriffen der schweren Panzer-Abteilung 508 wieder hinter den Melfa-Fluss zurückziehen. Damit fällt das erst vor einer Woche eroberte Ceprano wieder an die Deutschen. Bei Anzio nimmt die 114. Infanterie-Division unter empfindlichen Verlusten Padaglione und wirft die US-Truppen auf Anzio zurück.

Die heutigen Spiele gingen wie folgt aus:









Heute finden die folgenden beiden Spiele:
Den BA 1 spielt Björn mit den Briten gegen Sven mit Deutschen (Sven wechselt für das Spiel mal die Seiten). Der BA 3 wird – obwohl abhängig vom BA 1 – direkt mit gespielt und profitiert daher nicht vom Ausgang des BA 1. Hier trete ich mit den Deutschen gegen Alex mit US Truppen an.
Hier die Platten für die heutigen Spiele:


Die Grundlage meiner Strelkovy ist nun bemalt. Weiter geht es mit 120mm Mörsern der Sovjets und danach werde ich die ersten Modelle mit einer Base versehen. Die Miniaturen für folgende Bases sind nun fertig:
| Anzahl Figuren | Anzahl Bases | Gesamt | |
| Command Team | 3 | 4 | 12 |
| Kommisar | 2 | 3 | 6 |
| Rifle/MG Team | 4 | 18 | 72 |
| Rifle Team | 5 | 18 | 90 |
| SMG Team | 4 | 9 | 36 |
| leichte Mörser | 2 | 3 | 6 |
| HMG | 3 | 4 | 12 |
| Sniper | 2 | 3 | 6 |
| Summe | | | 240 |

Hier der Blister für die nächsten Modelle – 120mm schwere Mörser:


Das Sturmgeschütz III (StuG III) war eines der meistproduzierten deutschen Sturmgeschütze im Zweiten Weltkrieg und diente in erster Linie der Infanterieunterstützung und Panzerabwehr. Die Enge im Innenraum machte eine klare und effiziente Platzierung der Besatzung notwendig, um die Effektivität und schnelle Einsatzbereitschaft des Fahrzeugs zu gewährleisten.
Das StuG III hatte eine vierköpfige Besatzung bestehend aus dem Fahrer, dem Richtschützen, dem Kommandanten und dem Ladeschützen. Ihre Positionen waren folgendermaßen angeordnet:
Die knappen Platzverhältnisse im Inneren des StuG III verlangten von der Besatzung ein hohes Maß an Koordination und Flexibilität. Diese Anordnung, insbesondere die ungewöhnlich enge Position des Kommandanten hinter dem Richtschützen, trug jedoch zur Effizienz des Fahrzeuges bei. Durch die Platzierung der Besatzung konnte das StuG III trotz der Kompaktheit seines Aufbaus schnell auf Bedrohungen reagieren und sich bewährt auf dem Schlachtfeld behaupten.
Beim Jagdpanzer IV, dem StuG IV und dem Hetzer wurde eine ähnliche Besatzungsanordnung wie im StuG III verwendet. Auch hier saß der Fahrer vorne links, direkt hinter ihm der Richtschütze, während der Kommandant direkt hinter dem Richtschützen Platz nahm, oft ebenfalls mit den Beinen seitlich am Sitz des Richtschützen aufgrund der beengten Raumverhältnisse. Der Ladeschütze befand sich wie beim StuG III im rechten Bereich des Kampfraums mit Zugriff auf die Munition. Diese kompakte Anordnung wurde genutzt, um die Fahrzeuge so klein wie möglich zu halten und die Silhouette niedrig zu halten, was sie schwerer zu treffen machte und ihre Effektivität als Jagdpanzer oder Sturmgeschütz auf dem Schlachtfeld erhöhte.
Bei den größeren Jagdpanzern wie dem Jagdtiger und dem Jagdpanther wurde aufgrund der geräumigeren Aufbauten und größeren Wannen eine andere Anordnung der Besatzung gewählt. Hier saß der Fahrer weiterhin vorne links, während der Funker sich rechts neben ihm befand, was die Kommunikation nach außen erleichterte. Der Richtschütze und der Kommandant nahmen Positionen im zentralen Bereich der Kampfkabine ein, mit mehr Bewegungsfreiheit und besserer Übersicht über das Schlachtfeld. Der Ladeschütze hatte ebenfalls mehr Platz, um die deutlich schwerere Munition für die größeren Kanonen zu handhaben. Diese Aufteilung ermöglichte es, die verbesserte Feuerkraft und die dickere Panzerung der Fahrzeuge optimal zu nutzen, und bot der Besatzung eine höhere Effizienz und Komfort im Einsatz – wichtige Faktoren, da diese schweren Jagdpanzer oft in langen Gefechten an vorderster Front agierten.
Für unsere Italien Kampagne möchte ich noch ein wenig spezifisches Gelände für den süden von Europa bauen. Hierbei sind mir einige schöne Geländeteile von anderen Spieler aufgefallen und hier insbesondere ein italienisches Dorf auf einem Hügel. Hierfür habe ich nun bereits eine Häuser per FDM gedruckt und nun das Gebäude für die Dorfmitte – eine „Stadthalle“.

