Die beiden Tiger I für meine Nordafrika-Truppe sind fertig. Damit ist nach den vier zuvor fertiggestellten Tigern in Dunkelgelb mit grüner Tarnung nun auch das Wüstenpaar abgeschlossen.
Die beiden Modelle sind für den Einsatz beim Deutschen Afrikakorps gedacht und entsprechend in einem helleren Wüstenschema bemalt. Die Filteranlagen unterscheiden sie zusätzlich von den anderen Tigern und passen gut zum Einsatzraum Nordafrika.
Bemalung nach der DAK-Anleitung
Bei der Bemalung habe ich mich an meiner bestehenden Anleitung für das Deutsche Afrikakorps orientiert. Dort sind die verwendeten Farben und Arbeitsschritte für das Wüstenschema zusammengefasst.
Die New Zealand Divisional Cavalry übernahm in Italien eine bewegliche Aufklärungsrolle für die 2. Neuseeländische Division. Battlefront verbindet den historischen Überblick mit einer spielbaren Zusammenstellung für Flames of War.
Staghound-Patrouille in Italien
Der schwere Staghound I bot Reichweite, robuste Technik und genügend Feuerkraft für Aufklärung und Sicherungsaufgaben.
Staghound I und Mk II CS
Neben dem Staghound I setzte die Einheit eine CS-Variante ein. Beim Staghound Mk II CS ersetzte eine 3-Zoll-Haubitze die reguläre Bewaffnung und lieferte unmittelbare Feuerunterstützung für die Spähtrupps.
Einsätze auf der italienischen Halbinsel
Die Divisionskavallerie war unter anderem an den Operationen an Sangro und Moro sowie bei Orsogna beteiligt. Bei Cassino kämpften Teile der Einheit abgesessen und wurden wegen dieser Rolle als „infantcavalry“ bezeichnet. Minen, zerstörte Wege und das schwierige Gelände rund um Sora machten die klassische Aufklärung immer wieder zu einer Aufgabe für kleine, flexibel eingesetzte Gruppen.
Staghound und italienische Zivilbevölkerung
Das Bild zeigt die Fahrzeuge im unmittelbaren Umfeld der italienischen Ortschaften, durch die der Vormarsch der Division führte.
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New Zealand Divisional Cavalry in Italy
Historischer Hintergrund und spielbare Zusammenstellung der neuseeländischen Divisionskavallerie in Italien.
Für Flames of War ist jetzt eine feste Szenario-Seite zum Luftlandeangriff auf Monterotondo am 9. September 1943 verfügbar.
Das Szenario behandelt den Angriff des 6. Fallschirmjäger-Regiments auf das italienische Hauptquartier im Orsini-Schloss. Als Gegner stehen Truppen der Divisionen Piave und Re, Carabinieri sowie bewaffnete Zivilisten bereit.
Auf der neuen Seite sind der historische Rahmen, geeignete Missionen, Vorschläge für die italienischen Streitkräfte und ein Bunkerprofil zusammengefasst.
In meinem Bestand lagen noch vier halb fertige Tiger I, die seit einiger Zeit auf ihre Fertigstellung gewartet haben. Die Modelle habe ich jetzt zusammengezogen und in einem gemeinsamen Tarnschema fertig bemalt.
Dunkelgelb mit grünen Tarnstreifen
Als Grundfarbe habe ich Dunkelgelb gewählt. Darüber kamen unregelmäßige grüne Tarnstreifen, die sich über Wanne und Turm ziehen. Dadurch bleiben die Fahrzeuge untereinander einheitlich, wirken aber nicht vollkommen identisch.
Bei den vier Tigern habe ich die bereits begonnenen Arbeitsschritte weitergeführt und die vorhandene Bemalung vereinheitlicht. Anschließend kamen Details wie Abschleppseile, Laufwerk, Ketten und die roten Turmnummern dazu. Zum Schluss wurde die Oberfläche noch gealtert, damit die Fahrzeuge nicht frisch aus der Fabrik wirken.
Vier Tiger für den Spieltisch
Die vier Modelle sind jetzt spielbereit und ergänzen meine deutschen Flames-of-War-Panzerverbände. Gerade bei älteren, halb fertigen Modellen lohnt es sich, mehrere Fahrzeuge gemeinsam fertigzustellen. Farbton, Tarnmuster und Alterung lassen sich so deutlich leichter aufeinander abstimmen.
Als Nächstes: zwei Wüsten-Tiger
Damit ist das Tiger-Thema noch nicht abgeschlossen. Zwei weitere Tiger stehen bereits bereit. Diese sollen als Wüstenfahrzeuge gebaut und bemalt werden und erhalten die entsprechenden Filteranlagen. Damit folgt noch ein deutlich anderes Erscheinungsbild als bei den vier jetzt fertiggestellten Fahrzeugen.
Firestorm: Poland 1939 ist jetzt als eigene feste Kampagnenseite auf dem Blog verfügbar.
Die kostenlose Battlefront-Kampagne bildet den Feldzug gegen Polen im September 1939 ab und verbindet einzelne Flames-of-War-Partien zu einem gemeinsamen Kampagnenverlauf.
Auf der neuen Seite sind die historischen Ausgangsbedingungen, die Kampagnenkarte und die wichtigsten Hinweise zum Ablauf zusammengefasst. Dort stehen auch das Regelbuch, der Markerbogen und die Kampagnenkarte als lokale Downloads bereit.
Die Box enthält zwei spielbare Streitkräfte sowie das komplette A5-Regelbuch, einen Quick Start Guide, Unit Cards und Würfel.
Auf deutscher Seite sind ein Panzer III Tank HQ, ein Panzer-III-Platoon, ein Panzer-II-Platoon und ein Armoured Car Platoon enthalten. Die sowjetische Seite bringt ein T-34 Tank HQ, eine T-34 Tank Company, eine T-26 Tank Company und eine Rifle Platoon mit.
Insgesamt enthält die Box 15 Panzer, 2 gepanzerte Fahrzeuge und 14 Infanterieteams und ist damit als vollständiger Einstieg in Early War ausgelegt.
Release im Winter 2026/27
Battlefront plant die Veröffentlichung von Barbarossa und der Moscow-Starterbox für den Winter 2026/27. Weitere Details zu einzelnen Büchern, Formationen und zusätzlichen Neuheiten dürften im Vorfeld der Veröffentlichung folgen.
Die Infantry-Aces-Kampagne für Cassino ist jetzt als eigene feste Seite auf dem Blog verfügbar.
Die Kampagne verbindet drei Eskalationsstufen mit 35, 50 und 70 Punkten mit einer Karte rund um Cassino. Der Formation Commander entwickelt sich dabei als persönlicher Infantry Ace weiter und kann im Verlauf der Kampagne neue Fähigkeiten erhalten.
Auf der neuen Seite sind die Kampagnenstruktur, die drei Routen, das Ace-System und die Turniervariante zusammengefasst. Dort stehen auch die lokalen Downloads für Kampagnenregeln, Formationsbogen, Ergebnisbogen, Fähigkeitenübersicht, Boots on the Ground und Kampagnenkarte bereit.
Für Flames of War ist jetzt eine feste Szenario-Seite zu den Kämpfen um Monte Pezza am 17. Oktober 1944 verfügbar.
Das Szenario stellt den Angriff der 12th South African Motorized Infantry Brigade auf die deutschen Stellungen nach und enthält Vorgaben für Aufstellung, Ziele, Gelände, Reserven und die eingesetzten Streitkräfte.
Auf der neuen Seite sind außerdem die Szenariokarte, die Kartenlegende und die wichtigsten Regeln für den Spielaufbau zusammengefasst.
Die vierte Runde unserer Ardennen-Kampagne von Minis in Arms ist gestartet. In der Nacht auf den 26. Dezember 1944 verschiebt sich die Front erneut an mehreren Stellen. Während die Alliierten einzelne Verbindungen wiederherstellen und Gegenangriffe vorbereiten, können die Deutschen besonders im Süden weitere Geländegewinne erzielen.
Lage in der Nacht zum 26. Dezember
Die 80th Infantry Division kann die Verbindung zum Combat Command R in Hompre wiederherstellen. Gleichzeitig gelingt es der 2nd Armored Division, Wellin zurückzuerobern.
Auf deutscher Seite setzen Teile der 5. Fallschirmjägerdivision ihren Vormarsch über Martelange fort und nehmen das Nachschubdepot in Arlon. Das Grenadier Regiment 78 nimmt Libramont und steht damit vor Neufchateau. Etwas weiter westlich stößt das Panzergrenadier Regiment 304 über die Brücke bei Auffe vor und erreicht den Rand von Paliseul.
Auch an weiteren Stellen können die Deutschen bis in die Morgenstunden ihre Positionen verbessern. Die Alliierten erhalten unterdessen Verstärkung durch die Guards Armored Division und werfen diese an die fragile Südfront.
Aktuelle Kampagnenkarte
Die Karte zeigt die Frontlage zum Beginn der laufenden Runde mit den aktuellen Vorstößen, Reserven und Battle Arrows.
Alliierte Initiative in der Morgendämmerung
In der Morgendämmerung ergreifen die Alliierten die Initiative. Das frisch versorgte Combat Command R tritt gegen Bastogne an, während die 3rd Armored Division nach Norden angreift, um den Deutschen Werbomont wieder zu entreißen.
BA 1 – Angriff der Alliierten: Hompre nach Bastogne Süd
FSU: 4 CCR gegen 62. VG und 352. VG
Modifikator Alliierte: +15 Prozent
Modifikator Wehrmacht: +20 Prozent
Besondere Bedingung: Dämmerung
BA 2 – Angriff der Alliierten: Manhay nach Werbomont
FSU: 3. AD und Kane gegen Knittel und FJ Ari 3
Modifikator Alliierte: +30 Prozent
Modifikator Wehrmacht: +30 Prozent
Weitere Battle Arrows
BA 3 – Initiative Wehrmacht
BA 4 – Initiative Wehrmacht
BA 5 – Initiative Wehrmacht
Damit liegen die ersten beiden Gefechte der Runde fest. Besonders im Raum Bastogne und Werbomont können die Alliierten jetzt versuchen, den deutschen Vormarsch zu bremsen und die Front wieder zu stabilisieren.
Am 17. Oktober 1944 griffen Einheiten der 12th South African Motorized Infantry Brigade die deutschen Stellungen auf Monte Pezza an. Battlefront setzt die Kämpfe als kostenloses Flames-of-War-Szenario um und verbindet historischen Hintergrund mit einer festen Aufstellung für deutsche und südafrikanische Truppen.
Der Angriff folgte auf die schweren Kämpfe um Monte Stanco.
Regen, Nebel, steile Wege und starke deutsche Stellungen prägten den historischen Vorstoß. Bild: Battlefront Miniatures.
Auftrag und Vorbereitung
Die deutsche Seite verteidigt Monte Pezza und soll den Vormarsch auf Bologna stoppen. Die Südafrikaner müssen die deutsche Linie durchbrechen. Das Szenario nutzt Reserves; Aufstellung und Zielbereiche orientieren sich an Contact auf Seite 108 des Regelbuchs.
Der deutsche Spieler legt ein Missionsziel, anschließend platziert der südafrikanische Spieler zwei Ziele im deutschen Aufstellungsbereich. Jedes Ziel liegt mindestens 12 Zoll beziehungsweise 30 cm von der Mittellinie und mindestens 8 Zoll beziehungsweise 20 cm von einer Tischkante entfernt.
Beginnend mit dem deutschen Spieler werden Ranged-In-Marker für alle aufgestellten Artillerieeinheiten gesetzt, einschließlich Einheiten im Ambush.
Der deutsche Spieler stellt alle Einheiten bis auf die zwei Reserveeinheiten auf.
Danach stellt der südafrikanische Spieler seine gesamte Streitmacht auf.
Die Karte gibt Gelände, Straßen, Bachlauf, Höhen und Aufstellungsbereiche vor.
Dunklere Flächen markieren höheres Gelände. Die Karte ist die zentrale Vorlage für den Aufbau des Schlachtfelds. Bild: Battlefront Miniatures.
Beginn und Ende
Die südafrikanische Seite hat den ersten Zug.
Beide Seiten beginnen in Foxholes und Gone to Ground.
Deutsche Reserven dürfen entlang der eigenen Tischkante eintreffen.
Das Spiel endet, wenn die Südafrikaner am Ende ihres Zuges alle Ziele halten, nach zehn Zügen oder wenn der deutsche Spieler ab Zug sechs einen Zug ohne angreifende Teams im Umkreis von 8 Zoll beziehungsweise 20 cm um ein Ziel in seiner Tischhälfte beginnt.
Die Südafrikaner gewinnen, wenn sie am Spielende mindestens ein Ziel halten. Ein Ziel bedeutet einen kleinen Sieg, zwei Ziele einen großen Sieg und drei Ziele einen überwältigenden Sieg. In allen anderen Fällen gewinnt die deutsche Seite.
Geländeregeln
Der gesamte Tisch ist Difficult Terrain, erfordert Cross Tests und wird mit Terrain-Dash-Geschwindigkeit befahren.
Straßen erlauben nur Cross-Country-Dash.
Der Bach verwendet die Regeln für Creek oder Shallow River auf Seite 43.
Buschland und Wälder verwenden die jeweiligen Regeln auf Seite 43.
Die Legende erklärt die auf der Szenariokarte verwendeten Geländesymbole.
Sie ergänzt die Karte um die Zuordnung von Höhen, Straßen, Bach, Buschland und Wäldern. Bild: Battlefront Miniatures.
Streitkräfte
Deutsche Seite – 61 Punkte
SS Panzergrenadier Company HQ und drei SS Panzergrenadier Platoons.
sMG42 Machine-gun Platoon, 8-cm-Mortar Platoon und 10,5-cm-Artilleriebatterie.
Als Reserve ein Grenadier Platoon und eine zweite 10,5-cm-SS-Artilleriebatterie.
Südafrikanische Seite – 78 Punkte
Zwei Italy Rifle Company HQs für RNC und FC/CTH.
Fünf Rifle Platoons mit Bren/SMLE, PIAT und 2-inch mortar.
Vickers Machine-gun Platoon, 3-inch Mortar Platoon und ein 25-pdr Field Troop.