Flames of War: 5. Gebirgsdivision

Battlefront hat ein kostenloses History Briefing zur 5. Gebirgsdivision veröffentlicht. Das Dokument liefert den historischen Hintergrund zur Gebirgsjägerdivision und ergänzt damit das Thema des Italienfeldzuges bei Flames of War.

Die 5. Gebirgsdivision wurde 1940 aus Einheiten der 1. Gebirgsdivision und der 10. Infanteriedivision aufgestellt. Ihre ersten Einsätze führten sie 1941 auf den Balkan, nach Griechenland und Kreta. Anschließend kämpfte die Division an der Ostfront, bevor sie Ende 1943 nach Italien verlegt wurde.

Dort war sie unter anderem an den Kämpfen entlang der Gustav-Linie beteiligt. Zu ihren Einsatzgebieten gehörten der Rapido, Monte Cifalco und der Raum um Monte Cassino. Nach dem alliierten Durchbruch folgte der Rückzug nach Norden bis zur Gotenstellung.

Für Flames of War bietet das Briefing eine gute historische Einordnung für eine Gebirgsjägertruppe im Italienfeldzug. Gerade Gebirgsjäger, leichte Artillerie und die auf schwieriges Gelände ausgerichtete Ausrüstung ermöglichen eine thematisch interessante Armee abseits der klassischen deutschen Panzerverbände.

Flames of War: Ardennen Kampagne

Aktueller Stand Runde 3

Auf beiden Seiten gelangen in der Nacht auf den 25. Dezember Reserven an die Front. Die Alliierten verstärken den Frontabschnitt zwischen Dinant und Marche. Das Combat Command R der 4th Armored Division stößt der 5. Fallschirmjäger Division in den Rücken und nimmt in der Dunkelheit Hombre. Die Deutschen verschieben bis in die Morgenstunden zahlreiche Einheiten und verstärken Bastogne. Das Fallschirmjäger Regiment 15 überschreitet die Sure und besetzt Martelange.
In den frühen Morgenstunden des wolkenlosen 1. Weihnachtsfeiertages werfen alliierte Flugzeuge Nachschub über dem eingeschlossenen Fraiture ab, um den dort stehenden Einheiten den Ausbruch zu ermöglichen.

  • BA 1 – Angriff Wehrmacht, Bastogne Süd nach Villeroux
    FSU: 9.PzD und 12.SS gegen 4.CCA und 4.CCB
    Modifikatoren: Wehrmacht 30%, Alliierte 30%
  • BA 2 – Angriff Alliierte, Fraiture nach Manhay
    FSU: 7.AD und 106.ID gegen 560.VG und Ari 1560
    Modifikatoren: Alliierte 25%, Wehrmacht 25%
  • BA 3 – Angriff Alliierte, Hogne nach Marche
    FSU: 29.B und 51.ID gegen Pz 902 und Ari 26
    Modifikatoren: Alliierte 25%, Wehrmacht 30%
  • BA 4 – Angriff Alliierte, Libramont nach Bonnerue
    FSU: 9.AD und 28.ID gegen Inf. 78 und SS-Ari 9
    Modifikatoren: Alliierte 25%, Wehrmacht 25%
  • BA 5 – Initiative Wehrmacht

Danke an Daniel für die Organisation!

Ansprache an die deutschen Truppen:

Ansprache an die Offiziere – Morgen des 25. Dezember

Meine Herren, die Lage ist ernst, aber sie ist klar.

Der Gegner hat in der vergangenen Nacht neue Kräfte an die Front geführt. Zwischen Dinant und Marche sind seine Verbände verstärkt worden. Teile der 4th Armored Division sind vorgestoßen und haben Hombre genommen. Gleichzeitig versucht der Feind, seine bei Fraiture stehenden Kräfte aus ihrer schwierigen Lage zu lösen. Heute Morgen wurde dort aus der Luft Nachschub abgeworfen.

Damit ist die Absicht des Gegners erkennbar. Er will unsere Front nicht an einer Stelle durchbrechen. Er versucht, uns gleichzeitig an mehreren Punkten zu binden, unsere Kräfte auseinanderzuziehen und uns die Initiative zu nehmen. Das werden wir ihm nicht gestatten. Bastogne bleibt der Schwerpunkt. Der Gegner ist südlich der Stadt weit vorgedrungen. Genau dort werden wir ihn treffen.

Die 9. Panzer-Division und die 12. SS-Panzer-Division treten aus dem Raum Bastogne Süd gegen Villeroux an. Vor ihnen stehen Teile des Combat Command A und B der 4th Armored Division. Dieser Angriff hat Vorrang. Wir greifen nicht an, um Gelände auf der Karte zu gewinnen. Wir greifen an, um die vorgestoßenen amerikanischen Kräfte zu schlagen und den Druck auf Bastogne zu nehmen. Gelingt uns dies, zwingen wir den Gegner, seine Reserven erneut zu verschieben und auf unsere Bewegungen zu reagieren.

An den übrigen Frontabschnitten wird der Gegner seinerseits angreifen.

Von Fraiture aus ist mit einem Vorstoß der 7th Armored Division und der 106th Infantry Division auf Manhay zu rechnen. Die 560. Volksgrenadier-Division und die Artillerie 1560 halten diesen Abschnitt.

Bei Hogne stehen Panzer 902 und Artillerie 26 einem Angriff britischer Kräfte in Richtung Marche gegenüber.

Von Libramont aus werden die 9th Armored Division und die 28th Infantry Division gegen Bonnerue antreten. Infanterie 78 und SS-Artillerie 9 haben dort den Auftrag, den Vormarsch aufzuhalten.

Meine Herren, an diesen Stellen verlange ich keine unnötigen Gegenangriffe. Wir halten. Wir zwingen den Gegner, für jeden Kilometer Zeit und Kräfte einzusetzen. Wo wir nicht angreifen müssen, bewahren wir unsere Verbände.

Unsere Reserven sind eingetroffen. Bastogne wurde verstärkt. Das Fallschirmjäger-Regiment 15 hat die Sure überschritten und Martelange besetzt. Trotz der Bewegungen des Gegners verfügen wir noch immer über Handlungsfreiheit. Und diese werden wir nutzen.

Die Befehle für den heutigen Tag sind daher einfach: Bei Bastogne schlagen wir zu. Bei Manhay, Marche und Bonnerue halten wir. Wo der Gegner seine Kräfte festlegt, suchen wir seine Schwäche. Wo er durchbricht, darf daraus kein freier Vormarsch werden. Und sobald sich die Gelegenheit bietet, übernehmen wir wieder die Initiative. Der Gegner mag über starke Reserven verfügen. Aber auch er kann nicht überall zugleich stark sein. Jeder Verband, den er gegen unsere Stellungen einsetzen muss, fehlt ihm an anderer Stelle. Darauf bauen wir unseren Plan.

Heute entscheidet nicht eine einzelne Schlacht über den Ausgang der Operation. Entscheidend ist, wer dem anderen seinen Willen aufzwingt. Sorgen Sie dafür, dass es unserer ist.

Meine Herren, gehen Sie zu Ihren Verbänden. Die Befehle stehen. Wir greifen an.

    Flames of War: Ardennen

    Letzte Wochen konnten Dappy ich mal wieder ein Spiel in den Ardennen austragen. 1750 Punkte je Seite, wobei Dappy eine deutsche Panzerkompanie und ich eine US Panzerkompanie mit Abrams mit ins feld geführt habe. Die Mission Hold the Line und meiner Truppe als Angreifer inkl. Abrams war eine perfekte Kombination, allerdings mit wenig Vergnügen für Dappy. Ich mag Spiele mit Chances für beide Spieler und vor allem mit Spaß für beide deutlich lieber, was hier durch Mission und Armee leider nicht wirklich gegeben war. Der Spearhead-Move und die „Delayed Reserves“ haben es Dappy nicht ermöglicht gegen den Panzeransturm gegen zu halten.

    Flames of War: neue Firestorm Kampagne rund um Caen

    Einstieg

    Battlefront stellt mit Firestorm: Caen eine umfangreiche Kampagne für Flames of War zur Verfügung. Sie behandelt die Kämpfe im britisch-kanadischen Abschnitt der Normandie vom D-Day am 6. Juni 1944 bis zum Ende der Operation Goodwood im Juli 1944.

    Im Mittelpunkt stehen nicht nur einzelne Gefechte. Die Spieler führen ihre Truppen auf einer strategischen Kampagnenkarte, greifen gegnerische Gebiete an, verschieben Verstärkungen und versuchen, wichtige Orte rund um Caen zu kontrollieren. Die Ergebnisse der gespielten Partien verändern anschließend die Lage auf der Karte.

    Die Kampagne umfasst fünf Runden, die jeweils nach einer wichtigen Operation benannt sind: Neptune, Perch, Epsom, Charnwood und Goodwood. Damit bildet Firestorm: Caen den Verlauf der Kämpfe von den Landungen an Gold, Juno und Sword Beach bis zu den großen britischen Panzerangriffen südöstlich von Caen ab. Die Kampagne ist für größere Gruppen ausgelegt, enthält aber auch Regeln für kleinere Spielgruppen und eine reine Zwei-Spieler-Kampagne.

    Battlefront stellt die Regeln zusammen mit der Kampagnenkarte und den benötigten Markern als kostenlosen Download bereit.

    Historische Betrachtung

    Caen war eines der wichtigsten Ziele der alliierten Landung in der Normandie. Die Stadt lag an bedeutenden Straßen- und Eisenbahnverbindungen und kontrollierte den Zugang zu dem offenen Gelände südlich und südöstlich der Stadt. Von dort aus konnten alliierte Panzerverbände in Richtung Falaise und weiter in das französische Hinterland vorstoßen.

    Am 6. Juni 1944 landeten britische und kanadische Truppen an den Stränden Gold, Juno und Sword. Gleichzeitig setzte die britische 6th Airborne Division östlich der Orne auf, um Brücken zu sichern und die Flanke des Landungsgebietes zu schützen. Obwohl an allen drei Stränden stabile Brückenköpfe entstanden, konnte Caen nicht wie ursprünglich vorgesehen bereits am ersten Tag eingenommen werden. Die deutschen Verteidiger und insbesondere die eintreffenden Panzerverbände verhinderten einen schnellen Vormarsch.

    Die erste Kampagnenrunde trägt daher den Namen Operation Neptune. Sie behandelt die eigentlichen Landungen und die ersten Kämpfe um die Sicherung der Brückenköpfe. Für die Alliierten besteht die Aufgabe darin, genügend Raum für die nachfolgenden Truppen zu schaffen. Die deutschen Einheiten müssen dagegen versuchen, die Landungsgebiete einzuengen und einen stabilen alliierten Aufmarsch zu verhindern.

    Mit Operation Perch versuchten die Briten anschließend, Caen westlich zu umgehen. Der Vormarsch führte unter anderem in den Raum Villers-Bocage. Dort trafen Einheiten der britischen 7th Armoured Division auf deutsche Verbände, darunter schwere Tiger-Panzer. Der britische Vorstoß konnte die deutsche Stellung um Caen nicht aufbrechen, zwang die Deutschen jedoch dazu, weitere Panzerkräfte in diesem Abschnitt einzusetzen.

    Ende Juni folgte Operation Epsom. Der Angriff sollte westlich von Caen über den Odon führen und die deutschen Truppen südlich der Stadt bedrohen. Britische und kanadische Verbände trafen dabei auf starke deutsche Gegenangriffe. Obwohl der geplante operative Durchbruch nicht erreicht wurde, mussten die Deutschen erneut erhebliche Panzerkräfte einsetzen, um die Front zu stabilisieren.

    Mit Operation Charnwood begann am 8. Juli ein direkter Angriff auf Caen. Nach schweren Luft- und Artillerieangriffen rückten britische und kanadische Truppen von Norden und Westen auf die Stadt vor. Der nördliche Teil von Caen fiel schließlich in alliierte Hand. Die deutschen Verteidiger zogen sich jedoch südlich der Orne zurück und hielten weiterhin die Höhen und Dörfer vor der Stadt.

    Den Abschluss der Kampagne bildet Operation Goodwood. Am 18. Juli griffen drei britische Panzerdivisionen aus dem Brückenkopf östlich der Orne an. Parallel dazu führte das kanadische II Corps die Operation Atlantic durch. Das Ziel bestand darin, die deutschen Stellungen südlich von Caen aufzubrechen und den Weg in Richtung Falaise zu öffnen.

    Der Angriff brachte Geländegewinne, stieß jedoch auf vorbereitete deutsche Panzerabwehrstellungen und mehrere Panzerdivisionen. Die Briten verloren zahlreiche Panzer, während die deutschen Verbände weiterhin im Raum Caen gebunden blieben. Genau diese anhaltende Bindung deutscher Panzerkräfte war für den späteren amerikanischen Ausbruch im Westen der Normandie von großer Bedeutung.

    Bedeutung für Flames of War

    Was ist eine Firestorm-Kampagne?

    Firestorm verbindet normale Partien von Flames of War mit einer übergeordneten strategischen Karte. Die Spieler kämpfen damit nicht nur um die Objectives einer einzelnen Mission, sondern gleichzeitig um Gebiete, Nachschubwege und wichtige Positionen innerhalb der gesamten Kampagne.

    Jede Seite besitzt einen General, der die strategischen Entscheidungen trifft. Die einzelnen Spieler übernehmen die Rolle der Commanders und tragen die Gefechte auf dem Spieltisch aus. Bei einer kleinen Spielgruppe können diese Aufgaben natürlich von denselben Personen übernommen werden.

    Eine Kampagnenrunde besteht aus drei Abschnitten:

    Planning Phase

    Die Generäle planen ihre Angriffe, bestimmen die wichtigsten Ziele und teilen den Spielern ihre Aufgaben zu. Dabei muss entschieden werden, wo die eigenen Firestorm Troops eingesetzt werden und welche Bereiche der Front gehalten oder angegriffen werden sollen.

    Battle Phase

    In dieser Phase werden die eigentlichen Partien von Flames of War gespielt. Die Spieler bestimmen die Initiative, wählen den Ort des Gefechts, prüfen den Nachschub und setzen gegebenenfalls zusätzliche Firestorm Troops ein.

    Das Ergebnis entscheidet darüber, welche Seite das umkämpfte Gebiet kontrolliert. Besiegte Einheiten müssen sich zurückziehen und eingesetzte Firestorm Troops können beschädigt oder vollständig zerstört werden.

    Strategic Phase

    Nach Abschluss der Spiele werden Durchbrüche ausgewertet, Verstärkungen eingesetzt und vorhandene Einheiten auf der Kampagnenkarte verschoben. Anschließend werden die Siegpunkte kontrolliert und die nächste Runde vorbereitet.

    Dieses System sorgt dafür, dass die einzelnen Spiele unmittelbare Auswirkungen auf die folgenden Partien haben. Eine Niederlage kann eine Lücke in der Front öffnen, während ein erfolgreicher Angriff neue Ausgangspositionen für die nächste Kampagnenrunde schafft.

    Die fünf Kampagnenrunden

    Firestorm: Caen besteht aus fünf festgelegten Kampagnenrunden:

    • Operation Neptune
    • Operation Perch
    • Operation Epsom
    • Operation Charnwood
    • Operation Goodwood

    Die verfügbaren Einheiten, Verstärkungen und Unterstützungsoptionen verändern sich im Verlauf der Kampagne. Damit bildet das System den schrittweisen alliierten Aufmarsch und das Eintreffen weiterer deutscher Panzerdivisionen ab.

    Während die Alliierten zu Beginn ihre Landungsgebiete sichern und erweitern müssen, können die Deutschen zunächst versuchen, den Brückenkopf einzuengen. Später verfügen die Alliierten über immer mehr Truppen, Artillerie und Panzer. Die deutsche Seite erhält im Gegenzug neue Panzerverbände, muss diese aber auf mehrere bedrohte Abschnitte verteilen.

    Firestorm Troops

    Ein zentrales Element sind die sogenannten Firestorm Troops. Diese Marker stellen wichtige historische Verbände dar, die sich auf der Kampagnenkarte bewegen.

    Wird ein solcher Verband in einem Gefecht eingesetzt, erhält der betreffende Spieler zusätzliche Einheiten für seine normale Flames-of-War-Armee. Dadurch können beispielsweise zusätzliche Panzer, Infanterie, Artillerie oder Aufklärungseinheiten in einer Partie erscheinen.

    Auf deutscher Seite werden unter anderem Verbände der Panzer Lehr, der 2. Panzer-Division und verschiedener SS-Panzerdivisionen berücksichtigt. Die 21. Panzer-Division spielt bereits während der ersten Kämpfe eine wichtige Rolle. Die Alliierten können unter anderem auf Truppen der britischen und kanadischen Infanteriedivisionen, der 6th Airborne Division und der britischen Panzerdivisionen zurückgreifen.

    Firestorm Troops können allerdings nicht beliebig konzentriert werden. In einem Gebiet dürfen normalerweise nur drei dieser Bodeneinheiten stehen. Diese Begrenzung zwingt beide Seiten dazu, ihre Truppen auf mehrere Frontabschnitte zu verteilen. Besonders die Alliierten müssen ihren Brückenkopf erweitern, damit genügend Platz für die nachrückenden Verbände vorhanden ist.

    Luftunterstützung und Schiffsartillerie

    Die Alliierten verfügen während der Kampagne über begrenzte Air Sorties und teilweise über Unterstützung durch Schiffsartillerie. Diese Unterstützung muss vor den Spielen bestimmten Angriffen zugewiesen werden.

    Damit kann nicht jede alliierte Armee automatisch auf die gesamte verfügbare Luft- und Artillerieunterstützung zurückgreifen. Der alliierte General muss entscheiden, welcher Angriff besonders wichtig ist und wo die begrenzten Ressourcen den größten Nutzen bringen.

    Gerade bei Angriffen gegen vorbereitete deutsche Stellungen kann diese zusätzliche Unterstützung entscheidend sein. Wird sie jedoch an einer Stelle eingesetzt, steht sie für andere Gefechte der gleichen Kampagnenrunde nicht mehr zur Verfügung.

    Deutsche taktische Reserven

    Die deutsche Seite verfügt über Tactical Reserves. Bestimmte Panzerverbände werden dabei zunächst nicht fest auf der Karte eingesetzt, sondern können als Reaktion auf alliierte Angriffe erscheinen.

    Dadurch bleibt die deutsche Verteidigung beweglich. Der deutsche General muss seine stärksten Verbände nicht von Anfang an einem bestimmten Gebiet zuweisen, sondern kann sie dort einsetzen, wo sich ein gefährlicher alliierter Vorstoß entwickelt.

    Zu diesen Reserven gehören unter anderem Einheiten der Panzer Lehr. Im Verlauf der Kampagne treffen weitere deutsche Panzerverbände ein, die jedoch gleichzeitig in immer mehr gefährdeten Frontabschnitten benötigt werden.

    Nachschub und Bewegungen auf der Karte

    Auch der Nachschub spielt eine Rolle. Die Truppen müssen über kontrollierte Gebiete mit ihren Versorgungszonen verbunden sein. Wird ein Vorstoß abgeschnitten, können die betroffenen Einheiten als Out of Supply gelten.

    Damit reicht es nicht aus, lediglich schnell in Richtung Caen oder in das Hinterland vorzustoßen. Die Spieler müssen auch darauf achten, dass die Verbindung zu den eigenen Ausgangsgebieten erhalten bleibt.

    Gleichzeitig ermöglichen erfolgreiche Angriffe sogenannte Exploitation Moves. Dadurch können Einheiten nach einem Durchbruch weiter vorrücken und unbesetzte Bereiche einnehmen. Eine Niederlage an der falschen Stelle kann deshalb größere Auswirkungen haben als nur den Verlust eines einzelnen Gebietes.

    Geeignete Armeen

    Für die alliierte Seite eignen sich alle britischen und kanadischen Armeen aus dem Normandie-Zeitraum. Dazu gehören unter anderem:

    • britische Rifle Companies
    • kanadische Rifle Companies
    • Commando- und Airborne-Formationen
    • Sherman- und Firefly-Verbände
    • Cromwell-Formationen der 7th Armoured Division
    • Churchill-Formationen
    • britische und kanadische Artillerie

    Auf deutscher Seite können unter anderem folgende Formationen eingesetzt werden:

    • Beach Defence Grenadier Companies
    • Grenadier- und Panzergrenadier-Formationen
    • Einheiten der 21. Panzer-Division
    • Panzer-IV- und Panther-Formationen
    • Panzer-Lehr-Verbände
    • Waffen-SS-Formationen
    • Tiger- und schwere Panzerjäger-Einheiten

    Für die aktuelle vierte Edition bieten sich besonders die Formationen aus der D-Day Compilation beziehungsweise aus den Büchern D-Day: British, D-Day: German und D-Day: Waffen-SS an.

    Firestorm: Caen wurde ursprünglich 2013 veröffentlicht und stammt damit aus der Zeit der dritten Edition. Die strategische Kampagnenebene ist jedoch weitgehend unabhängig von der verwendeten Flames-of-War-Edition. Für eine heutige Kampagne können daher die aktuellen Formationen, Punktwerte und Missionen der vierten Edition verwendet werden. Lediglich ältere Einheitenangaben aus den Firestorm-Regeln müssen passend durch aktuelle Einheiten ersetzt werden.

    Abwechslungsreiche Spieltische

    Auch beim Gelände bietet die Kampagne viele Möglichkeiten. Die ersten Spiele können an den Stränden oder in vorbereiteten deutschen Verteidigungsstellungen stattfinden. Danach verlagern sich die Kämpfe in das normannische Bocage, in kleine Dörfer und schließlich in die zerstörten Vororte von Caen.

    Für Operation Goodwood werden dagegen offenere Spielfelder benötigt. Hier treffen größere britische Panzerverbände auf deutsche Panzerabwehrstellungen, Panzer IV, Panther und Tiger.

    Damit lässt sich innerhalb einer einzigen Kampagne eine große Bandbreite unterschiedlicher Spiele abdecken:

    • Strandlandungen
    • Luftlandeoperationen
    • Kämpfe im Bocage
    • Angriffe auf befestigte Dörfer
    • Stadtgefechte
    • große Panzerkämpfe

    Gerade diese Abwechslung macht Firestorm: Caen interessant. Es wird nicht fünf Runden lang die gleiche Armee auf dem gleichen Geländetyp gespielt. Die Entwicklung der Kampagne verändert sowohl die strategische Situation als auch die möglichen Szenarien auf dem Spieltisch.

    Auch für kleine Gruppen geeignet

    Obwohl Firestorm: Caen als größere Kampagne ausgelegt ist, kann sie auch mit wenigen Spielern durchgeführt werden. Es gibt Regeln für kleinere Gruppen und sogar für zwei Spieler.

    Bei einer Zwei-Spieler-Kampagne übernimmt jeder Spieler gleichzeitig die Rolle des Generals und der einzelnen Commander. Die beiden Spieler führen ihre Bewegungen auf der Karte durch und tragen anschließend die daraus entstehenden Gefechte aus.

    Nicht jedes Gefecht muss zwingend als vollständige Partie gespielt werden. Mit dem sogenannten General’s Game können einzelne Kämpfe schneller ausgewertet werden. Dadurch lässt sich die Kampagne auch dann fortsetzen, wenn nicht für jedes Gefecht genügend Zeit oder Spieler vorhanden sind.

    Fazit

    Firestorm: Caen bietet einen guten Rahmen, um vorhandene britische, kanadische und deutsche Normandie-Armeen über mehrere Spiele hinweg einzusetzen.

    Die Kampagne verbindet die bekannten Flames-of-War-Partien mit einer strategischen Ebene, ohne daraus ein eigenständiges kompliziertes Brettspiel zu machen. Die Karte bestimmt, wo gekämpft wird, welche Verstärkungen zur Verfügung stehen und welche Auswirkungen ein Sieg oder eine Niederlage auf die nächsten Spiele hat.

    Besonders interessant ist der historische Verlauf über die fünf Operationen. Die Kampagne beginnt mit den Landungen und endet mit den großen Panzerkämpfen während Operation Goodwood. Dadurch verändern sich die verfügbaren Truppen und die Art der Gefechte im Verlauf der Runden deutlich.

    Für Spieler, die ihre Normandie-Armeen nicht nur in einzelnen Missionen, sondern in einer zusammenhängenden Kampagne einsetzen möchten, ist Firestorm: Caen daher eine sehr gute Grundlage.

    Die Regeln, Kampagnenkarte und Marker findet ihr im Battlefront-Beitrag: Firestorm: Caen bei Battlefront

    Flames of War: Basing Your Troops

    Battlefront hat einen sehr guten Hobbyartikel zur Gestaltung von Infanterie- und Geschützbasen veröffentlicht.

    Der Beitrag „Basing Your Troops“ zeigt Schritt für Schritt, wie die Figuren auf den Bases angeordnet und anschließend in eine passende Geländegestaltung eingebunden werden. Dabei geht es nicht um besonders aufwendige Schaustück-Bases, sondern um eine einfache und robuste Methode, die sich gut für komplette Armeen eignet.

    Besonders hilfreich sind die zahlreichen Bilder zu den einzelnen Arbeitsschritten. Dadurch eignet sich der Artikel auch für Einsteiger, die ihre ersten Infanterie- oder Geschützteams für Flames of War gestalten möchten.

    Wer gerade eine neue Einheit baut oder seine vorhandenen Bases überarbeiten möchte, sollte sich den Beitrag ansehen: Zum Artikel „Basing Your Troops“ bei Battlefront

    Battlefront: August “Made to Order”

    Battlefront hat die nächste Made-to-Order-Aktion für Flames of War angekündigt. Vom 1. bis zum 24. August 2026 können fünf ältere Artilleriebasen wieder über teilnehmende Händler bestellt werden.

    Diesmal werden folgende Sets angeboten:

    • XX341 – American 105mm Artillery Bases
    • XX342 – British 25pdr Artillery Bases
    • XX343 – German 10.5cm Artillery Bases
    • XX344 – Soviet 76mm Artillery Bases
    • XX346 – Soviet 122mm Artillery Bases

    Jedes Set enthält vier aus Resin gefertigte Artilleriebasen. Es handelt sich somit nicht um vollständige Geschützbatterien, sondern um die gestalteten Basen für die entsprechenden Geschütze und Besatzungen.

    Gerade für ältere Armeen ist die Aktion interessant. Mit den Basen lassen sich vorhandene Batterien ergänzen oder ältere Geschütze passend zu den ursprünglichen Battlefront-Modellen neu basieren.

    In Deutschland sind alle fünf Sets bereits bei Frontline Games gelistet. Der Preis liegt dort aktuell bei 27 Euro je Set. Als Lieferzeit werden etwa vier Wochen angegeben.

    Wer noch passende Artilleriebasen benötigt, sollte die begrenzte Bestellfrist beachten. Nach dem 24. August endet das aktuelle Made-to-Order-Fenster.

    Flames of War: Invasion in Sizilien, Operation Husky

    Battlefront hat mit German and Italian Forces in Operation Husky eine neue kostenlose Ergänzung für Flames of War veröffentlicht. Das Material ordnet sich in die Mid-War-Zeit ein und beschäftigt sich mit den Kämpfen auf Sizilien im Sommer 1943. Im Mittelpunkt stehen dabei deutsche und italienische Verbände, die während der alliierten Landung auf der Insel eingesetzt wurden.

    Bild von Battlefront

    Historische Betrachtung

    Mit der Landung auf Sizilien begann für die Alliierten im Juli 1943 der nächste Schritt nach dem Ende des Tunesienfeldzuges. Operation Husky sollte den Weg nach Italien öffnen, die Achsenmächte im Mittelmeer weiter unter Druck setzen und Italien aus dem Krieg drängen.

    Die Verteidigung der Insel lag zunächst vor allem bei italienischen Verbänden. Diese waren unterschiedlich ausgerüstet und ausgebildet, konnten den alliierten Landungen an vielen Stellen aber nur begrenzt etwas entgegensetzen. Dennoch gab es auch italienische Einheiten, die sich in den Kämpfen engagiert einsetzten und gemeinsam mit deutschen Verbänden Gegenangriffe führten.

    Die deutschen Kräfte auf Sizilien waren vor allem als mobile Reserve wichtig. Besonders um Gela kam es zu Gegenangriffen, bei denen deutsche und italienische Truppen versuchten, die amerikanischen Landungsköpfe wieder zurückzudrängen. Die Angriffe konnten die Landung nicht mehr verhindern, sorgten aber dafür, dass die Kämpfe auf Sizilien deutlich härter verliefen als ein reiner Vormarsch der Alliierten.

    Im weiteren Verlauf zogen sich die Achsenmächte schrittweise in Richtung der Ätna-Linie und später nach Messina zurück. Das bergige Gelände, enge Straßen, vorbereitete Verteidigungsstellungen sowie Sprengungen und Minenfelder verlangsamten den Vormarsch der Alliierten erheblich. Am Ende gelang es, einen großen Teil der deutschen und italienischen Truppen über die Straße von Messina auf das italienische Festland zurückzuführen.

    Bedeutung für Flames of War

    Für Flames of War bietet die neue Ergänzung die Möglichkeit, deutsche und italienische Mid-War-Streitkräfte mit einem klaren Bezug zu den Kämpfen auf Sizilien aufzustellen. Gerade für bestehende deutsche oder italienische Armeen ergibt sich damit eine gute Grundlage für thematische Listen, einzelne Szenarien oder eine kleinere Kampagne rund um die Landung bei Gela, die Kämpfe im Inselinneren oder den Rückzug nach Messina.

    Interessant ist dabei vor allem die Kombination aus italienischen Verteidigern und deutschen mobilen Kräften. Damit lassen sich nicht nur klassische deutsche Formationen spielen, sondern auch gemischte Achsenaufstellungen mit einem deutlichen historischen Bezug. Die kostenlose Ergänzung von Battlefront ergänzt damit die bisherigen Mid-War-Listen um einen weiteren interessanten Schauplatz des Jahres 1943.

    Flames of War: Ardennen Kampagne

    Aktueller Stand Runde 2

    Am 24. Dezember kann die Wehrmacht den Offensivdruck aufrechterhalten und greift wichtige Positionen und Verkehrsknotenpunkte an. Während die Panzerlehr-Division Marche nimmt (10 Siegpunkte), kann die 2. SS Panzer-Division Manhay erobern (10 Siegpunkte). Weiter nördlich können SS und Fallschirmjäger die Alliierten aus Malmedy herausdrücken und hinter die Ambleve zurückwerfen. Nur die 116. Panzer-Division scheitert bei Soy und erleidet schwere Verluste. Die alliierten Truppen im Zentrum der Schlacht geraten in ernste Versorgungschwierigkeiten, die 7. Armored Division und die 106. Infantry Division werden bei Fraiture eingeschlossen.
    Südlich von Bastogne scheint sich jedoch die 4th Armored Division in den Abendstunden bereitzumachen, in Richtung Bastogne anzutreten.

    • BA 1 – Angriff Wehrmacht, Rochefort nach Marche, Sieg Wehrmacht, Keine FSU zerschlagen
    • BA 2 – Angriff Wehrmacht, Beffe nach Soy, Sieg Alliierte, FSU 116.Panzer zerschlagen
    • BA 3 – Angriff Wehrmacht, Pisserotte nach Manhay, Sieg Achse, FSU 508th Para zerschlagen
    • BA 4 – Angriff Wehrmacht, Poteau nach Malmedy, Sieg Wehrmacht, Keine FSU zerschlagen
    • BA 5 – Angriff Alliierte von Vaux nach Villeroux, FSU: 4 CCA und 4 CCB gegen Ari 179, Modifikatoren: Alliierte 30%, Wehrmacht 15%

    Flames of War: Liberation of Italy

    Battlefront hat die komplette Release-Übersicht zur neuen Erweiterung Liberation of Italy – Forces on the Southern Front 1944-45 veröffentlicht. Neben dem Quellenbuch erscheinen in den kommenden Monaten zahlreiche neue und wieder aufgelegte Miniaturen für alle beteiligten Nationen.

    Den Anfang machen das neue Quellenbuch sowie die limitierten Army Deals. Diese enthalten neben den Miniaturen auch Marker, Objectives sowie einen Freischaltcode für die jeweiligen Armeen in Forces of War.

    Deutschland

    Die deutschen Streitkräfte erhalten einige komplett neue Bausätze sowie die Rückkehr beliebter Einheiten.

    Bereits im Juli erscheinen:

    • Marder / Grille Selbstfahrlafetten
    • Fallschirmjäger 10,5 cm Artillerie
    • Fallschirmjäger 8,8 cm Flak
    • Gepanzerte 8,8 cm FlaK37(Sf)
    • Flakpanzer 38(t)
    • StuG M43
    • Hermann Göring Panzergrenadiere
    • Hermann Göring Heavy Platoon
    • Hermann Göring Anti-Tank & Artillery Group

    Im August folgen:

    • Kübelwagen
    • Schwimmwagen
    • Gebirgsjäger Infantry Platoon
    • Gebirgsjäger HMG Platoon
    • Gebirgsjäger Mortar Platoon
    • Gebirgsjäger Anti-Tank Group
    • Gebirgsjäger Artillery Group

    Außerdem kehren einige Special-Order-Modelle und Objectives zurück.

    USA

    Die amerikanischen Streitkräfte sind bereits gut aufgestellt, erhalten aber einige interessante Ergänzungen.

    Neu erscheinen:

    • M17 Whiz Bang
    • T19 HMC mit 105 mm Haubitze
    • M1 Bofors 40 mm Flak
    • Devil’s Brigade (FSSF/Ranger Platoon)
    • Turretless Stuart T8E1

    Gerade die Devil’s Brigade dürfte viele Spieler freuen und passt hervorragend zum Italienfeldzug.

    Frankreich

    Die französischen Truppen gehören sicherlich zu den größten Gewinnern der Erweiterung.

    Ende August erscheinen:

    • Goum HQ & Weapons Teams
    • Goumier Platoon
    • Goum Mortar Platoon
    • Tirailleurs Platoon

    Damit lässt sich erstmals eine vollständige französische Streitmacht des Italienfeldzuges aufbauen.

    Großbritannien & Commonwealth

    Auch die Commonwealth-Armeen bekommen einige bekannte Modelle zurück.

    Geplant sind:

    • Defrocked Priest
    • Humber LRC
    • Otter Armoured Car
    • 75 mm Autocar
    • Staghound
    • Commonwealth Rifle Platoon
    • Italy Decal Pack

    Zusammen mit der bereits vorgestellten North Irish Horse Army Deal stehen damit wieder viele Fahrzeuge für britische Italien-Listen zur Verfügung.

    Italien

    Natürlich dürfen auch italienische Streitkräfte nicht fehlen. Sowohl die Truppen der RSI als auch das Corpo Italiano di Liberazione werden unterstützt.

    Im September erscheinen:

    • Infantry Platoon
    • Breda MG Platoon
    • 8 cm Mortar Platoon
    • Engineer Platoon
    • Artillery Group
    • Anti-Tank Group

    Ergänzt werden die Einheiten durch weitere Special-Order-Geschütze.

    Warriors of Italy

    Zusätzlich erscheint das Set Warriors of Italy Campaign mit zwölf besonderen Charaktermodellen. Enthalten sind unter anderem:

    • Daniel Inouye
    • Sandy Thomas
    • Wojtek, der Soldatenbär
    • Tommy Prince
    • Kamal Ram
    • Smokey Smith

    Dazu kommen weitere generische Heldenmodelle für die verschiedenen Nationen.

    Mein Eindruck

    Battlefront bringt mit Liberation of Italy deutlich mehr als nur ein neues Quellenbuch. Fast jede Nation erhält neue oder wieder aufgelegte Miniaturen. Besonders freue ich mich über die Rückkehr der Gebirgsjäger, der Hermann-Göring-Einheiten und der französischen Truppen. Auch die Devil’s Brigade und die italienischen Einheiten sorgen endlich für mehr Auswahl auf einem Kriegsschauplatz, der in Flames of War lange vernachlässigt wurde.

    Vorbestellungen für das Buch und die limitierten Army Deals sind bereits möglich. Die übrigen Releases erscheinen gestaffelt von Juli bis September 2026. Wie gewohnt werden alle Nationen zusätzlich passende Unit Cards und Command Cards erhalten.

    Flames of War: Ardennen Kampagne

    23. Dezember 1944

    Wetter: Nebel In den Abendstunden treten Füsilier-Regiment 39 und Sturmgeschützbrigade 243 erneut auf den Norden von Bastogne an. Auch hier gelingt der Einbruch. Nach harten Ringen und nachdem fast alle Munition verbraucht war, müssen sich die Reste der 101st Airborne Division ergeben (10 Siegpunkte). Damit ist der Verkehrsknotenpunkt Bastogne vollständig von der Wehrmacht besetzt (15 Siegpunkte).

    • BA 1 – Angriff Wehrmacht, Bertogne nach Bastogne Nord Sieg Alliierte 506th Para zerschlagen
    • BA 2 – Angriff Wehrmacht, St Hubert nach Rochefort Sieg Wehrmacht keine FSU zerschlagen
    • BA 3 – Angriff Wehrmacht, Bodeux nach Werbomont Sieg Wehrmacht keine FSU zerschlagen
    • BA 4 – Angriff Wehrmacht, Villeroux nach Bastogne Süd Sieg Wehrmacht keine FSU zerschlagen
    • BA 5 – Angriff Wehrmacht, Bertogne nach Bastogne Nord (Dämmerung) Sieg Wehrmacht 501st Para und 333rd Artillery vernichtet

    Damit ist der erste Turn gespielt, es folgt die strategische Phase.