Als erste Panzerjäger der Sovjets sind nun die SU-76 auf dem Maltisch. Den Anschluss werden 11 frühen T-34 bilden. Beide Einheiten sind soweit vorbereitet und Ketten sind bemalt. Bei den SU-76 müssen noch die Laufrollen bemalt werden.





Die neueste Folge von Minis in Arms – Der Tabletop Podcast widmet sich World War III: Checkpoint Charlie, dem 60er/70er-Jahre-Zeitfenster für
Team Yankee. Die Episode (#2.27) ist rund 2½ Stunden lang und erschien am 02.11.2025.
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Hauke und Peter nehmen WW3: Checkpoint Charlie unter die Lupe: Welche Stimmung und Mechaniken bringt die Epoche der späten 1960er und frühen 1970er auf den Spieltisch? Welche Armeen sind abgedeckt und worin unterscheidet sich das Spielgefühl von Team Yankee (1985)?
„Checkpoint Charlie verwendet die Team-Yankee-Regeln mit epochetypischen Anpassungen. Das Setting ist außerdem mit ’Nam und Fate of a Nation kompatibel, sodass sich Überschneidungen bei Armeen und Modellen ergeben.“
Das Sub-Setting verlegt den Brennpunkt des Kalten Krieges in die späten 1960er/frühen 1970er. Du spielst NATO- und Warschauer-Pakt-Listen mit entsprechendem Gerät der Zeit, von schweren Panzern und Aufklärern bis hin zu Artillerie, Flak und CAS. Gleichzeitig ist das System kompatibel mit ’Nam und Fate of a Nation, was den Modell-Pool erweitert.
Die Runde 5 wurde inzwischen abgeschlossen. Die beiden letzten Gefechte habe die Achsenmächte gewonnen.


Das Regelbuch zu Checkpoint Charlie gibt es nicht als gedruckte Version, sondern nur als PDF zum Download. Kauft man eine der Armeeboxen, bekommt man einen Code um das Regelbuch kostenlos herunterladen zu können und in Forces sich den Armeebuilder freischalten zu können.
Die Modelle für Checkpoint Charlie könnt ihr günstig bei s-games.at bestellen.
Bereits veröffentlicht:
TUSAB07 – M48 Patton Tank Company – Limited Edition
TUBX23 – M48 Patton Tank Platoon (x5)
TUBX30 – M103 Heavy Tank Platoon (x5)
TUBX31 – M113 Platoon (x5)
TUBX32 – F-4 Phantom Close Air Support Flight (x2)
TUS031 – M41 Walker Bulldog (x1)
TUS161 – M42 Duster (x1)
TUS242 – M114 C&R (x2)
TUS703 – Mech Platoon
TUS704 – Airmobile Machine-gun and Mortar Platoons
TUS960 – American Decals
TUSO20 – M60 Starship Turrets (x5) – Direct Only
Ab dem 08.11.:
TBRAB04 – Centurion Territorial Armoured Squadron – Limited Edition
TBBX16 – Centurion Territorial Armoured Troop (x5)
TBBX17 – Conqueror Armoured Troop (x3)
TBR561 – Rapier Anti-Aircraft Battery (x2)
TBR131 – FV432 Wombat Anti-Tank Upgrade (x6)
TBR160 – Malkara Guided Weapons Troop (x2)
TBR311 – Ferret and Ferret Vigilant Scout Cars (x1 ea)
TBR960 – British Decals
Ab dem 15.11.:
TGRAB04 – Leopard 1 Panzerkompanie – Limited Edition
TGBX20 – Leopard 1 Panzer Zug (x5)
TGBX21 – Raketenjagdpanzer Zug (x4)
TGBX22 – SPz 12-3 Lang Transport Platoon (x3)
TGR200 – SPz 11-2 Kurz Zug (x2)
TGR722 – Panzergrenadier Platoon
TGR960 – West German Decals
Ab dem 22.11.:
TSUAB07 – T-10M Heavy Tank Battalion – Limited Edition
TSBX37 – T-10M Heavy Tank Company (x5)
TSBX38 – BRDM Sagger (x3)
TSBX39 – IS-3 Company (x5)
TSBX40 – 152mm Howitzer (x3)
TSU031 – PT-76
TSU211 – BTR-152 Armoured Personnel Carrier (x2)
TSU221 – BTR-50PK
TSU723 – 120mm Mortar Company (x6)
TSU724 – 160mm Mortar Company (x6)
TSO38 – AT-3 Sagger Missile Team (x6 figures) – Direct Only
TEGSO02 – East German AT-3 Sagger Missile Team (x6 figures) – Direct Only
Checkpoint Charlie verwendet dieselben Regeln wie World War III: Team Yankee (zusätzlich mit ein paar Extra-Regeln) und ermöglicht es dir, den Kalten Krieg der 1960er- und 70er-Jahre heiß werden zu lassen!Checkpoint Charlie ist außerdem kompatibel mit ’Nam und Fate of a Nation.
Da ich momentan unregelmäßig auf der alliierten Seite unserer Italien-Kampagne spiele, habe ich beschlossen, meinen Briten noch ein paar Churchills zu spendieren. Der Churchill ist ein schwerer britischer Infanterie-Unterstützungspanzer: robust, kletterfreudig und perfekt, um Infanterie in schwierigem Gelände zu begleiten – genau das, was man in den Bergen und Ortschaften Italiens braucht. Er war nie der Schnellste, aber seine Geländegängigkeit, das kräftige Laufwerk und die gute Graben- und Hindernisüberwindung sorgten dafür, dass er dorthin kam, wo andere Panzer längst steckenblieben.
Ich habe aktuell 5× Churchill III, 3× Churchill IV, 2× Churchill Crocodile sowie Churchill III mit 75-mm-Kanone gebaut und bin mit der Bemalung beschäftigt.
Churchills glänzen, wenn Druck aufgebaut werden muss: Ziel binden, Feuer ziehen. Der 6-Pfünder bleibt gegen mittlere Ziele gefährlich; die 75-mm-Variante räumt Deckung besser. Crocodiles sind die „Türöffner“ gegen hartnäckige Stellungen – sparsam eingesetzt, aber genau dann, wenn’s zählt.
Sobald die Truppe spielfertig ist, bekommt die britische Seite unserer Kampagne ein robustes Rückgrat für Angriffe in schwierigem Gelände. Parallel halte ich euch über Bemalfortschritte und Listenvarianten auf dem Laufenden.
Ich habe mich für das 9th Battalion RTR, 31st Army Tank Brigade entschieden, daher bekommen die Panzer die 922 und als Squadron für die „B“.






Am Freitag den 17.10. gab es eine Revanche zum letzten Spiel gegen Dappy. Wir haben den BA6 Angriff der alliierten Truppen von Monticelli nach Pastena (FSUs: 36th ID, 4th India – 15. PzGrD) gespielt. Es lief auf Breakthrough raus mit den alliierten als Angreifer. Da Dappy eine deutsche Panzerkompanie gespielt hat, war die Regel Mobile Reserves absolut katastrophal für ihn. Beide Seiten hatten keine Artillerie im Spiel, daher spielte die Positionierung der Modelle keine große Rolle und um schneller mit dem Spiel voran zu kommen, habe ich meine Panzer im Pulk beweget, was zu dem Panzerparkplatz führte. Einen 6:1 Sieg konnte ich erringen und damit den Durchbruch der alliierten im Süden ausweiten.







Eigentlich war der Plan für 2025 schnell erzählt: Sowjet-Fahrzeuge für Flames of War abschließen, die Team-Yankee-Sowjets aus 2024 nachholen, dazu ein paar deutsche Flames-of-War-Fahrzeuge und – als Spaßprojekt – die Briten für Team Yankee. In der Realität hänge ich jedoch noch immer an den Sowjets für Flames of War. Es ist schlicht mehr geworden, als ich anfangs dachte, und so stehen aktuell noch 31 T-34, 5 SU-76, 6 SU-85 und 6 SU-85M auf dem Maltisch. Dazu kamen dieses Jahr viele LARP-Veranstaltungen, die Hobbyzeit gefressen haben, und es gab wenige Spiele, was der Motivation nicht unbedingt gutgetan hat. Wer tiefer einsteigen will, findet im Rückblick die ganze Geschichte:
Jahresrückblick – Ein Jahr mit dem sowjetischen Flames-of-War-Armeeprojekt
Trotzdem fühlt sich 2025 für mich nicht wie Stillstand an, sondern wie ein langes, konzentriertes Durcharbeiten eines Großprojekts. Und genau deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt zu klären, was nach den Sowjets kommt – mit Blick auf Aufwand, Spielbedarf und Motivation – und weil mich Ben dazu konkret gefragt hat!
In der Vitrine schlummern noch angefangene deutsche Fahrzeuge für Flames of War. Sie sind nicht spielentscheidend, aber jedes unfertige Modell, das verschwindet, schafft Kopf- und Regal-Freiheit. Ähnlich sieht es bei den Team-Yankee-Sowjets aus: wenig Aufwand, weil nicht mehr viel fehlt, aber ohne geplante Spiele fehlt der Druck. Die Team-Yankee-Briten bleiben ein reines Spaßprojekt – hübsch, aber ohne Termin und damit aktuell nicht dringlich.
Neu hinzugekommen sind zwei Ideen, die richtig kribbeln: Zum einen US-Truppen für das Szenario „Peiper’s Charge“, das ich 2026 gemeinsam mit Dappy angehen möchte. Wir haben uns bewusst entschieden, ohne Schnee zu spielen und in normalem Grün/Olive Drab zu bemalen – das spart Zeit und Nerven. Zum anderen lockt Great War (Battlefront) mit Deutschen: viel Infanterie, frisches Setting, und die Aussicht auf ein eigenes kleines Szenario. Beides sind Projekte mit echtem Spielanlass und Mitspieler-Commitment – ein starkes Gegenmittel zum „Endlos-Malen ohne Ziel“.
Die wichtigsten Learnings sind simpel: Große Blöcke brauchen klare Meilensteine und am besten einen festen Spieltermin. „Aufräumen“ in der Vitrine ist gut für die Seele, aber es ersetzt kein Projekt mit echtem Spielfokus. Deshalb will ich 2026 bewusst szenario-getrieben planen: zuerst etwas, das definitiv auf den Tisch kommt, dann die Projekte, die Lust machen – und zwischendurch kleine „Reinigungstaten“ gegen den Stapel.
Ganz vorne stehen die US-Truppen für „Peiper’s Charge“. Die Motivation ist hoch, der Bedarf eindeutig, und mit dem Verzicht auf Schnee-Effekte ist der große Aufwand beherrschbar. Außerdem ist Dappy dabei – wir haben damit einen klaren Terminanker und ein gemeinsames Ziel.
Danach möchte ich die Deutschen für Great War starten. Das ist inhaltlich ein schöner Bruch nach den US-Ardennen: anderes Setting, andere Optik, viel Infanterie – und wieder ein Projekt, das direkt in ein Szenario münden kann.
Parallel und in Pausen werde ich deutsche Flames-of-War-Fahrzeuge aus der Vitrine abarbeiten. Diese „Zwischenhappen“ sind ideal, wenn gerade kein großer Block ansteht oder wenn ich eine kurze Bemal-Erfrischung brauche.
Später im Jahr, wenn Zeitfenster von wenigen Tagen auftauchen, kommen die Team-Yankee-Sowjets in kleinen Etappen dran – einfach, überschaubar, motivierend, aber eben ohne unmittelbaren Spielbedarf. Die Team-Yankee-Briten parke ich bewusst bis ein konkreter Spieltermin auftaucht; dann machen sie wieder Sinn.
Sobald die Sowjets in Flames of War abgeschlossen sind, beginne ich mit den US-Ardennen. Geplant ist, Kompanie für Kompanie vorzugehen und zwischen den Blöcken gezielt ein, zwei deutsche FoW-Fahrzeuge „wegzumalern“, um die Vitrine zu entlasten. Anschließend folgt der Great-War-Start mit einem soliden Infanteriekern und der Vorbereitung eines ersten Szenarios. Dazwischen streue ich kurze Team-Yankee-Sowjet-Sessions ein – gerade so viel, dass es sichtbare Fortschritte gibt, ohne den Hauptfokus zu verlieren.
Was mir 2026 helfen soll: fixe Teilziele pro Monat, ein abgesprochener Spieltermin für Peiper’s Charge, und kleine Belohnungen nach jedem Meilenstein (zum Beispiel ein „Aufräum-Fahrzeug“ aus der Vitrine). Das hält die Kurve oben und verhindert, dass aus einem großen Projekt wieder ein endloser Marathon wird.
2025 war das Jahr der langen Sowjet-Strecke – anstrengend, aber produktiv. 2026 bekommt mit Peiper’s Charge (US, ohne Schnee, in Grün) ein klares Leuchtturmprojekt, gefolgt von Great War (Deutsche) für frischen Wind. Die deutschen FoW-Fahrzeuge schrumpfen nebenbei den Stapel, Team-Yankee-Sowjets werden in Minischritten gepflegt, und die Briten warten gelassen auf ihren Einsatz, sobald ein Spieltermin ruft.