Frontline Games hat vier Battlefront-Sets aus dem Made-to-Order-Programm rund um eingegrabene Stellungen gelistet. Dazu gehören drei Varianten der Dug-In Markers und eine Variante der Gun Pits.
Entrenchments – Dug-In Markers
Produktcode: XX347 Preis: 27,00 € Händler: Frontline Games Lieferzeit: ca. 5 Wochen
Eine neue Bemalanleitung ist online: Flames of War – Deutsche Panzer (Late).
Die Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt eine Bemalmethode für deutsche Panzerfahrzeuge der späten Kriegsjahre – von Dunkelgelb und Tarnfarben über Decals und Chipping bis zu Pin Wash, Details, Rädern und Rosteffekten. Enthalten sind unter anderem Beispiele für Hetzer und Jagdpanzer.
Amerikanische Fahrzeuge in Flames of War lassen sich mit wenigen Farben schnell und trotzdem wirkungsvoll bemalen. Victor Pesch hat dafür eine Anleitung aus dem „Big Four of Late War“-Projekt wieder hervorgeholt. Als Beispiel dienen M8 Greyhounds; dieselbe Methode funktioniert aber ebenso für Sherman, Stuart und andere US-Fahrzeuge.
Vom schwarzen Grundieren bis zum letzten Kantenlicht. Bild: Battlefront Miniatures
Das Ziel ist keine völlig gleichmäßige Olive-Drab-Fläche. Dunklere Unterseiten, helle Oberseiten und schwarze Tarnflecken sorgen dafür, dass die kleinen Modelle auf dem Spieltisch klar lesbar bleiben. Der Ablauf eignet sich gut für eine ganze Einheit, weil sich fast alle Schritte in Serie erledigen lassen.
Verwendete Farben
schwarze Grundierung
Olive Drab und Buff für die Grundfarbe
German Camo Beige zum Trockenbürsten
Athonian Camoshade als Wash
Nuln Oil für die schwarzen Tarnflecken
Deck Tan für die letzten Kantenlichter
1. Olive Drab und erste Aufhellung
Schritt 1: Grundfarbe aufbauen
Nach der schwarzen Grundierung wird das gesamte Modell mit Olive Drab gesprüht. Von oben folgt eine Mischung aus etwa 60 Prozent Olive Drab und 40 Prozent Buff. In die Mitte der größeren Flächen kommt anschließend eine hellere Mischung aus ungefähr 40 Prozent Olive Drab und 60 Prozent Buff. Die Unterseiten bleiben bewusst dunkler.
Bild: Battlefront Miniatures
2. Kräftig trockenbürsten
Schritt 2: Details hervorholen
Mit German Camo Beige wird das gesamte Fahrzeug zunächst recht kräftig trockengebürstet. Nieten, Kanten, Luken und andere erhabene Details werden damit deutlich sichtbar. Das Ergebnis darf an dieser Stelle noch etwas zu hell wirken.
Bild: Battlefront Miniatures
3. Wash über das ganze Modell
Schritt 3: Farbtöne verbinden
Athonian Camoshade wird als Wash über das gesamte Fahrzeug gegeben. Es legt Schatten in die Vertiefungen, nimmt den hellen Flächen etwas Härte und verbindet die unterschiedlichen Olive-Drab-Töne miteinander. Vor dem nächsten Schritt vollständig trocknen lassen.
Bild: Battlefront Miniatures
4. Zweites, leichtes Trockenbürsten
Schritt 4: Kanten zurückholen
German Camo Beige kommt ein zweites Mal zum Einsatz, diesmal wesentlich vorsichtiger. Nur die oberen Kanten und gut sichtbaren Details werden leicht erwischt. Dieses Trockenbürsten vor und nach dem Wash erzeugt weiche, gut lesbare Kantenlichter.
Bild: Battlefront Miniatures
5. Schwarze Tarnflecken anlegen
Schritt 5: Muster mit Nuln Oil
Die schwarzen Tarnbereiche werden nicht mit deckendem Schwarz, sondern mit Nuln Oil gemalt. Durch die leicht transparente Farbe bleiben die zuvor angelegten Aufhellungen sichtbar. Victor orientiert sich an Vorlagen, überträgt die Flecken aber frei mit einem mittleren Pinsel.
Bild: Battlefront Miniatures
6. Tarnung vertiefen
Schritt 6: Zweite Schicht
Eine zweite Lage Nuln Oil verstärkt die dunklen Flecken und glättet ungleichmäßige Stellen. Wer ein zurückhaltenderes und stärker ausgebleichtes Ergebnis bevorzugt, kann einzelne Bereiche bei nur einer Schicht belassen.
Bild: Battlefront Miniatures
7. Letzte Kantenlichter
Schritt 7: Deck Tan
Zum Abschluss werden ausgewählte obere Kanten sehr leicht mit Deck Tan hervorgehoben. Wenige gezielte Striche genügen. Decals, Werkzeuge, Räder, Reifen und Verschmutzung können danach wie gewohnt ergänzt werden.
Mit First to Fight – Polish Forces 1939 erweitert Battlefront den Early War um eine eigenständige polnische Armee. Das 46-seitige Heft verbindet historischen Hintergrund, Sonderregeln, vier Formationen, zahlreiche Unterstützungseinheiten, Bemalhinweise und einen Modellkatalog.
First to Fight bringt Polen als vielseitige Early-War-Armee auf den Spieltisch. Bild: Battlefront Miniatures
Die Neuheiten selbst habe ich bereits in meiner Übersicht „Flames of War: Neue Produkte erhältlich“ vorgestellt. Hier geht es deshalb genauer darum, welche Armeen sich aus dem Heft bauen lassen und was die Polen spielerisch besonders macht.
Vier Formationen – vier Spielstile
7TP und motorisierte Kavallerie
Die 7TP jw Tank Company ist eine kompakte und bewegliche Panzerformation. Der neue Kunststoffbausatz kann als ein- oder doppeltürmige Variante gebaut werden. Die Motorised Cavalry Squadron kombiniert erfahrene Infanterie, Panzerabwehrkanonen und Motorradaufklärer mit TKS-Tanketten oder 7TP-Panzern.
Bild: Battlefront Miniatures
Infanterie und Kavallerieregiment
Die Rifle Company stellt eine große Infanterieformation mit Maschinengewehren, Mörsern, Infanteriegeschützen, Panzerabwehr und Aufklärung. Das Cavalry Regiment bringt mehrere Schwadronen, Späher und Artillerie mit; als Verstärkung stehen TKS-Tanketten oder wz.34-Panzerspähwagen bereit.
Bild: Battlefront Miniatures
Die Kavallerie ist nicht nur ein historischer Blickfang, sondern eine vollwertige Formation. Bild: Battlefront Miniatures
Unterstützung vom Renault FT bis zum Panzerzug
Bei der Unterstützung wird die Liste besonders abwechslungsreich. Neben 7TP dw, TKS und wz.34 stehen ältere Renault FT sowie die kurz vor dem Krieg beschafften Renault R35 zur Verfügung. Dazu kommen 37-mm-Panzerabwehrkanonen, 40-mm-Bofors-Flak, Mörser sowie 75-, 76- und 100-mm-Artillerie.
Eine Armee mit eigenem Gesicht
Moderne polnische Eigenentwicklungen stehen neben Fahrzeugen aus dem Ersten Weltkrieg. Das ergibt nicht nur eine ungewöhnliche Miniaturensammlung, sondern auch viele Möglichkeiten zwischen beweglicher Panzertruppe, großer Infanterieformation und gemischten Verbänden.
Bild: Battlefront Miniatures
Der Armoured Train
Der auffälligste Unterstützungseintrag besteht aus Lokomotive, Artilleriewagen, Sturmwagen, einem Schienenfahrzeugzug mit Renault FT und TKS sowie Infanterie für den Sturmwagen. Die benötigten Regeln befinden sich laut Battlefront vollständig im Heft.
First to Fight – Polish Forces 1939 rückt die polnischen Streitkräfte des frühen Zweiten Weltkriegs wieder in den Vordergrund. Ergänzend zu den neuen Formationen lohnt sich ein Blick auf ihren ungewöhnlichsten Unterstützungsverband: die polnischen Panzerzüge.
Ein polnischer Panzerzug bildet einen auffälligen Mittelpunkt für Armee und Szenario. Bild: Battlefront Miniatures
Zehn Züge im September 1939
Polen setzte Panzerzüge bereits in den Grenzkriegen nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit ein. Nach dem Ende dieser Kämpfe blieben die modernsten Fahrzeuge im Dienst. Bei Kriegsbeginn 1939 verfügte die polnische Armee laut Battlefront über zwei Panzerzugabteilungen mit jeweils fünf Zügen.
Die 1. Panzerzugabteilung war in Legionowo stationiert und führte die Züge 11 bis 15.
Die 2. Panzerzugabteilung aus Niepołomice setzte die Züge 51 bis 55 ein.
Die zehn einsatzbereiten Panzerzüge und ihre Zuordnung. Grafik: Battlefront Miniatures
Die Züge wurden anderen Verbänden zugeteilt, patrouillierten entlang der Bahnlinien, unterstützten mit ihrer Artillerie und deckten Rückzüge. Sie waren damit keine losgelösten Eisenbahnfestungen, sondern bewegliche Unterstützungsverbände, deren Möglichkeiten stark vom vorhandenen Schienennetz abhingen.
Śmiały und Piłsudczyk
Zwei bekannte Einsatzgeschichten
Battlefront nennt besonders Panzerzug Nr. 53 Śmiały und Nr. 52 Piłsudczyk. Śmiały unterstützte am ersten Tag des deutschen Angriffs die Wołyńska-Kavalleriebrigade bei Mokra gegen die 4. Panzer-Division. Anschließend zogen sich beide Züge in Richtung Warschau zurück und gerieten erneut in Kämpfe mit deutschen Panzerverbänden.
Bild: Battlefront Miniatures
Später beteiligten sich beide an der Verteidigung der Festung Brest. Nach deren Fall entkamen sie zunächst, wurden schließlich aber bei Lemberg von der Roten Armee erbeutet. Gerade diese wechselvolle Geschichte bietet viel Stoff für Kampagnen und miteinander verbundene Szenarien.
Auf dem Spieltisch
Mehr als nur ein großes Modell
Ein Panzerzug eignet sich als Artillerieunterstützung, als auffälliges Missionsziel oder als Mittelpunkt eines Rückzugsgefechts. Besonders reizvoll ist ein Tisch mit Bahnlinie, Bahnhof, zerstörten Gleisen und einem Ziel, das der Zug erreichen oder verteidigen muss.
Battlefront hat mehrere ältere Beiträge zum Italienfeldzug 1943 bis 1945 neu aufbereitet. Statt daraus viele kleine Meldungen zu machen, fasse ich die zusammengehörenden Inhalte hier als Überblick zusammen: den Verlauf des Feldzuges, polnische, britische und deutsche Verbände sowie Ortona und das spielbare Casa-Berardi-Szenario.
Casa Berardi ist eines der ungewöhnlicheren Szenarien des Italienfeldzuges. Bild: Battlefront Miniatures
Vom Mittelmeer bis zur Gotenstellung
Nach dem Ende der Kämpfe auf Sizilien landeten die Alliierten im September 1943 auf dem italienischen Festland. Der Vormarsch entwickelte sich nicht zum schnellen Durchbruch: Wetter, Gebirge, zerstörte Verkehrswege und vorbereitete deutsche Stellungen verlangsamten jede Offensive. Die Gustav-Linie mit Monte Cassino und später die Gotenstellung bildeten die bekanntesten Verteidigungsräume.
Der Adriasektor
Für den Spieltisch bietet der Feldzug amphibische Landungen, Flussübergänge, Winterstellungen, enge Ortschaften und Gebirgskämpfe. Entlang der Adriaküste führte der alliierte Vormarsch über den Moro in Richtung Ortona – bei schlechtem Wetter und durch schwer passierbares Gelände.
Bild: Battlefront Miniatures
Das 2. Polnische Korps
Der Weg des 2. Polnischen Korps durch Italien. Bild: Battlefront Miniatures
Von der Sowjetunion nach Italien
Unter General Władysław Anders führte der Weg des Korps aus der Sowjetunion über den Nahen Osten nach Italien. Dazu gehörten unter anderem die 3. Karpaten-Schützendivision, die 5. Kresowa-Infanteriedivision und die 2. Panzerbrigade. Besonders eng ist sein Name mit Monte Cassino verbunden.
Bild: Battlefront Miniatures
Guards und deutsche Verteidiger
Die 1st Guards Brigade kämpfte unter anderem am Garigliano, bei Cassino und beim Vorstoß zur Gotenstellung. Die 24th Guards Brigade diente im Italienfeldzug überwiegend bei der 6. Südafrikanischen Panzerdivision und nahm 1945 an den letzten Operationen in Norditalien teil.
Die Guards auf dem Spieltisch
Die Command Card stellt die ruhige, disziplinierte Reaktion der Guards unter Druck dar und gibt einer thematischen Italy Rifle Company ein eigenes Profil.
Bild: Battlefront Miniatures
Auf deutscher Seite war das Bild nicht weniger vielfältig. Neben Panzergrenadier- und Infanteriedivisionen kamen Fallschirmjäger, Gebirgsjäger, Luftwaffen-Felddivisionen und verschiedene Panzerjägerverbände zum Einsatz. Dadurch lassen sich thematische deutsche Armeen aufbauen, die nicht nur aus den bekanntesten Panzertypen bestehen.
Ortona und Casa Berardi
Im Dezember 1943 traf die kanadische 1. Infanteriedivision bei Ortona auf die deutsche 1. Fallschirmjägerdivision. Das schwierige Gelände, zerstörte Gebäude und erbitterte Häuserkämpfe brachten der Schlacht den Beinamen „Little Stalingrad“ ein. Das Casa-Berardi-Szenario setzt einige Tage vor den eigentlichen Straßenkämpfen an.
Kanadier: Infanterie des Royal 22e Régiment mit Sherman-Unterstützung. Bild: Battlefront Miniatures
Deutsche Verteidiger: Fallschirmjäger, Panzergrenadiere und Panzer IV. Bild: Battlefront Miniatures
Die Szenariokarte
Die Aufstellungskarte liegt auf Seite 2 des Szenario-PDFs. Zwei Ziele stehen im kanadischen Aufstellungsraum; kanadische und deutsche Reserven kommen von unterschiedlichen Tischkanten. Die Karte enthält außerdem alle Mindestabstände für Aufstellung und Reserven.
Casa Berardi: vollständige Szenarioseite mit Aufstellungskarte, Gelände-, Aufstellungs- und Siegbedingungen. Quelle: Battlefront Miniatures
Die Kanadier beginnen mit zwei Rifle Platoons und einem Sherman-Zug auf dem Tisch; eine Einheit bleibt im Hinterhalt.
Weitere kanadische Kräfte kommen als Immediate Reserves über die gegenüberliegende Tischkante.
Mindestens die Hälfte der deutschen Einheiten beginnt in Scattered Immediate Reserves.
Die Kanadier haben den ersten Zug; beide Seiten gewinnen über die zwei Missionsziele und die im PDF beschriebenen Bedingungen.
Downloads
Ortona – Casa Berardi Szenario
Vier Seiten mit Hintergrund, Aufstellungskarte, Missionsregeln, Paul-Triquet-Charakterkarte und Streitkräften.
In der Morgendämmerung tritt eine gemischte Kampfgruppe aus dem Süden Bastognes an, um die 4th Armored Division zurückzuschlagen. Die US Truppen erleiden schwere Verluste und ziehen sich nach Vaux zurück. Dadurch wird das nach Hompre vorgerückte Combat Command R abgeschnitten. In den Mittagstunden gelingt den in Fraiture eingeschlossenen US Verbänden der Ausbruch nach Westen. Sie zerschlagen eine deutsche Artillerieeinheit und nehmen Manhay (10 Siegpunkte). Ein britischer Angriff auf Marche scheitert, die dort stehenden Einheiten der Panzerlehr Division und der 26. Volksgrenadiere erleiden jedoch schwerste Verluste.
BA 1 – Angriff Wehrmacht, Bastogne Süd nach Villeroux Sieg Wehrmacht FSU 4.CCB zerschlagen
BA 2 – Angriff Alliierte, Fraiture nach Manhay Sieg Alliierte FSU Ari 1560 zerschlagen
BA 3 – Angriff Alliierte, Hogne nach Marche Sieg Wehrmacht FSU: 29.B, Pz 902 und Ari 26 zerschlagen
BA 4 – Angriff Alliierte, Libramont nach Bonnerue FSU: 9.AD und 28.ID gegen Inf. 78 und SS-Ari 9 Modifikatoren: Alliierte +25%, Wehrmacht +25%
BA 5 – Angriff Wehrmacht, Samrée nach Champlon FSU: 2.SS Pz und SS PzGren 4 gegen Taskforce Hogan und 9.Tactical Air Command Modifikatoren: Wehrmacht +30%, Alliierte: +20 (out of Supply, Flussverteidigung) Dämmerung
Battlefront macht mit Firestorm: Red Thunder und Firestorm: Stripes zwei ältere Kampagnenpakete für Team Yankee wieder vollständig zugänglich. Beide verbinden einzelne Gefechte mit einer strategischen Karte und eignen sich sowohl für einen intensiven Kampagnentag als auch für mehrere Spielabende.
Red Thunder bildet den Auftakt des zusammenhängenden Team-Yankee-Feldzuges. Bild: Battlefront Miniatures
So funktioniert Firestorm
Nach jeder Partie wird das Ergebnis auf der Kampagnenkarte eingetragen. Gebiete wechseln den Besitzer, Angriffsrichtungen verändern sich und besondere Firestorm-Truppen stellen Verstärkungen oder wichtige Verbände dar. Nach der vorgesehenen Zahl von Spielen gewinnt die Seite, die die wertvollsten Städte und Gebiete kontrolliert.
Der große Vorteil für eine Spielgruppe: Nicht jede Begegnung muss mit denselben Armeen ausgetragen werden. Trotzdem trägt jede Partie zu einem gemeinsamen Feldzug bei. Ein Sieg öffnet neue Angriffswege, eine Niederlage kann den Mitspielern eine schwierigere strategische Lage hinterlassen.
Firestorm: Red Thunder
Der sowjetische Angriff beginnt
Sowjetische und verbündete Streitkräfte des Warschauer Pakts stoßen überraschend nach Deutschland vor. Die NATO versucht, den Vormarsch am Rhein aufzuhalten, verlorene Gebiete zurückzugewinnen und im besten Fall sogar nach Ostdeutschland vorzudringen.
Bild: Battlefront Miniatures
Firestorm Red Thunder – Kampagnenregeln
Komplettes offizielles Regelheft, neu in diesem Blog gespeichert.
Stripes setzt die strategische Geschichte von Red Thunder fort. Bild: Battlefront Miniatures
Der zweite Teil der Kampagne
Der sowjetische Angriff ist auf breiter Front angelaufen, doch westliche Kräfte halten weiterhin wichtige Widerstandsräume. Nun entscheidet sich, ob der Warschauer Pakt den Durchbruch vollendet oder ob NATO und Verbündete den Angriff endgültig zum Stehen bringen.
Bild: Battlefront Miniatures
Firestorm Stripes – Kampagnenregeln
Komplettes offizielles Regelheft, neu in diesem Blog gespeichert.
Bei den wiederaufgelegten seltenen Modellen habe ich ein wenig zugeschlagen und heute kam die Lieferung von Frontlinegames.
Neben einem vierten Whizz-Bang – den ich schon seit Jahren suche – habe ich noch ein paar seltene Modelle der Gebirgsjäger und der Fallschirmjäger (Battleworn) bekommen. Zudem einen Satz MGs + Gränze um Stuarts u Jalopys umzubauen.
Battlefront setzt das Made-to-Order-Programm im September 2026 fort. Dabei kehren ältere Artikel für einen begrenzten Zeitraum in die Fertigung zurück. Diesmal richtet sich die Aktion vor allem an Spieler, die vorbereitete Stellungen und Missionsziele mit passenden Geländeteilen darstellen möchten.
Dug In Marker machen eingegrabene Einheiten auf dem Spieltisch sofort erkennbar. Bild: Battlefront Miniatures
Dug In Markers
Bei den Dug In Markers werden sowohl Log Emplacements als auch Sandbags angeboten. Damit lassen sich vorbereitete Infanteriestellungen deutlich schöner markieren als mit einem einfachen Pappmarker. Durch die flache Form bleiben die Positionen auch dann praktisch, wenn eine Einheit direkt darüber oder daneben stehen muss.
Gun Pits
Stellungen für Geschütze
Auch die Gun Pits gibt es als Holz- und Sandsackstellung. Sie rahmen Panzerabwehrkanonen, Artillerie oder Flak sichtbar ein und passen besonders gut zu Missionen mit vorbereiteten Verteidigern.
Bild: Battlefront Miniatures
Vielseitig bemalbar
Solche Geländestücke sind für mich vor allem deshalb interessant, weil sie nicht an eine einzelne Nation gebunden sind. Holzstellungen und Sandsäcke funktionieren mit einer passenden Bemalung in zahlreichen Armeen und Epochen. Eine erdige Grundfarbe, Wash, trocken gebürstete Kanten und etwas Gras oder Schlamm reichen meist schon aus, damit die Marker zum restlichen Spieltisch passen.
Bestellzeitraum und Händler
Laut Battlefront läuft die Aktion von Samstag, 5. September, bis Freitag, 1. Oktober 2026. Die Bestellung erfolgt über teilnehmende Händler. Für Deutschland nennt Battlefront in der europäischen Liste Fantasywelt und Frontline Games.
Made to Order bedeutet, dass die Artikel nur innerhalb dieses Zeitfensters bestellt und anschließend für die eingegangenen Bestellungen produziert werden. Preise, Lieferzeiten und tatsächliche Verfügbarkeit können je Händler abweichen.