Operation Shingle – die Landung bei Anzio – war zugleich ein zentraler Auftakt unserer Italien-Kampagne. Diese Seite bündelt Vorbereitung, Gelände und den großen Spielbericht.
Regeln und Download
Gespielt wurde nach Flames of War V3 mit den Büchern Road to Rome und Fortress Italy. Die besonderen Regeln für die Landungsmission wurden für unser Szenario ausgearbeitet und orientieren sich an den Landungsregeln aus D-Day und Gung-Ho.
Operation Shingle / Anzio – Missionsregeln
Überarbeitete Missionsregeln für das Anzio-Szenario, einschließlich der Anpassungen für mehrere Spieler.
Das Testspiel war ein voller Erfolg und hat allen Beteiligten Spaß gemacht. Ein paar kleinere Änderungen an den Regeln müssen noch eingebaut werden und es kann losgehen mit dem Auftaktevent unserer neuen Kampagne.
Gelände und Vorbereitung des Spielfelds
Für das Auftaktspiel wird noch ein wenig Gelände benötigt, bzw vorhandenes Gelände verschönert.
Unser Spiel
Gestern haben wir die Landung bei Anzio gespielt in einem 2 vs 2 Kampf mit 3.000 Punkten auf Alliierter Seite und 2.400 Punkte auf der Seite der Achse. Ein Spieler auf Seite der Alliierten ist leider kurzfristig ausgefallen. Lange konnten die Deutschen die Landungskräfte am Strand festhalten und erst in Runde 6 sind ei Alliierten vom Strand runter gekommen. In Runde 12. haben die Alliierten es dann geschafft und haben 3 der 4 Missionsziele erobert. Das Spiel hat insgesamt knapp 6 Stunden zzgl. 2 Stunden für Auf- und Abbau gedauert.
Diese Seite verbindet die Szenariobeschreibung von Peiper’s Charge mit dem späteren Spielbericht.
Szenario im Überblick
Kurz gesagt:Peiper’s Charge ist ein episches, dreiteiliges Flames‑of‑War‑Szenario zur Ardennenoffensive. Die Deutschen müssen in Kolonne entlang der Rollbahn durch drei Spieltische brechen – gegen Roadblocks, gesprengte Brücken, winterliches Gelände und immer stärkere US‑Gegenangriffe. Gewonnen hat die Achse nur, wenn am Ende mehrere Platoons Tisch 3 über die markierten Ausgänge verlassen.
Historischer Hintergrund
Dezember 1944: Mit „Wacht am Rhein“ versucht die Wehrmacht, die Front zur Maas aufzubrechen. Speerspitze ist Kampfgruppe Peiper (1. SS‑Panzerdivision „LSSAH“), deren Marsch von Büllingen über Stavelot, Trois‑Ponts, Stoumont bis La Gleize führt. Straßensperren, Schneematsch, enge Täler und gesprengte Brücken prägen das Gefechtstempo – und genau das bildet dieses Szenario nach.
Was du brauchst
3 aneinandergereihte Spieltische (ideal zusammen ca. 180×120 cm bis 240×120 cm; je nach Platz)
Wintergelände: Wälder, Hügel, Ortschaften, Rollbahn (Straße), mehrere Brücken bzw. Furten
Deutsche Streitmacht: Panzer (Pz IV, Panther, Tiger II), Panzergrenadiere, Fallschirmjäger, Flak (Wirbelwind), Infanteriegeschütze (z. B. Grille)
US‑Streitkräfte: Rifle/Armored Rifle, Combat Engineers, Towed Tank Destroyers, mehrere Sherman‑Platoons, 82nd Airborne in Reserve, ab Turn 3 Priority Air Support (P‑47)
Aufbau in 3 Tischen
Tisch 1 – Breakthrough
Erstes Durchbrechen der Roadblocks. Die Deutschen kommen in Attack Column auf die Platte; Fallschirmjäger sichern den Einstieg, Panzer und Grenadiere drücken nach.
Tisch 2 – The Bridges
Engstellen, Flussquerungen und das ewige Ringen um Brücken/Furten. Brückensprengungen können den Plan sofort kippen. Fuel Dumps beschleunigen den Vorstoß – einmalig, aber mächtig.
Tisch 3 – To the Meuse
Der Endspurt. Was bis hier überlebt hat, muss jetzt Tempo machen. Jede Verzögerung triggert US‑Reserven und Luftangriffe. Hier entscheidet sich, wie viele deutsche Züge das Spielfeld über die Ausgänge verlassen.
Sonderregeln in Kürze
Rollbahn: Die Straße ist schnell, abseits gilt Slow Going; Flüsse sind Impassable (außer markierten Furten/Brücken). Winterbedingungen erschweren Bewegung und Sicht.
Attack Column (DE): Zuführung in Kolonne; bis zu drei Züge pro Einstieg. Abgänge von Tisch 3 zählen nicht als zerstört.
Schedule to Keep!: Zeitdruck – werden Linien bis zu bestimmten Runden nicht erreicht, kommen zusätzliche US‑Reserven ins Spiel.
Bridge Demolition (US): Vorbereitete Brücken können gesprengt werden (Fahrzeuge/Geschütze: Impassable).
Fuel Dumps (DE): Einmalige Sofort‑Bewegung aller befreundeten Platoons in Reichweite – danach Marker entfernen.
Luftunterstützung: Ab Turn 3 P‑47 mit HVAR‑Option. Deckung, Rauch und Druck auf mehreren Brennpunkten helfen.
Siegbedingungen
Das Spiel endet auf einem Tisch, wenn dort keine US‑ oder deutschen Teams mehr stehen. Für den Gesamtsieg zählt die Zahl der deutschen Platoons, die Tisch 3 verlassen:
3+ Platoons: Deutscher Stunning Victory
2 / 1 Platoon(s): Deutscher Major / Minor Victory
0: US‑Sieg – Vorstoß gestoppt
Taktik‑Notizen
Tempo schlägt Schonung: Halte die Zeitmarken ein, sonst ertrinkst du in US‑Reserven.
Straße = Leben: Schweres Gerät abseits der Rollbahn verliert entscheidende Züge.
Brückenmanagement: Pioniere und Towed TDs im Auge behalten; notfalls Umgehungen über Furten erzwingen.
Gegen die P‑47: Verteilte Schwerpunkte, Rauch und kurze Feuer‑/Bewegungszyklen mindern den Schaden.
Vorbereitung für das Spiel
Dappy und ich haben uns vorgenommen, Peiper’s Charge im Jahr 2026 auf den Tisch zu bringen. Offen ist noch, wer welche Seite übernimmt – Achse oder USA –, aber allein die Vorbereitung mit Gelände, Roadblocks und Fuel Dumps wird schon Laune machen. Ich halte euch auf dem Laufenden!
Download und Quelle
Peiper’s Charge – Szenario
Offizielles Szenario-PDF mit Spielaufbau, Sonderregeln und Vorgaben für Peiper’s Charge.
Dappy und ich planen für 2026 das große Peiper’s Charge-Szenario zu spielen. Ich werde die alliierte Seite übernehmen und die Amerikaner führen. Da ich bisher nur wenige US-Miniaturen bemalt habe, wird das in den kommenden Monaten eine größere Mal-Offensive. Zur Vereinfachung lassen wir den Schneefaktor bei Platten und Modellen außen vor und arbeiten im klassischen Olive Drab/Grün – das beschleunigt Aufbau und Bemalung spürbar.
Benötigte US-Modelle
Infanterie & Teams
Rifle Platoons: 2 Züge
1× Rifle Platoon (2 Squads, „CT“)
1× Rifle Platoon (voll, „CV“)
Armored Rifle Platoon: 1× voll (Infanterie + Halbkettenerstz/Marker nach Bedarf)
Diese Seite bündelt unsere über zwei Jahre gespielte Flames-of-War-Italien-Kampagne. Die ursprünglichen Blogbeiträge bleiben als chronologisches Kampagnentagebuch erhalten; hier werden Ausgangslage, Rundenverlauf und Ergebnis zusammengeführt.
Auftakt und Vorbereitung
Ende 2023 begann die Vorbereitung mit einem Testspiel zwischen britischen Churchill und einer deutschen Infanteriekompanie. Anfang 2024 folgte mit Operation Shingle / Anzio der große Auftakt. Der Brückenkopf von Anzio und die Gustav-Linie wurden anschließend zu zentralen Schauplätzen der Kampagne.
Runde 1
In der ersten Phase standen die Kämpfe um Anzio und die Gustav-Linie im Mittelpunkt. Die Deutschen konnten den Brückenkopf zeitweise einengen; gleichzeitig gelang den Alliierten südlich von Monte Cassino ein Durchbruch durch die Gustav-Linie.
Runde 2
Die zweite Runde begann unter anderem mit dem deutschen Angriff von Pavona auf Campoleone. Nach Abschluss der Runde nahmen die Alliierten Ceprano durch einen Exploitation Move, während die Deutschen Reserven und schwere Panzer zur Stabilisierung der Front verlegten.
Runde 3
In Runde 3 verlagerte sich die Initiative zeitweise deutlich zur Achse. Deutsche Verbände gingen sowohl an der Cassino-Front als auch bei Anzio zum Gegenangriff über. Ceprano fiel zurück an die Deutschen, Padiglione wurde genommen und der alliierte Brückenkopf bei Anzio geriet zunehmend unter Druck.
Runden 4 und 5
Ende März und Anfang April 1944 stabilisierten die Alliierten Teile der Cassino-Front, während die deutsche Verteidigung weiter ausgebaut wurde. Die Kampagne blieb durch wechselnde Angriffe, Versorgungsprobleme und den Kampf um die Verbindungslinien geprägt.
Runde 6 und Kampagnenende
In der finalen Runde nahmen die Alliierten ihre Angriffe noch einmal auf und stellten unter anderem die Verbindung zu den isolierten Truppen bei Pastena wieder her. Ein Gesamtsieg war zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht mehr erreichbar.
Die Kampagne endete mit einem operativen Sieg der Achse. Insgesamt wurden 52 Spiele angesetzt: 19 Siege der Alliierten, 29 Siege der Achse und 4 nicht ausgetragene Spiele.
Runde
Spiele
Alliierte
Achse
1
10
4
6
2
8
2
6
3
8
1
7
4
9
6
3
5
8
3
5
6
9
3
2
Gesamt
52
19
29
Vielen Dank an alle Teilnehmer und insbesondere an Daniel Meyer für die Organisation der Kampagne.
Kampagnentagebuch
Die folgenden Beiträge dokumentieren die Kampagne in ihrer ursprünglichen Reihenfolge:
Diese Anleitung zeigt eine Bemalmethode für deutsche Panzerfahrzeuge der späten Kriegsjahre bei Flames of War. Als Grundfarbe dient ein kräftiges Dunkelgelb, das mit helleren Flächen und unterschiedlichen Tarnfarben ergänzt wird. Anschließend folgen Decals, Chipping, Pin Wash sowie die Bemalung der Details und Verschleißspuren.
Verwendete Farben und Materialien
Panther Yellow / Dark Yellow – Grundfarbe
Vallejo Model Air 71.244 Sand Beige – Highlights
Vallejo Model Air 71.074 Beige – Highlights
Vallejo Model Air 71.006 Camouflage Light Green – grüne Tarnfarbe
Vallejo Model Air 71.095 Pale Green – grüne Tarnfarbe und Highlights
Vallejo Model Air 71.041 Armor Brown – braune Tarnfarbe für Hetzer
Vallejo Model Air 71.038 Camouflage Medium Brown – braune Tarnfarbe für Jagdpanzer
MIG Chipping – Farbabplatzer
AK Wash for German Dark Yellow – Pin Wash
Schwarzes Oil Wash – Lüftungsgitter und Details
Vallejo Model Color Flat Brown – Holz
Vallejo Model Color Flat Earth – Highlights auf Holz
Vallejo Model Color German Grey – Metall und Räder
Vallejo Model Color Basalt Grey – Highlights auf Metall und Rädern
Vallejo Model Color London Grey – weitere Highlights auf Metall und Rädern
Vallejo Model Color Medium Sea Grey – feine Metall-Details
Vallejo Model Color Hull Red – Rostgrundfarbe
Vallejo Panzer Aces Light Rust – Rosteffekte
Vallejo Model Color Light Brown – Rostakzente
Modelmates Liquid Rust – optional für zusätzliche Rosteffekte
Bemalung Schritt für Schritt
Schritt 1 – Grundfarbe
Das gesamte Fahrzeug wird zunächst mit Panther Yellow beziehungsweise Dark Yellow grundiert bzw. lackiert. Die Farbe bildet die Basis für die spätere Dreifarbtarnung und sollte gleichmäßig decken.
Schritt 2 – Highlights
Die nach oben gerichteten Flächen und größeren Bereiche werden anschließend mit Vallejo Model Air 71.074 Radome Tan aufgehellt. Die Grundfarbe sollte dabei in den tiefer liegenden Bereichen und an den Übergängen weiterhin sichtbar bleiben.
Schritt 3 – Tarnfarben
Die grünen Tarnflächen werden mit Vallejo Model Air 71.095 Pale Green aufgetragen und anschließend gezielt aufgehellt. Für die braunen Tarnbereiche kommen je nach Fahrzeug unterschiedliche Farbtöne zum Einsatz.
Hetzer: Vallejo Model Air 71.041 Armor Brown
Jagdpanzer: Vallejo Model Air 71.038 Camouflage Medium Brown
Die Tarnung wird in dünnen Schichten aufgetragen, damit die Übergänge kontrollierbar bleiben und die zuvor gesetzten Highlights nicht vollständig verloren gehen.
Aufbau der grünen Tarnflächen mit Vallejo Model Air Pale Green.Tarnschema nach Abschluss der Airbrush-Arbeiten.
Schritt 4 – Decals
Nach Abschluss der Tarnbemalung werden die Decals aufgebracht. Balkenkreuze, taktische Zeichen und Fahrzeugnummern sollten vollständig trocknen, bevor mit der Alterung fortgefahren wird.
Aufgebrachte Decals vor den anschließenden Alterungsschritten.Balkenkreuze und Fahrzeugmarkierungen auf der fertigen Tarnung.
Schritt 5 – Chipping
Mit einem kleinen Stück Schwamm wird MIG Chipping vorsichtig auf Kanten und stärker beanspruchte Bereiche aufgetupft. Weniger ist dabei mehr: Die Farbabplatzer sollen das Fahrzeug beleben, ohne die Tarnbemalung zu überdecken.
Schritt 6 – Pin Wash
Mit AK Wash for German Dark Yellow wird ein gezieltes Pin Wash in Vertiefungen, um Nieten, Plattenstöße und andere Details gesetzt. Dadurch werden die Konturen des Fahrzeugs deutlicher herausgearbeitet.
Schritt 7 – Lüftungsgitter und dunkle Details
Lüftungsgitter und ausgewählte tiefe Details werden zusätzlich mit einem schwarzen Oil Wash behandelt. Das dunklere Wash sorgt an diesen Stellen für mehr Tiefe und einen deutlicheren Kontrast.
Schritt 8 – Holz
Holzteile der Werkzeuge werden mit Vallejo Model Color Flat Brown bemalt. Anschließend werden die erhabenen Bereiche mit Vallejo Model Color Flat Earth aufgehellt.
Schritt 9 – Metallteile
Metallteile werden mit Vallejo Model Color German Grey grundiert. Die Kanten erhalten Highlights aus Basalt Grey oder London Grey. Sehr feine Details können zusätzlich mit Medium Sea Grey betont werden. Abschließend werden die Metallbereiche mit einem Oil Wash abgedunkelt.
Dezentes Chipping an Kanten und stärker beanspruchten Flächen.Pin Wash zur Betonung von Vertiefungen und Plattenstößen.Schwarzes Oil Wash in Lüftungsgittern und tiefen Details.Bemalte Werkzeuge mit Holz- und Metallteilen.Metallteile mit abgestuften grauen Highlights.Details nach Wash und abschließenden Highlights.
Schritt 10 – Räder
Die Gummibereiche der Räder werden mit Vallejo Model Color German Grey bemalt. Anschließend werden mit Basalt Grey und London Grey vorsichtige Highlights gesetzt, damit die Konturen der Laufrollen besser sichtbar werden.
Schritt 11 – Rost
Rostige Bereiche werden zunächst mit Vallejo Model Color Hull Red angelegt. Darauf werden kleine Punkte und unregelmäßige Akzente mit Panzer Aces Light Rust und Model Color Light Brown gesetzt. Für stärkere oder strukturiertere Rosteffekte kann zusätzlich Modelmates Liquid Rust verwendet werden.
Rosteffekte auf ausgewählten Details und Kanten.Rostakzente mit Hull Red, Light Rust und Light Brown.Detailansicht der fertigen Alterungs- und Rosteffekte.Fertig bemaltes Fahrzeug mit Tarnung, Chipping und Wash.Seitenansicht des fertigen Fahrzeugs nach dem Weathering.Weitere Variante der späten deutschen Dreifarbtarnung.Fertig bemaltes Fahrzeug mit abgestimmten Alterungseffekten.Gesamtansicht nach Abschluss aller Bemal- und Weathering-Schritte.
Amerikanische Fahrzeuge in Flames of War lassen sich mit wenigen Farben schnell und trotzdem wirkungsvoll bemalen. Victor Pesch hat dafür eine Anleitung aus dem „Big Four of Late War“-Projekt wieder hervorgeholt. Als Beispiel dienen M8 Greyhounds; dieselbe Methode funktioniert aber ebenso für Sherman, Stuart und andere US-Fahrzeuge.
Vom schwarzen Grundieren bis zum letzten Kantenlicht. Bild: Battlefront Miniatures
Das Ziel ist keine völlig gleichmäßige Olive-Drab-Fläche. Dunklere Unterseiten, helle Oberseiten und schwarze Tarnflecken sorgen dafür, dass die kleinen Modelle auf dem Spieltisch klar lesbar bleiben. Der Ablauf eignet sich gut für eine ganze Einheit, weil sich fast alle Schritte in Serie erledigen lassen.
Verwendete Farben
schwarze Grundierung
Olive Drab und Buff für die Grundfarbe
German Camo Beige zum Trockenbürsten
Athonian Camoshade als Wash
Nuln Oil für die schwarzen Tarnflecken
Deck Tan für die letzten Kantenlichter
1. Olive Drab und erste Aufhellung
Schritt 1: Grundfarbe aufbauen
Nach der schwarzen Grundierung wird das gesamte Modell mit Olive Drab gesprüht. Von oben folgt eine Mischung aus etwa 60 Prozent Olive Drab und 40 Prozent Buff. In die Mitte der größeren Flächen kommt anschließend eine hellere Mischung aus ungefähr 40 Prozent Olive Drab und 60 Prozent Buff. Die Unterseiten bleiben bewusst dunkler.
Bild: Battlefront Miniatures
2. Kräftig trockenbürsten
Schritt 2: Details hervorholen
Mit German Camo Beige wird das gesamte Fahrzeug zunächst recht kräftig trockengebürstet. Nieten, Kanten, Luken und andere erhabene Details werden damit deutlich sichtbar. Das Ergebnis darf an dieser Stelle noch etwas zu hell wirken.
Bild: Battlefront Miniatures
3. Wash über das ganze Modell
Schritt 3: Farbtöne verbinden
Athonian Camoshade wird als Wash über das gesamte Fahrzeug gegeben. Es legt Schatten in die Vertiefungen, nimmt den hellen Flächen etwas Härte und verbindet die unterschiedlichen Olive-Drab-Töne miteinander. Vor dem nächsten Schritt vollständig trocknen lassen.
Bild: Battlefront Miniatures
4. Zweites, leichtes Trockenbürsten
Schritt 4: Kanten zurückholen
German Camo Beige kommt ein zweites Mal zum Einsatz, diesmal wesentlich vorsichtiger. Nur die oberen Kanten und gut sichtbaren Details werden leicht erwischt. Dieses Trockenbürsten vor und nach dem Wash erzeugt weiche, gut lesbare Kantenlichter.
Bild: Battlefront Miniatures
5. Schwarze Tarnflecken anlegen
Schritt 5: Muster mit Nuln Oil
Die schwarzen Tarnbereiche werden nicht mit deckendem Schwarz, sondern mit Nuln Oil gemalt. Durch die leicht transparente Farbe bleiben die zuvor angelegten Aufhellungen sichtbar. Victor orientiert sich an Vorlagen, überträgt die Flecken aber frei mit einem mittleren Pinsel.
Bild: Battlefront Miniatures
6. Tarnung vertiefen
Schritt 6: Zweite Schicht
Eine zweite Lage Nuln Oil verstärkt die dunklen Flecken und glättet ungleichmäßige Stellen. Wer ein zurückhaltenderes und stärker ausgebleichtes Ergebnis bevorzugt, kann einzelne Bereiche bei nur einer Schicht belassen.
Bild: Battlefront Miniatures
7. Letzte Kantenlichter
Schritt 7: Deck Tan
Zum Abschluss werden ausgewählte obere Kanten sehr leicht mit Deck Tan hervorgehoben. Wenige gezielte Striche genügen. Decals, Werkzeuge, Räder, Reifen und Verschmutzung können danach wie gewohnt ergänzt werden.
Battlefront hat mehrere ältere Beiträge zum Italienfeldzug 1943 bis 1945 neu aufbereitet. Statt daraus viele kleine Meldungen zu machen, fasse ich die zusammengehörenden Inhalte hier als Überblick zusammen: den Verlauf des Feldzuges, polnische, britische und deutsche Verbände sowie Ortona und das spielbare Casa-Berardi-Szenario.
Casa Berardi ist eines der ungewöhnlicheren Szenarien des Italienfeldzuges. Bild: Battlefront Miniatures
Vom Mittelmeer bis zur Gotenstellung
Nach dem Ende der Kämpfe auf Sizilien landeten die Alliierten im September 1943 auf dem italienischen Festland. Der Vormarsch entwickelte sich nicht zum schnellen Durchbruch: Wetter, Gebirge, zerstörte Verkehrswege und vorbereitete deutsche Stellungen verlangsamten jede Offensive. Die Gustav-Linie mit Monte Cassino und später die Gotenstellung bildeten die bekanntesten Verteidigungsräume.
Der Adriasektor
Für den Spieltisch bietet der Feldzug amphibische Landungen, Flussübergänge, Winterstellungen, enge Ortschaften und Gebirgskämpfe. Entlang der Adriaküste führte der alliierte Vormarsch über den Moro in Richtung Ortona – bei schlechtem Wetter und durch schwer passierbares Gelände.
Bild: Battlefront Miniatures
Das 2. Polnische Korps
Der Weg des 2. Polnischen Korps durch Italien. Bild: Battlefront Miniatures
Von der Sowjetunion nach Italien
Unter General Władysław Anders führte der Weg des Korps aus der Sowjetunion über den Nahen Osten nach Italien. Dazu gehörten unter anderem die 3. Karpaten-Schützendivision, die 5. Kresowa-Infanteriedivision und die 2. Panzerbrigade. Besonders eng ist sein Name mit Monte Cassino verbunden.
Bild: Battlefront Miniatures
Guards und deutsche Verteidiger
Die 1st Guards Brigade kämpfte unter anderem am Garigliano, bei Cassino und beim Vorstoß zur Gotenstellung. Die 24th Guards Brigade diente im Italienfeldzug überwiegend bei der 6. Südafrikanischen Panzerdivision und nahm 1945 an den letzten Operationen in Norditalien teil.
Die Guards auf dem Spieltisch
Die Command Card stellt die ruhige, disziplinierte Reaktion der Guards unter Druck dar und gibt einer thematischen Italy Rifle Company ein eigenes Profil.
Bild: Battlefront Miniatures
Auf deutscher Seite war das Bild nicht weniger vielfältig. Neben Panzergrenadier- und Infanteriedivisionen kamen Fallschirmjäger, Gebirgsjäger, Luftwaffen-Felddivisionen und verschiedene Panzerjägerverbände zum Einsatz. Dadurch lassen sich thematische deutsche Armeen aufbauen, die nicht nur aus den bekanntesten Panzertypen bestehen.
Ortona und Casa Berardi
Im Dezember 1943 traf die kanadische 1. Infanteriedivision bei Ortona auf die deutsche 1. Fallschirmjägerdivision. Das schwierige Gelände, zerstörte Gebäude und erbitterte Häuserkämpfe brachten der Schlacht den Beinamen „Little Stalingrad“ ein. Das Casa-Berardi-Szenario setzt einige Tage vor den eigentlichen Straßenkämpfen an.
Kanadier: Infanterie des Royal 22e Régiment mit Sherman-Unterstützung. Bild: Battlefront Miniatures
Deutsche Verteidiger: Fallschirmjäger, Panzergrenadiere und Panzer IV. Bild: Battlefront Miniatures
Die Szenariokarte
Die Aufstellungskarte liegt auf Seite 2 des Szenario-PDFs. Zwei Ziele stehen im kanadischen Aufstellungsraum; kanadische und deutsche Reserven kommen von unterschiedlichen Tischkanten. Die Karte enthält außerdem alle Mindestabstände für Aufstellung und Reserven.
Casa Berardi: vollständige Szenarioseite mit Aufstellungskarte, Gelände-, Aufstellungs- und Siegbedingungen. Quelle: Battlefront Miniatures
Die Kanadier beginnen mit zwei Rifle Platoons und einem Sherman-Zug auf dem Tisch; eine Einheit bleibt im Hinterhalt.
Weitere kanadische Kräfte kommen als Immediate Reserves über die gegenüberliegende Tischkante.
Mindestens die Hälfte der deutschen Einheiten beginnt in Scattered Immediate Reserves.
Die Kanadier haben den ersten Zug; beide Seiten gewinnen über die zwei Missionsziele und die im PDF beschriebenen Bedingungen.
Downloads
Ortona – Casa Berardi Szenario
Vier Seiten mit Hintergrund, Aufstellungskarte, Missionsregeln, Paul-Triquet-Charakterkarte und Streitkräften.
Tropische Uniformen bringen sofort Abwechslung in eine deutsche Fallschirmjäger-Armee. Zwischen beigefarbenen Knochensäcken, gelblich-oliven Hosen, feldgrauen Kleidungsstücken und abgenutzter Ausrüstung entsteht ein deutlich lebendigeres Bild als bei einer völlig einheitlich bemalten Truppe.
Victor Pesch zeigt im englischen Battlefront-Beitrag Painting Tropical Fallschirmjäger, wie er die neuen Figuren für einen Zug im Italien-Thema bemalt. Hier findet ihr die Methode als deutsche Schritt-für-Schritt-Hilfe. Die Bilder stammen von Battlefront Miniatures und können durch Anklicken vergrößert werden.
1. Grundierung und Grundfarben
Vorder- und Rückseite – zum Vergrößern anklicken
Die Figuren werden zunächst schwarz grundiert. Damit Beige- und Sandtöne anschließend nicht mühsam direkt über Schwarz aufgebaut werden müssen, folgt eine Khaki-Grundfarbe aus der Airbrush. Wer keine Airbrush besitzt, kann diesen Schritt auch mit mehreren dünnen Pinselschichten erledigen.
Der Knochensack erhält German Camo Beige als hellere Basis. Ein vorsichtiges Trockenbürsten erzeugt bereits die erste Schattierung. Danach werden Hosen, Ausrüstung, Waffen, Haut und Leder sauber als Farbflächen angelegt.
Bilder: Battlefront Miniatures
2. Schwarzes Wash
Vorder- und Rückseite – zum Vergrößern anklicken
Anschließend wird die komplette Figur mit einem schwarzen Wash behandelt. Das Ergebnis wirkt zunächst sehr dunkel, doch Falten, Gurte und Ausrüstungsdetails werden klar voneinander getrennt.
Der Vorteil dieser Methode: Für die erste Aufhellung können größtenteils wieder die ursprünglichen Grundfarben verwendet werden. Man braucht also nicht für jede Fläche sofort einen eigenen helleren Farbton.
Bilder: Battlefront Miniatures
3. Kanten und erhabene Stellen hervorheben
Vorder- und Rückseite – zum Vergrößern anklicken
Nach dem vollständigen Trocknen des Washs werden die erhabenen Flächen wieder mit den jeweiligen Grundfarben bemalt. Das Wash bleibt nur in Vertiefungen und zwischen Details sichtbar.
Ein zweites, gezieltes Highlight lohnt sich vor allem an Gesicht, Kanten der Kleidung, Helm, Metall und stark beanspruchten Lederteilen. Bei 15-mm-Figuren darf dieser Kontrast ruhig etwas kräftiger ausfallen, damit er auf dem Spieltisch noch zu erkennen ist.
Bilder: Battlefront Miniatures
Die verwendeten Farben
Farbtabelle vergrößern
Splittertarn-Knochensack: German Camo Beige 821, Stone Grey 884
Grüne Tarnflecken: Luftwaffe Camouflage Green 823, German Camouflage Bright Green 833
Braune Tarnflecken: Chocolate Brown 872
Tropenhose und unbezogener Helm: Green Ochre 914, Dark Sand 847
Feldgraue Hose: German Field Grey WWII 830; als zweites Highlight mit Stone Grey 884 gemischt
Waffenmetall: Gunmetal Grey 863, Oily Steel 865
Holz: Beige Brown 875, Tan Earth 874
Segeltuch: Stone Grey 884
Lackiertes Metall: Middlestone 882, Dark Sand 847
Braunes Leder: Leather Brown 871, Beige Brown 875
Schwarzes Leder: German Grey 995, Grey Green 866
Haut: Medium Fleshtone 860, Flat Flesh 955
Farbreferenz: Battlefront Miniatures. Zwischen Grundfarbe und Highlights wird ein schwarzes Wash verwendet.
Tipp: Abgenutztes Leder
Nahaufnahme vergrößern
Für abgewetzte Gurte und Taschen wird die hellere Lederfarbe nicht als gleichmäßige Linie aufgemalt. Stattdessen tupft man sie vorsichtig und unregelmäßig auf die Kanten. So entstehen kleine Gebrauchsspuren, die natürlicher wirken als ein sauberes Kantenhighlight.
Bild: Battlefront Miniatures
Mehr Abwechslung im Zug
Besonders gut gefällt mir die Mischung aus tropisch gelblichen und feldgrauen Hosen. Auch die gelb lackierten Helme müssen nicht fabrikneu aussehen: Mit einem kleinen Stück Schwamm lässt sich German Grey vorsichtig auftupfen, sodass an einzelnen Stellen die dunklere Farbe unter dem Tropenanstrich hervortritt.
Das Verfahren eignet sich nicht nur für Italien. Mit kleinen Änderungen funktioniert es ebenso für Fallschirmjäger in Nordafrika und andere deutsche Truppen mit tropischer Bekleidung. Passend zur Anleitung zeigt Battlefront das Fallschirmjäger Platoon (Battleworn), GE763.
Wer schon einmal vor einem Abziehbilderbogen für britische Sherman oder Churchill gesessen hat, kennt das Problem: Die einzelnen Zeichen sehen interessant aus, aber welches gehört eigentlich zu welcher Einheit? Im Italienfeldzug wird die Sache nicht einfacher, denn neben britischen Verbänden kämpften dort auch kanadische, neuseeländische, südafrikanische und polnische Panzertruppen.
Taktisches Zeichen: Das geometrische Zeichen an Turm oder Wannenseite kennzeichnet innerhalb des Regiments die jeweilige Schwadron.
Verbandszeichen: Ein Divisions- oder Brigadesymbol zeigt, zu welchem Großverband das Fahrzeug gehört.
Arm of Service: Das farbige Rechteck mit Nummer ordnet das Fahrzeug seiner Einheit und Aufgabe zu.
Für ein stimmiges Modell sollte man zuerst Einheit und Zeitraum festlegen. Zwischen der Gustav-Linie im Mai 1944, der Gotenstellung ab August und den letzten Kriegsmonaten wechselten Verbände, Unterstellungen und teilweise auch Markierungen.
Panzerdivisionen in Italien
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Markierungen der Panzerdivisionen
Den Kern bildeten die 5. Kanadische, die britische 6. und die 6. Südafrikanische Panzerdivision. Die britische 1. Panzerdivision kam erst zur Gotenstellung nach Italien und wurde noch 1944 aufgelöst. Aus der polnischen 2. Panzerbrigade entstand 1945 eine Division, die vor Kriegsende jedoch nicht mehr zu einem größeren Einsatz kam.
Abbildung: Battlefront Miniatures
Die 7. Panzerdivision war zwar zu Beginn des Jahres 1944 noch in Italien, wurde aber für die Vorbereitung auf die Landung in der Normandie nach Großbritannien verlegt. Ihre 7. Panzerbrigade blieb dagegen im Mittelmeerraum und behielt eigene Traditionszeichen.
Unabhängige Panzerbrigaden
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7th Armoured Brigade
Die Brigade führte eine Variante der bekannten Wüstenratte als Verbandszeichen. Bei den Arm-of-Service-Feldern blieb sie bei der Nummernreihe 50 bis 54, wie sie bei Panzerdivisionen üblich war. Das ist eine schöne Möglichkeit, einen britischen Sherman mit deutlichem Bezug zur Wüstenvergangenheit der Einheit zu bauen.
Abbildung: Battlefront Miniatures
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9th Armoured Brigade
Das Brigadesymbol zeigt ein Pferd auf grünem Grund. Battlefront geht davon aus, dass der Verband in Italien zur roten Arm-of-Service-Reihe 50 bis 54 wechselte. Manche Fahrzeuge konnten außerdem ein weißes Farnblatt auf schwarzem Feld tragen – eine Erinnerung an die Zusammenarbeit mit der 2. Neuseeländischen Division in Nordafrika.
Abbildung: Battlefront Miniatures
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23rd Armoured Brigade
Das auffällige Zeichen der Brigade ist der Liver Bird, das Wappentier der Stadt Liverpool. Die Quellenlage zu den Sherman der Brigade ist dünn; auch Battlefront kennzeichnet die Verwendung der Nummernreihe 50 bis 54 daher als Annahme. Für ein historisch orientiertes Modell sollte man diesen Punkt im Hinterkopf behalten.
Abbildung: Battlefront Miniatures
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4th New Zealand Armoured Brigade
Die Neuseeländer kombinierten das Arm-of-Service-Zeichen mit dem silbernen Farn als Einheitssymbol. Auch die Nummernfolge war eigenständig. Dadurch heben sich neuseeländische Sherman deutlich von britischen Fahrzeugen ab und lassen sich auf dem Spieltisch schnell erkennen.
Abbildung: Battlefront Miniatures
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1st Canadian Armoured Brigade
Die unabhängige kanadische Brigade verwendete die Nummern 172 bis 175 auf einem blau-braunen Feld. Beim Verbandszeichen lag ein gelbes Ahornblatt über einem waagerecht schwarz-rot-schwarz geteilten Rechteck. Die Brigade besaß kein eigenes Motor Battalion.
Abbildung: Battlefront Miniatures
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2nd Polish Armoured Brigade
Die polnische Brigade führte den gepanzerten Arm mit Flügelschwert als Brigadesymbol. Ihre Arm-of-Service-Nummern liefen von 50 bis 53. Ein Motor Battalion kam erst hinzu, als der Verband 1945 zur Division erweitert wurde.
Abbildung: Battlefront Miniatures
Die britischen Tank Brigades
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21st Tank Brigade
Das Diabolo war ein wichtiger Bestandteil des Brigadesymbols. Bis 1944 wurde daraus eine besonders auffällige Kombination aus gelbem Kreis, blauem Diabolo und rotem Teufel. Die Brigade verwendete die Nummern 172 bis 175. Beim Einsatz an der Gotenstellung wurden die Farben der Arm-of-Service-Felder an die 1. Kanadische Panzerbrigade angeglichen.
Abbildung: Battlefront Miniatures
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25th Tank Brigade
Hier erscheint ein schwarzes Diabolo auf einem rot-gelben Schild. Nach der Unterstützung kanadischer Truppen beim Durchbruch durch die Hitler-Linie erhielt die Brigade 1944 ein Ahornblatt, das im oberen Dreieck des Zeichens saß. Die Arm-of-Service-Nummern 160 bis 163 standen auf schwarzem Grund.
Abbildung: Battlefront Miniatures
So gehe ich beim Markieren vor
Zuerst lege ich den Einsatzzeitraum fest: Gustav-Linie, Gotenstellung oder Frühjahr 1945.
Danach wähle ich Brigade beziehungsweise Division und das konkrete Regiment.
Das Verbandszeichen und das passende Arm-of-Service-Feld werden für alle Fahrzeuge des Zuges einheitlich vorbereitet.
Erst anschließend kommen die taktischen Schwadronszeichen und individuelle Fahrzeugnamen hinzu.
Vor dem Versiegeln mit Klarlack vergleiche ich die Anordnung noch einmal mit der Battlefront-Tafel.
Wer die Zeichen nicht von Hand malen möchte, findet viele davon im British Late War (Italy) Decal Set BR948. Der Satz enthält vier Bögen mit Divisionszeichen, taktischen Markierungen und Sternen.
Frontline Games hat für September zahlreiche neue Produkte für Flames of War gelistet. Die Vorschaubilder lassen sich anklicken und in voller Größe öffnen.
Polish: First to Fight – Polish Forces 1939
Produktcode: FW282-P Preis: 20,70 € Händler: Frontline Games