Für Flames of War ist jetzt eine feste Szenario-Seite zum Luftlandeangriff auf Monterotondo am 9. September 1943 verfügbar.
Das Szenario behandelt den Angriff des 6. Fallschirmjäger-Regiments auf das italienische Hauptquartier im Orsini-Schloss. Als Gegner stehen Truppen der Divisionen Piave und Re, Carabinieri sowie bewaffnete Zivilisten bereit.
Auf der neuen Seite sind der historische Rahmen, geeignete Missionen, Vorschläge für die italienischen Streitkräfte und ein Bunkerprofil zusammengefasst.
In meinem Bestand lagen noch vier halb fertige Tiger I, die seit einiger Zeit auf ihre Fertigstellung gewartet haben. Die Modelle habe ich jetzt zusammengezogen und in einem gemeinsamen Tarnschema fertig bemalt.
Dunkelgelb mit grünen Tarnstreifen
Als Grundfarbe habe ich Dunkelgelb gewählt. Darüber kamen unregelmäßige grüne Tarnstreifen, die sich über Wanne und Turm ziehen. Dadurch bleiben die Fahrzeuge untereinander einheitlich, wirken aber nicht vollkommen identisch.
Bei den vier Tigern habe ich die bereits begonnenen Arbeitsschritte weitergeführt und die vorhandene Bemalung vereinheitlicht. Anschließend kamen Details wie Abschleppseile, Laufwerk, Ketten und die roten Turmnummern dazu. Zum Schluss wurde die Oberfläche noch gealtert, damit die Fahrzeuge nicht frisch aus der Fabrik wirken.
Vier Tiger für den Spieltisch
Die vier Modelle sind jetzt spielbereit und ergänzen meine deutschen Flames-of-War-Panzerverbände. Gerade bei älteren, halb fertigen Modellen lohnt es sich, mehrere Fahrzeuge gemeinsam fertigzustellen. Farbton, Tarnmuster und Alterung lassen sich so deutlich leichter aufeinander abstimmen.
Als Nächstes: zwei Wüsten-Tiger
Damit ist das Tiger-Thema noch nicht abgeschlossen. Zwei weitere Tiger stehen bereits bereit. Diese sollen als Wüstenfahrzeuge gebaut und bemalt werden und erhalten die entsprechenden Filteranlagen. Damit folgt noch ein deutlich anderes Erscheinungsbild als bei den vier jetzt fertiggestellten Fahrzeugen.
Firestorm: Poland 1939 ist jetzt als eigene feste Kampagnenseite auf dem Blog verfügbar.
Die kostenlose Battlefront-Kampagne bildet den Feldzug gegen Polen im September 1939 ab und verbindet einzelne Flames-of-War-Partien zu einem gemeinsamen Kampagnenverlauf.
Auf der neuen Seite sind die historischen Ausgangsbedingungen, die Kampagnenkarte und die wichtigsten Hinweise zum Ablauf zusammengefasst. Dort stehen auch das Regelbuch, der Markerbogen und die Kampagnenkarte als lokale Downloads bereit.
Die Box enthält zwei spielbare Streitkräfte sowie das komplette A5-Regelbuch, einen Quick Start Guide, Unit Cards und Würfel.
Auf deutscher Seite sind ein Panzer III Tank HQ, ein Panzer-III-Platoon, ein Panzer-II-Platoon und ein Armoured Car Platoon enthalten. Die sowjetische Seite bringt ein T-34 Tank HQ, eine T-34 Tank Company, eine T-26 Tank Company und eine Rifle Platoon mit.
Insgesamt enthält die Box 15 Panzer, 2 gepanzerte Fahrzeuge und 14 Infanterieteams und ist damit als vollständiger Einstieg in Early War ausgelegt.
Release im Winter 2026/27
Battlefront plant die Veröffentlichung von Barbarossa und der Moscow-Starterbox für den Winter 2026/27. Weitere Details zu einzelnen Büchern, Formationen und zusätzlichen Neuheiten dürften im Vorfeld der Veröffentlichung folgen.
Die Infantry-Aces-Kampagne für Cassino ist jetzt als eigene feste Seite auf dem Blog verfügbar.
Die Kampagne verbindet drei Eskalationsstufen mit 35, 50 und 70 Punkten mit einer Karte rund um Cassino. Der Formation Commander entwickelt sich dabei als persönlicher Infantry Ace weiter und kann im Verlauf der Kampagne neue Fähigkeiten erhalten.
Auf der neuen Seite sind die Kampagnenstruktur, die drei Routen, das Ace-System und die Turniervariante zusammengefasst. Dort stehen auch die lokalen Downloads für Kampagnenregeln, Formationsbogen, Ergebnisbogen, Fähigkeitenübersicht, Boots on the Ground und Kampagnenkarte bereit.
Für Flames of War ist jetzt eine feste Szenario-Seite zu den Kämpfen um Monte Pezza am 17. Oktober 1944 verfügbar.
Das Szenario stellt den Angriff der 12th South African Motorized Infantry Brigade auf die deutschen Stellungen nach und enthält Vorgaben für Aufstellung, Ziele, Gelände, Reserven und die eingesetzten Streitkräfte.
Auf der neuen Seite sind außerdem die Szenariokarte, die Kartenlegende und die wichtigsten Regeln für den Spielaufbau zusammengefasst.
Die vierte Runde unserer Ardennen-Kampagne von Minis in Arms ist gestartet. In der Nacht auf den 26. Dezember 1944 verschiebt sich die Front erneut an mehreren Stellen. Während die Alliierten einzelne Verbindungen wiederherstellen und Gegenangriffe vorbereiten, können die Deutschen besonders im Süden weitere Geländegewinne erzielen.
Lage in der Nacht zum 26. Dezember
Die 80th Infantry Division kann die Verbindung zum Combat Command R in Hompre wiederherstellen. Gleichzeitig gelingt es der 2nd Armored Division, Wellin zurückzuerobern.
Auf deutscher Seite setzen Teile der 5. Fallschirmjägerdivision ihren Vormarsch über Martelange fort und nehmen das Nachschubdepot in Arlon. Das Grenadier Regiment 78 nimmt Libramont und steht damit vor Neufchateau. Etwas weiter westlich stößt das Panzergrenadier Regiment 304 über die Brücke bei Auffe vor und erreicht den Rand von Paliseul.
Auch an weiteren Stellen können die Deutschen bis in die Morgenstunden ihre Positionen verbessern. Die Alliierten erhalten unterdessen Verstärkung durch die Guards Armored Division und werfen diese an die fragile Südfront.
Aktuelle Kampagnenkarte
Die Karte zeigt die Frontlage zum Beginn der laufenden Runde mit den aktuellen Vorstößen, Reserven und Battle Arrows.
Alliierte Initiative in der Morgendämmerung
In der Morgendämmerung ergreifen die Alliierten die Initiative. Das frisch versorgte Combat Command R tritt gegen Bastogne an, während die 3rd Armored Division nach Norden angreift, um den Deutschen Werbomont wieder zu entreißen.
BA 1 – Angriff der Alliierten: Hompre nach Bastogne Süd
FSU: 4 CCR gegen 62. VG und 352. VG
Modifikator Alliierte: +15 Prozent
Modifikator Wehrmacht: +20 Prozent
Besondere Bedingung: Dämmerung
BA 2 – Angriff der Alliierten: Manhay nach Werbomont
FSU: 3. AD und Kane gegen Knittel und FJ Ari 3
Modifikator Alliierte: +30 Prozent
Modifikator Wehrmacht: +30 Prozent
Weitere Battle Arrows
BA 3 – Initiative Wehrmacht
BA 4 – Initiative Wehrmacht
BA 5 – Initiative Wehrmacht
Damit liegen die ersten beiden Gefechte der Runde fest. Besonders im Raum Bastogne und Werbomont können die Alliierten jetzt versuchen, den deutschen Vormarsch zu bremsen und die Front wieder zu stabilisieren.
Am 17. Oktober 1944 griffen Einheiten der 12th South African Motorized Infantry Brigade die deutschen Stellungen auf Monte Pezza an. Battlefront setzt die Kämpfe als kostenloses Flames-of-War-Szenario um und verbindet historischen Hintergrund mit einer festen Aufstellung für deutsche und südafrikanische Truppen.
Der Angriff folgte auf die schweren Kämpfe um Monte Stanco.
Regen, Nebel, steile Wege und starke deutsche Stellungen prägten den historischen Vorstoß. Bild: Battlefront Miniatures.
Auftrag und Vorbereitung
Die deutsche Seite verteidigt Monte Pezza und soll den Vormarsch auf Bologna stoppen. Die Südafrikaner müssen die deutsche Linie durchbrechen. Das Szenario nutzt Reserves; Aufstellung und Zielbereiche orientieren sich an Contact auf Seite 108 des Regelbuchs.
Der deutsche Spieler legt ein Missionsziel, anschließend platziert der südafrikanische Spieler zwei Ziele im deutschen Aufstellungsbereich. Jedes Ziel liegt mindestens 12 Zoll beziehungsweise 30 cm von der Mittellinie und mindestens 8 Zoll beziehungsweise 20 cm von einer Tischkante entfernt.
Beginnend mit dem deutschen Spieler werden Ranged-In-Marker für alle aufgestellten Artillerieeinheiten gesetzt, einschließlich Einheiten im Ambush.
Der deutsche Spieler stellt alle Einheiten bis auf die zwei Reserveeinheiten auf.
Danach stellt der südafrikanische Spieler seine gesamte Streitmacht auf.
Die Karte gibt Gelände, Straßen, Bachlauf, Höhen und Aufstellungsbereiche vor.
Dunklere Flächen markieren höheres Gelände. Die Karte ist die zentrale Vorlage für den Aufbau des Schlachtfelds. Bild: Battlefront Miniatures.
Beginn und Ende
Die südafrikanische Seite hat den ersten Zug.
Beide Seiten beginnen in Foxholes und Gone to Ground.
Deutsche Reserven dürfen entlang der eigenen Tischkante eintreffen.
Das Spiel endet, wenn die Südafrikaner am Ende ihres Zuges alle Ziele halten, nach zehn Zügen oder wenn der deutsche Spieler ab Zug sechs einen Zug ohne angreifende Teams im Umkreis von 8 Zoll beziehungsweise 20 cm um ein Ziel in seiner Tischhälfte beginnt.
Die Südafrikaner gewinnen, wenn sie am Spielende mindestens ein Ziel halten. Ein Ziel bedeutet einen kleinen Sieg, zwei Ziele einen großen Sieg und drei Ziele einen überwältigenden Sieg. In allen anderen Fällen gewinnt die deutsche Seite.
Geländeregeln
Der gesamte Tisch ist Difficult Terrain, erfordert Cross Tests und wird mit Terrain-Dash-Geschwindigkeit befahren.
Straßen erlauben nur Cross-Country-Dash.
Der Bach verwendet die Regeln für Creek oder Shallow River auf Seite 43.
Buschland und Wälder verwenden die jeweiligen Regeln auf Seite 43.
Die Legende erklärt die auf der Szenariokarte verwendeten Geländesymbole.
Sie ergänzt die Karte um die Zuordnung von Höhen, Straßen, Bach, Buschland und Wäldern. Bild: Battlefront Miniatures.
Streitkräfte
Deutsche Seite – 61 Punkte
SS Panzergrenadier Company HQ und drei SS Panzergrenadier Platoons.
sMG42 Machine-gun Platoon, 8-cm-Mortar Platoon und 10,5-cm-Artilleriebatterie.
Als Reserve ein Grenadier Platoon und eine zweite 10,5-cm-SS-Artilleriebatterie.
Südafrikanische Seite – 78 Punkte
Zwei Italy Rifle Company HQs für RNC und FC/CTH.
Fünf Rifle Platoons mit Bren/SMLE, PIAT und 2-inch mortar.
Vickers Machine-gun Platoon, 3-inch Mortar Platoon und ein 25-pdr Field Troop.
Die 4. Neuseeländische Panzerbrigade unterstützte die 2. Neuseeländische Division vom Kampf um Cassino bis zum Kriegsende in Norditalien. Ihre Sherman-Panzer wurden dabei nicht nur für direkte Angriffe eingesetzt, sondern auch als improvisierte Artillerie, Zugmaschinen und Feuerunterstützung in Städten und Gebirgsstellungen.
Die Brigade kämpfte von Cassino über die Gotenstellung bis nach Triest.
Die Karten zeigen die langen Marsch- und Einsatzräume des neuseeländischen Verbandes im Italienfeldzug. Bild: Battlefront Miniatures.
Cassino und der Vormarsch durch Italien
Nach den ersten Kämpfen am Sangro kam die Division Anfang 1944 zur US Fifth Army. Gemeinsam mit der 4. Indischen und der 78. Britischen Division bildete sie das New Zealand Corps. Vor Cassino dienten einzelne Panzerschwadronen wegen knapper 25-Pfünder-Munition zeitweise als stehende Geschützbatterien.
Eine Schwadron des 20th Armoured Regiment versuchte, das Kloster über eine eigens gebaute Straße von hinten zu erreichen. Der Überraschungserfolg konnte ohne ausreichende Infanteriereserven nicht ausgenutzt werden. Im März unterstützten Panzer des 19th Armoured Regiment das 28th Māori Battalion im Häuserkampf, bis Trümmer und starke deutsche Stellungen den Vormarsch stoppten.
Sherman-Panzer bildeten das Rückgrat der neuseeländischen Panzerregimenter.
In Italien nutzte die Brigade überwiegend dieselbetriebene Sherman III; ab Oktober 1944 kamen zunächst Firefly IC und später vor allem Firefly VC hinzu. Bild: Battlefront Miniatures.
Tiger, Panther-Türme und überflutete Ebenen
Im Juli 1944 trafen die Neuseeländer in sogenanntem Tiger-Gelände auf schwere deutsche Panzer, bevor genügend Firefly verfügbar waren. Rauchgranaten sollten die Sicht der Tiger nehmen und ihre Besatzungen zum Aussteigen zwingen. Im August schleppten Shermans bei Castelle 6-Pfünder- und 17-Pfünder-Geschütze samt Bedienungen nach vorn.
Beim Angriff auf den Flugplatz Rimini musste das 18th Armoured Regiment befestigte Stellungen mit Panther-Türmen überwinden. Rauch und konzentriertes Feuer ermöglichten den Durchbruch. Danach verwandelte schlechtes Wetter die Romagna-Ebene in Sumpfland und erschwerte Nachschub sowie Bewegungen.
Der letzte Feldzug führte über zahlreiche Flüsse bis nach Triest.
Brückenmangel verlangsamte den Vormarsch im Frühjahr 1945. In Triest trafen die Neuseeländer auf jugoslawische Partisanenverbände; eine angespannte Gegenüberstellung mit T-34 endete ohne Kampf. Bild: Battlefront Miniatures.
Ausrüstung und Gliederung
Die Brigade bestand aus dem 18th, 19th und 20th Armoured Regiment. Ein Regiment verfügte über 52 Panzer: vier Fahrzeuge im Regimentsstab und drei Schwadronen mit je 16 Panzern. Hinzu kamen Aufklärer mit Stuart V sowie Lynx-Scout-Cars.
Bis September 1944 standen keine Firefly zur Verfügung. Im Oktober trafen zwölf Firefly IC ein, später ersetzt durch VC. Bis März 1945 verfügte die Brigade über 36 Firefly. Zusätzlich erhielt sie 18 Sherman IB mit 105-mm-Haubitze, die wegen der langsamen Turmbewegung schließlich den Schwadronsstäben zugeteilt wurden.
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4. Neuseeländische Panzerbrigade
Vollständiger historischer Hintergrund zur Brigade im Italienfeldzug.
Nach dem deutschen und sowjetischen Angriff im September 1939 verließen mehr als 120.000 polnische Soldaten ihr Land über Rumänien und andere Fluchtrouten. Aus ihnen entstanden Exilverbände, die später in Norwegen, Frankreich, Nordafrika, Italien und Westeuropa kämpften.
Polnische Soldaten formierten sich außerhalb des besetzten Landes neu.
Die Evakuierung über den sogenannten rumänischen Brückenkopf schuf die Grundlage für spätere Exilverbände. Bild: Battlefront Miniatures.
Narvik und Frankreich 1940
Bei Narvik griff die Polnische Unabhängige Hochlandbrigade deutsche Gebirgsjäger in den Bergen an und deckte später den alliierten Rückzug. In Frankreich wurden vier Infanteriedivisionen und zwei selbstständige Brigaden aufgestellt. Die 1. Grenadierdivision hielt im Saarland ihre Stellungen, während die 2. Schützendivision schließlich in die Schweiz auswich und interniert wurde.
Besonders bekannt wurde die 10. Panzerbrigade unter Stanisław Maczek. Sie deckte französische Rückzüge, kämpfte bei Montbard und rettete trotz hoher Verluste einen Kern nach Großbritannien. Aus diesen Soldaten entstand später die 1. Polnische Panzerdivision.
Polnische Verbände kämpften 1940 in Frankreich.
Ein Teil der Soldaten gelangte nach der Niederlage nach Großbritannien und bildete dort neue Einheiten. Bild: Battlefront Miniatures.
Tobruk und Nordafrika
Die Polnische Unabhängige Karpaten-Schützenbrigade traf im August 1941 in Tobruk ein. Sie übernahm den schwierigen Abschnitt am Medauar-Hügel, führte Nachtangriffe und hielt das Gelände bis zur Operation Crusader. Beim Ausbruch aus Tobruk und den Kämpfen um El Duda unterstützten polnische Infanterie und Artillerie die britische 8. Armee.
Polnische Exiltruppen kämpften auch in Nordafrika.
Die Karpaten-Schützenbrigade beteiligte sich an der Verteidigung und am Ausbruch aus Tobruk. Bild: Battlefront Miniatures.
Anders-Armee und polnische Verbände in der Sowjetunion
Nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion wurden viele zuvor deportierte Polen freigelassen. Unter Władysław Anders entstand eine polnische Armee, die über den Nahen Osten zu den Westalliierten gelangte und später als 2. Polnisches Korps in Italien kämpfte. Andere Soldaten blieben unter sowjetischer Führung; daraus entwickelten sich Verbände der späteren Polnischen Volksarmee.
Die polnischen Streitkräfte blieben politisch und militärisch geteilt.
Westlich orientierte Verbände und unter sowjetischer Führung gebildete Armeen kämpften auf verschiedenen Wegen gegen Deutschland. Bild: Battlefront Miniatures.
Einsatz in vielen Kriegsschauplätzen
Die polnischen Exilverbände entstanden trotz Besatzung, Deportationen und wiederholter Evakuierungen immer neu. Ihre Angehörigen kämpften vom Nordkap bis nach Nordafrika und kehrten mit den Alliierten nach Italien und Westeuropa zurück.