Flames of War: Südafrikanische Fahrzeuge in Italien bemalen

Die 6. Südafrikanische Panzerdivision nutzte in Italien zunächst das britische Tarnschema von 1943 aus Light Mud und Blue/Black. Nach der Überholung wechselten viele Fahrzeuge zu einfarbigem Olive Drab. Battlefront dokumentiert dazu taktische Zeichen, Divisionsabzeichen, Fahrzeugnamen, WD-Nummern sowie Luft- und Brückenklassifizierungszeichen.

Grundfarben und Sherman

Referenz 1: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 2: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 3: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 4: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 5: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 6: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 7: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 8: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Sherman, M7 Priest und frühe Unterstützungsfahrzeuge tragen Light Mud mit Blue/Black. Nach der Überholung erscheinen Sherman und Sexton überwiegend in Olive Drab. Divisionszeichen und Arm-of-Service-Felder sitzen vorn und hinten; Namen und WD-Nummern stehen häufig an den Wannenseiten.

Selbstfahrlafetten, Aufklärung und Transport

Referenz 9: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 10: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 11: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 12: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 13: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 14: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 15: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 16: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 17: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Stuart, Universal Carrier, Jeeps, Morris-Flakfahrzeuge, Lastwagen und Dingo folgen demselben zeitlichen Wechsel. Artillerie und Panzerabwehrgeschütze bleiben im frühen Zweifarbschema.

Taktische Zeichen und persönliche Abzeichen

Referenz 18: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 19: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 20: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 21: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 22: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 23: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Fahrzeugnamen und WD-Nummern

Referenz 24: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 25: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 26: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 27: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 28: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 29: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 30: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 31: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 32: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 33: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Neben den taktischen Zeichen sind persönliche Symbole belegt, darunter Sterne, Tiermotive und afrikanische Schild- und Waffenzeichen. Fahrzeugnamen und WD-Nummern unterscheiden sich nach Fahrzeugklasse.

Luft- und Brückenklassifizierungszeichen

Referenz 34: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 35: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 36: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 37: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 38: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Referenz 39: südafrikanische Farben und Markierungen.

Offizielle Battlefront-Abbildung zu Tarnung, taktischen Zeichen, Abzeichen oder technischen Markierungen der 6. Südafrikanischen Panzerdivision.

Rondelle oder später weiße Sterne kennzeichnen Fahrzeuge aus der Luft. Brückenklassifizierungszahlen geben die zulässige Belastung an. Die Abbildungen beruhen laut Battlefront auf Material von Lt. Col. William Marshall.

Quelle: South African Paint Guide: Colour Schemes, Tactical Markings and Insignias.

Team Yankee – neue Wissensdatenbank zu Fraktionen, Einheiten und Ausrüstung

Aus einer zunächst recht einfachen Recherche zu den Fraktionen und Einheiten von Team Yankee ist inzwischen eine größere Wissensdatenbank geworden.

Die Excel-Datei verbindet die spielbaren Fraktionen, Formationen und Einheiten mit ihrer wichtigsten Ausrüstung und den realen historischen Nutzungszeiträumen. Über ein frei wählbares Vergleichsjahr lässt sich beispielsweise prüfen, welche Systeme 1985 tatsächlich schon oder noch bei der jeweiligen Nation im Einsatz waren.

Aktuell umfasst die Datenbank 22 Fraktionen, 124 Formationen, 475 auswählbare Einheiten und 428 historische Ausrüstungsdatensätze. Dazu kommen Quellen, Datenqualität und Kennzeichnungen für Prototypen, alliierte Unterstützung und andere Sonderfälle.

Eine eigene Seite mit Erklärung, Aufbau, Zielsetzung und Download ist vorbereitet:

Zur Team Yankee – Wissensdatenbank

Hinweis: Die Datenbank wurde mit Unterstützung von KI erstellt und recherchiert. Trotz Quellenangaben können Fehler oder unvollständige Zuordnungen enthalten sein. Sie ist als Recherchehilfe gedacht und ersetzt keine offiziellen Battlefront-Regeln oder historischen Primärquellen.

Flames of War: Die 6. Südafrikanische Panzerdivision in Italien

Die 6. Südafrikanische Panzerdivision wurde am 1. Februar 1943 aus Freiwilligen und Veteranen früherer südafrikanischer Divisionen aufgestellt. Unter Generalmajor W. H. E. Poole kämpfte sie von Cassino über Florenz und die Apenninen bis in die Po-Ebene.

Der Weg der 6. Südafrikanischen Panzerdivision durch Italien.

Die Karte fasst die wichtigsten Etappen vom Raum Cassino bis Treviso zusammen. Bild: Battlefront Miniatures.

Schneller Vormarsch nach Rom

Nach der alliierten Öffnung der Hitler-Linie wurde die Division dem I. Kanadischen Korps unterstellt und anschließend Teil des britischen III. Korps. Im Juni 1944 durchbrach die 11. Südafrikanische Panzerbrigade eine starke Panzerabwehrstellung bei Celleno; innerhalb von zehn Tagen legte der Verband rund 121 Kilometer bis Orvieto zurück.

Trasimene-Linie und Florenz

Bei Chiusi traf die Division auf hartnäckigen Widerstand der Fallschirmpanzerdivision Hermann Göring. Nach dem Durchbruch durch die Trasimene-Linie kämpfte sie gemeinsam mit britischen und neuseeländischen Verbänden weiter nach Norden. Ende Juli erreichten südafrikanische Vorausabteilungen Florenz und fanden einen der wenigen noch intakten Übergänge.

Gotenstellung und Frühjahrsoffensive

Ab September 1944 führte die Route 64 in die Apenninen. Zerstörte Brücken, enge Straßen und Herbstregen verlangsamten jede Bewegung. Die Division nahm unter hohen Anstrengungen mehrere Höhenzüge, wurde dann über den Winter aufgefüllt und griff im April 1945 Monte Sole und Monte Caprara an. Anschließend stieß sie durch die Po-Ebene vor, bis die deutschen Kräfte in Italien kapitulierten.

Lokaler Download

6. Südafrikanische Panzerdivision als lokal gespeichertes PDF herunterladen.

Quelle: 6th South African Armoured Division.

Fate of a Nation – Israel im Sechstagekrieg 1967

Mit Fate of a Nation V2 lässt sich ein ziemlich großer Zeitraum der israelisch-arabischen Konflikte abbilden. Für dieses Armeeprojekt möchte ich den Rahmen aber bewusst enger setzen: Es soll eine israelische Armee für den Sechstagekrieg 1967 entstehen – mit Einheiten, die zeitlich in diesen Konflikt passen, und mit dem Sinai als Schwerpunkt.

Als Ausgangspunkt dient das Battlefront-Szenario An-Nakhl. Daraus entsteht keine exakte 1:1-Rekonstruktion der historischen Kampfgruppe, sondern eine spielbare 100-Punkte-Armee für FoAN V2, die sich an den 1967 eingesetzten Fahrzeugen und am Szenario orientiert.

Welche Einheiten passen in das Jahr 1967?

FoAN V2 bietet für Israel auch Fahrzeuge und Waffen an, die erst nach dem Sechstagekrieg in Dienst kamen. Für dieses Projekt ist deshalb zuerst die zeitliche Abgrenzung wichtig. Zum Kern der 1967 passenden Panzer gehören M50 Sherman, M51 Isherman, Sho’t/Centurion und AMX-13. Hinzu kommen die damals noch weit verbreiteten M3-Halftracks mit ihren verschiedenen Aufgaben, motorisierte Infanterie sowie Mörser- und Artillerieunterstützung.

Auch die älteren israelischen M48/Magach-Varianten gehören grundsätzlich in den Zeitraum. Für meine konkrete Armee spielen sie zunächst aber keine Rolle, da der Aufbau gezielt aus dem An-Nakhl-Szenario entwickelt wird.

Was fällt für dieses Projekt heraus?

Einige attraktive FoAN-Optionen bleiben bewusst im Schrank. Der Magach 6 basiert auf dem M60 und kam erst ab 1971 nach Israel. Tiran 4/5 basieren auf erbeuteten T-54/T-55; diese Fahrzeuge wurden erst nach den 1967 gemachten Beutefängen in den israelischen Dienst übernommen. Der M113 kam ebenfalls erst nach dem Sechstagekrieg in größerem Umfang zur IDF. Auch TOW-bewaffnete Fahrzeuge gehören nicht in eine 1967er Armee; TOW-Systeme gelangten erst 1973 nach Israel.

Bei der Luftunterstützung gilt das Gleiche: Ouragan und Mirage passen zum Sechstagekrieg. Der A-4 Skyhawk dagegen nicht. Der erste für Israel bestimmte A-4H flog erst am 27. Oktober 1967, die ersten Maschinen trafen Ende Dezember in Israel ein. Für dieses Projekt ist der Skyhawk damit zeitlich zu spät.

Historische Aufnahmen aus dem Sechstagekrieg

M51 der israelischen 14. Panzerbrigade beim Vormarsch auf der Crimson Axis südlich von Abu Ageila, Sinai, 5. Juni 1967. Foto: Alex Agor / IDF Spokesperson’s Unit, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons.
M3-Halftracks der israelischen 8. Panzerbrigade, 1967. Die historische Aufnahme zeigt beschädigte Fahrzeuge nahe Givat HaEm. Foto: Bamahane / IDF Archive, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons.

An-Nakhl – der historische Rahmen

Operationen im Sinai am 7.–8. Juni 1967. Die Karte stammt aus dem Kartenwerk des Department of History der U.S. Military Academy und zeigt die dokumentierten Operationsachsen und Verbände. Public Domain (U.S. Federal Government), via Wikimedia Commons.

Am 8. Juni 1967 bewegten sich israelische Verbände durch den Sinai, während sich Teile der ägyptischen 6. mechanisierten Division in Richtung Westen zurückzogen. Nach der Darstellung im Battlefront-Szenario sollte die israelische Zippori Brigade den Gegner bei An-Nakhl abschneiden, bevor dieser die Pässe weiter westlich erreichen konnte.

Battlefront weist dabei selbst darauf hin, dass über das eigentliche Gefecht nur wenige gesicherte Informationen vorliegen. Das Szenario ist deshalb ausdrücklich als spielerische Rekonstruktion zu verstehen. Das passt für mein Projekt gut: Es liefert einen historischen Rahmen, ohne vorzugeben, eine exakte Order of Battle abzubilden.

Gespielt wird Fighting Withdrawal. Die israelische Seite greift aus der Bewegung an und verfügt deshalb nicht über vorbereitete Stellungen. Als israelische Streitmacht schlägt das Szenario ein M50-HQ, M51 und M50 Sherman, Sho’t, M3D-120-mm-Mörser und motorisierte Infanterie vor.

Für größere Spiele nennt das Szenario ausdrücklich zusätzliche M51 oder Sho’t, weitere Infanterie, AMX-13 und Sayur. Genau an diesem Punkt setzt meine 100-Punkte-Armee an.

Von An-Nakhl zur 100-Punkte-Armee

Die Liste soll den Charakter des Szenarios erhalten, gleichzeitig aber eine vollständige FoAN-V2-Armee mit 100 Punkten ergeben. Der Schwerpunkt liegt deshalb klar auf den Shermans. Die beiden vorhandenen M50 bilden das Company HQ, während alle elf M51 auf drei Platoons verteilt werden.

EinheitModellePunkte
Sherman Tank Company HQ2× M504
M51 Sherman Tank Platoon4× M5116
M51 Sherman Tank Platoon4× M5116
M51 Sherman Tank Platoon3× M5112
Sho’t Tank Platoon3× Sho’t27
M3 Mech Infantry Platoonkleines Platoon9
M3D 120mm Artillery Battery4× M3D6
AMX-13 Tank Platoon3× AMX-136
M3A Sayur Platoon2× M3A Sayur (20mm) + 2× Sayur Jeep (M128)4
Gesamt100

Die elf M51 bilden damit den eigentlichen Panzerkern. Die drei Sho’t sind mit 27 Punkten der teuerste einzelne Block, bringen dafür aber eine deutlich schwerere Panzerkomponente in die Armee. AMX-13 und Sayur übernehmen die bewegliche Seite der Liste. Motorisierte Infanterie und die vier M3D ergänzen die Kampfgruppe um Einheiten, die auch im ursprünglichen An-Nakhl-Szenario eine wichtige Rolle spielen.

Interessant ist noch eine kleine Besonderheit des Szenarios: Wird An-Nakhl bei Dämmerung gespielt, nennt Battlefront ausgerechnet die Sho’t und die M3D als naheliegende israelische Einheiten für die Reserve. Der Sherman-Kern muss dann zunächst ohne diese Unterstützung auskommen.

An-Nakhl – Szenario

Offizielles Szenario-PDF mit Spielaufbau, Sonderregeln und Vorgaben für An-Nakhl.

PDF herunterladen

Der vorhandene Fuhrpark

Bei den Panzern ist das Projekt bereits sehr gut aufgestellt. Vorhanden sind 11 M51, 2 M50, 6 Sho’t und 8 AMX-13. Für die 100-Punkte-Liste werden davon alle M51 und beide M50 benötigt, dazu drei Sho’t und drei AMX-13. Die übrigen Fahrzeuge bleiben damit als Reserve für spätere Varianten der Liste.

Armeeaufbau: erst Fahrzeuge, dann Infanterie

Bei dieser Menge an Fahrzeugen möchte ich nicht Platoon für Platoon komplett fertigstellen. Stattdessen wird die Armee in zwei große Bemalblöcke geteilt.

Batch 1 – Fahrzeuge

Der erste Batch umfasst die Fahrzeuge der 100-Punkte-Liste: 2 M50, 11 M51, 3 Sho’t, 3 AMX-13, 2 M3A Sayur, 2 Sayur Jeeps (M128) und 4 M3D. Die Arbeitsschritte sollen jeweils über den kompletten Batch laufen: Vorbereitung und Grundierung, Grundfarbe, Aufhellungen, Details, Decals, Wash, Gebrauchsspuren und schließlich Staub und Weathering.

Das sollte bei insgesamt 27 Fahrzeugen deutlich effizienter sein, als jedes Platoon einzeln bis zum letzten Detail fertigzustellen. Gleichzeitig bleibt die Farbgebung über die gesamte Armee möglichst einheitlich.

Batch 2 – Infanterie

Die Infanterie folgt als eigener Arbeitsblock. Das M3 Mech Infantry Platoon wird gemeinsam bemalt und basiert. Fahrzeugbesatzungen können bei Bedarf bereits zusammen mit dem ersten Batch vorbereitet werden, die eigentlichen Infanterieteams bleiben aber bewusst ein separates Teilprojekt.

Aus beiden Arbeitsschritten sollen später eigene Bemalanleitungen entstehen. Der Projektbeitrag hier bleibt damit die zentrale Übersicht, während die detaillierten Step-by-Step-Anleitungen separat gepflegt und von hier aus verlinkt werden können.

Wie geht es weiter?

Die Richtung steht: Israel 1967, Sinai, 100 Punkte. Die Armeeliste ist festgelegt und der größte Teil der Fahrzeuge bereits vorhanden. Als Nächstes werden die noch fehlenden Einheiten ergänzt und anschließend der große Fahrzeug-Batch vorbereitet.

Wenn die Armee fertig ist, soll sie natürlich auch auf den Tisch. Das An-Nakhl-Szenario bietet dafür den passenden Abschluss des Projekts – und gleichzeitig den Ausgangspunkt, mit dem alles begonnen hat.

Quellen und weiterführende Informationen

Grundlage für Szenario und Armeezusammenstellung sind Fate of a Nation V2 sowie das Battlefront-Szenario The Battle of An-Nakhl.

Flames of War: Kostenloses Szenario zu Operation Orange Blossom

Battlefront stellt mit „Operation Orange Blossom“ ein kostenloses Szenario für die Kämpfe um Ortona am 18. Dezember 1943 bereit. Die Mission verbindet den historischen Flankenangriff gegen die deutsche Stellung am „The Gully“ mit konkreten Streitkräften und einer Karte für den Spieltisch.

Vom gescheiterten Frontalangriff zum Flankenmanöver

Nach der Einnahme von Casa Berardi hoffte General Christopher Vokes, die deutschen Fallschirmjäger würden ihre Stellungen räumen. Ein weiterer Frontalangriff des bereits geschwächten West Nova Scotia Regiment scheiterte jedoch. Deshalb sollte ein vorbereiteter Angriff aus zwei Phasen die Stellung umgehen: „Morning Glory“ für die 48th Highlanders und anschließend „Orange Blossom“ für das Royal Canadian Regiment.

Der Operationsraum von „Morning Glory“ und „Orange Blossom“.

Die Karte zeigt die Bewegungsrichtungen der kanadischen Verbände. Bild: Battlefront Miniatures.

250 Geschütze und ein schwieriger Feuerplan

Die 48th Highlanders gingen am Morgen hinter einer dichten Artilleriewalze vor. Trotz Weinbergen, Obstgärten und schlechter Sicht erreichten sie ihr Ziel mit vergleichsweise geringen Verlusten. Für die zweite Phase fehlten dagegen verlässliche Karten und direkte Beobachtung. Teile des Sperrfeuers lagen falsch, wurden vorzeitig angehoben oder ganz gestrichen.

Sherman unterstützen den kanadischen Angriff.

Die Panzer sollten erkannte Gebäude und Stellungen bekämpfen, wurden aber durch aufgeweichten Boden und Minen behindert. Bild: Battlefront Miniatures.

Damit blieb die rechte Flanke des Royal Canadian Regiment offen. Die führenden Kompanien gerieten unter starkes Maschinengewehr-, Mörser- und Artilleriefeuer. Nach hohen Verlusten musste sich das Bataillon auf eine Linie hinter dem Ausgangsraum zurückziehen.

Streitkräfte für das Szenario

Die kanadische Streitmacht für das Szenario.

Die offizielle Übersicht fasst Infanterie, Sherman-Unterstützung und Reserven zusammen. Bild: Battlefront Miniatures.

Die deutsche Streitmacht für das Szenario.

Fallschirmjäger und unterstützende Einheiten verteidigen die vorbereiteten Stellungen. Bild: Battlefront Miniatures.

Lokaler Download

Ortona – Operation Orange Blossom als lokal gespeichertes PDF herunterladen.

Quelle: Ortona Operation Orange Blossom 18 December 1943 – Scenario.

Flames of War: Tiger I in Panzergrau – Ostfront 1942

Für meine Ostfront-Armee ist ein Tiger I fertig geworden. Das Modell ist bewusst noch im frühen Panzergrau gehalten und damit passend für die ersten Einsätze des Tigers an der Ostfront. Bei der Bemalung wollte ich das dunkle Grau nicht einfach nur flächig auftragen, sondern mit Airbrush-Aufhellungen, Washes und klaren Kantenlichtern etwas mehr Tiefe in das 15-mm-Modell bringen.

Der Tiger I an der Ostfront 1942

Der Tiger I kam 1942 erstmals an die Front. Die ersten Fahrzeuge gingen an die schwere Panzer-Abteilung 502 und wurden Ende August 1942 in den Raum Mga südöstlich von Leningrad verlegt. Die ersten Einsätze zeigten bereits die enorme Feuerkraft und Panzerung des neuen schweren Panzers, gleichzeitig aber auch die technischen Kinderkrankheiten und die Schwierigkeiten des rund 56 Tonnen schweren Fahrzeugs im weichen Gelände.

Für einen Tiger aus dieser frühen Phase passt Panzergrau sehr gut. Die ersten Tiger wurden noch im damaligen Standardfarbton Dunkelgrau RAL 7021 ausgeliefert. Erst 1943 änderten sich die Vorgaben für die Grundfarbe deutscher Fahrzeuge grundlegend. Für ein Ostfront-Modell aus dem Jahr 1942 ist das einfarbige dunkle Grau daher eine passende und zugleich sehr charakteristische Darstellung.

Verwendete Farben

  • Panzer Grey – Grundfarbe
  • Grey Primer – Aufhellung mit der Airbrush
  • AMMO MIG Chipping A.MIG-044 – dezentes Chipping
  • AMMO MIG Blue for Panzer Grey A.MIG-1006 – Wash
  • Vallejo Panzer Aces 304 Track Primer – Ketten
  • schwarzes Oil Wash – Lüfter und Ketten
  • German Grey – Stahlseile
  • Basalt Grey – erste Highlights
  • Medium Sea Grey – letzte Highlights
  • weicher Bleistift – blanke Metallflächen der Ketten
  • Model Air Sand Beige – leichter Staub mit der Airbrush

Bemalanleitung

1. Grundfarbe in Panzer Grey

Das komplette Modell bekommt zunächst eine gleichmäßige Grundfarbe in Panzer Grey. Gerade beim Tiger mit seinen großen, geraden Flächen ist eine saubere und ruhige Grundschicht wichtig, weil die späteren Aufhellungen darauf aufbauen.

2. Aufhellung mit der Airbrush

Anschließend wird das Panzer Grey mit Grey Primer aufgehellt. Die hellere Farbe wird mit der Airbrush vor allem von oben sowie auf die Mittelpunkte der größeren Flächen gesprüht. Die tiefer liegenden Bereiche und Unterseiten bleiben dunkler. So bekommt das Modell bereits vor dem Wash deutlich mehr Volumen.

3. Decals

Nach den Airbrush-Arbeiten kommen die Decals auf das Modell. Bei einem frühen Tiger reichen bereits Balkenkreuze und die passenden taktischen beziehungsweise Fahrzeugmarkierungen, um die großen grauen Flächen aufzubrechen.

4. Dezentes Chipping

Vor dem Wash folgt ein dezentes Chipping. Mit einem kleinen Stück Schwamm wird A.MIG-044 Chipping vorsichtig auf Kanten, Luken und stärker beanspruchte Bereiche aufgetupft. Dabei lieber zurückhaltend arbeiten und die Effekte nur punktuell setzen.

Einzelne größere Abplatzer werden anschließend mit Medium Sea Grey leicht abgesetzt. Dadurch entsteht ein zweistufiger Effekt und die Beschädigungen bleiben auch nach dem späteren Wash noch gut sichtbar.

5. Wash mit Blue for Panzer Grey

Für die Vertiefungen und Konturen wird AMMO MIG Blue for Panzer Grey A.MIG-1006 verwendet. Das Wash passt farblich sehr gut zu Panzergrau und betont Nieten, Luken, Schweißnähte und andere Details, ohne das Modell einfach nur abzudunkeln.

6. Ketten mit Track Primer

Die Ketten werden mit Vallejo Panzer Aces 304 Track Primer bemalt. Der dunkle braun-metallische Grundton hebt das Laufwerk vom grauen Fahrzeug ab, ohne dabei zu kräftig zu wirken.

7. Lüfter und Ketten mit schwarzem Oil Wash

Die Lüftergitter und die Ketten bekommen anschließend ein schwarzes Oil Wash. Bei den Lüftern verstärkt es die Tiefe der Strukturen, bei den Ketten sorgt es für dunklere Zwischenräume und mehr Kontrast.

8. Stahlseile

Die Stahlseile werden mit German Grey bemalt. Damit bleiben sie etwas dunkler als die bereits aufgehellte Fahrzeugoberfläche und setzen sich gut vom restlichen Modell ab.

9. Highlights

Zum Abschluss werden die Kanten und besonders gut sichtbaren Details noch einmal gezielt hervorgehoben. Zuerst kommt Basalt Grey zum Einsatz. Danach folgen nur noch an ausgewählten oberen Kanten und Ecken feinere Highlights mit Medium Sea Grey. Gerade bei einem fast einfarbig grauen Fahrzeug machen diese letzten Schritte einen großen Unterschied und sorgen dafür, dass die Formen des Tigers auf dem Spieltisch klar erkennbar bleiben.

10. Blankes Metall an den Ketten

Die erhabenen Bereiche der Ketten werden zum Schluss leicht mit einem weichen Bleistift bearbeitet. Das Graphit erzeugt sehr schnell einen zurückhaltenden metallischen Glanz und stellt die blank geriebenen Kontaktflächen der Ketten dar.

11. Staub mit der Airbrush

Ganz zum Schluss wird Model Air Sand Beige sehr dünn mit der Airbrush an die Seiten des Fahrzeugs und in den unteren Bereich des Laufwerks genebelt. Nur leicht arbeiten: Der Staub soll das Panzergrau nicht überdecken, sondern lediglich einen feinen, trockenen Schleier auf den Seiten und rund um das Laufwerk erzeugen.

Flames of War: Neue Anleitung zur Wintertarnung bei Panzern

Ich habe eine neue Seite zur Wintertarnung bei 15-mm-Panzern für Flames of War ergänzt.

Darin werden drei unterschiedliche Methoden Schritt für Schritt beschrieben: direktes Whitewash mit Schwamm oder Pinsel, Washable White beziehungsweise Chipping Fluid und die Salzmethode. Dazu kommen Hinweise speziell für den 15-mm-Maßstab, Beispiele an echten 1:100-Modellen sowie Tipps zu Weathering, Schlamm und Schnee.

Zur neuen Seite: Flames of War – Wintertarnung bei Panzern

Team Yankee: Neue Briten und Argentinier angekündigt

Frontline Gaming hat einen Ausblick auf neue britische und argentinische Einheiten für Team Yankee veröffentlicht. Damit rückt auch der Falklandkrieg stärker als mögliches Szenario für den Spieltisch in den Mittelpunkt.

Neue britische und argentinische Einheiten für Team Yankee
Neue Einheiten für Briten und Argentinier. Bild: Frontline Gaming

Briten mit Challenger 2

Bei den Briten ist die größte Neuerung der Schritt in die 1990er Jahre. Mit dem Challenger 2 kommt ein moderner britischer Kampfpanzer ins Spiel. Dazu werden neue Infanterie und gezogene Geschütze angekündigt.

Gerade die britische Infanterie gehört in Team Yankee bereits zu den starken Elementen. Die neuen Einheiten erweitern diese Möglichkeiten noch einmal und ergänzen die britischen Streitkräfte um weitere Optionen.

Argentinien kommt zu Team Yankee

Interessant ist vor allem die angekündigte argentinische Auswahl. Genannt werden derzeit folgende Einheiten:

  • 105-mm-Artilleriebatterie
  • 120-mm-Mörserbatterie
  • 30-mm-HS-661-Geschütze
  • 105-mm-Panzerabwehrsektion
  • 81-mm-Mörserzug
  • Pucará Strike Flight
  • LVTP-7 Transportfahrzeuge
  • AML-90 Armoured Car
  • Rifle Platoon

Damit bekommt Argentinien eine Mischung aus Infanterie, Artillerie, Panzerabwehr, Transportfahrzeugen, Spähfahrzeugen und Luftunterstützung. Gerade Pucará, LVTP-7 und AML-90 geben der neuen Streitmacht einen deutlich eigenen Charakter.

Die ursprüngliche Meldung findet ihr bei Frontline Gaming.

Flames of War: Weitere Gun Pits bei Frontline Games erhältlich

Frontline Games listet zwei weitere vorbemalte Gun-Pit-Sets von Battlefront Miniatures. Beide Varianten sind als Made-to-Order-Artikel mit einer angegebenen Lieferzeit von rund fünf Wochen bestellbar.

Battlefront XX351 Gun Pits Log Emplacements von Frontline Games

Gun Pits: Log Emplacements (x4)

Produktcode: XX351
Preis: 25,00 €
Händler: Frontline Games
Lieferzeit: ca. 5 Wochen

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Battlefront XX352 Gun Pits Sandbags von Frontline Games

Gun Pits: Sandbags

Produktcode: XX352
Preis: 22,50 €
Händler: Frontline Games
Lieferzeit: ca. 5 Wochen

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