Die drei zusätzlichen Schiffe haben ihr Deck bemalt und die erste Ladung Wasser bekommen.


Battlefront hat angekündigt, dass für Team Yankee die Battlefield in a Box Geländeteile reproduziert wurden und demnächst wieder verfügbar sind:

Die drei zusätzlichen Schiffe sind nun gebaut. Von hinten nach vorne: Schwerer Kreuzer Prinz Eugen, Panzerschiff Admiral Scheer und Leichter Kreuzer Köln.


Battlefront hat mit Firestorm: Blitzkrieg France eine neue Firestorm-Kampagne für den Frankreichfeldzug 1940 veröffentlicht. Diesmal wirkt das Ganze deutlich stärker auf „spielbar“ getrimmt: fünf Kampagnenzüge, die sich sauber als fünf Spielrunden abbilden lassen. Ideal für ein Wochenend-Event oder eine Clubreihe, ohne dass die Kampagne nach kurzer Zeit versandet.
Gut gefällt mir auch, dass die Planung stärker nach vorne gezogen wird. Dadurch steht früher fest, wo gekämpft wird, und man verliert weniger Zeit mit Karten-Orga. Gleichzeitig scheint das System besser mit wechselnder Spielerzahl klarzukommen: mehrere Spiele in einer Zone sind möglich, und unbespielte Bereiche lassen sich notfalls über einfache Entscheidungen abhandeln, damit alles weiterläuft.
1940 als Setting passt sowieso wie die Faust aufs Auge: Tempo, riskante Vorstöße und genau die Sorte Entscheidungen, die Firestorm spannend macht. Wenn das im Spiel hält, was es verspricht, könnte das ein richtig rundes Kampagnenformat werden.

Nach dem letzten Spiel gegen Dappy habe ich mich dazu entschlossen meine Modelle der Kriegsmarine noch mal zu überarbeiten. Heller Highlights, Flugzeuge umbemalt und Änderungen an der Bemalung der Decksaufbauten stehen an. Final werden die Schiffkennzeichen ebenso überarbeitet und durch neue ersetzt.
Dazu wird es noch ein wenig Verstärkung geben:



Das Platoon Vietcong ist nun fertig gebased. Es fehlt noch der Mattlack und die Modelle können meine PAVN auf dem Spielfeld unterstützen.





Was als kurzes Projekt mit maximal zwei bis drei Wochen Bearbeitungszeit gedacht war, beschäftigt mich inzwischen schon seit gut zwei Monaten: die VC. Unerwartet knifflig war dabei ausgerechnet die schwarze Contrastfarbe. Normalerweise verzeiht das Arbeiten mit Contrastfarben einiges und erfordert keine besondere Präzision – bei Schwarz ist das Gegenteil der Fall. Hier muss man sehr sauber und exakt arbeiten, und damit hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet.
So hat sich das Projekt deutlich länger gezogen als geplant, und zwischendurch musste ich auch ein wenig mit der Motivation kämpfen. Aber inzwischen nähert sich das Ganze endlich dem Ende.

