Hier befinden sich offizielle Bemalanleitungen und Farbreferenzen für Flames of War und andere Systeme von Battlefront. Die Bildanleitungen können direkt in der Galerie vergrößert werden; darunter stehen ergänzende PDF-Anleitungen zum Download bereit.
Als erste Panzerjäger der Sovjets sind nun die SU-76 auf dem Maltisch. Den Anschluss werden 11 frühen T-34 bilden. Beide Einheiten sind soweit vorbereitet und Ketten sind bemalt. Bei den SU-76 müssen noch die Laufrollen bemalt werden.
Da ich momentan unregelmäßig auf der alliierten Seite unserer Italien-Kampagne spiele, habe ich beschlossen, meinen Briten noch ein paar Churchills zu spendieren. Der Churchill ist ein schwerer britischer Infanterie-Unterstützungspanzer: robust, kletterfreudig und perfekt, um Infanterie in schwierigem Gelände zu begleiten – genau das, was man in den Bergen und Ortschaften Italiens braucht. Er war nie der Schnellste, aber seine Geländegängigkeit, das kräftige Laufwerk und die gute Graben- und Hindernisüberwindung sorgten dafür, dass er dorthin kam, wo andere Panzer längst steckenblieben.
Ich habe aktuell 5× Churchill III, 3× Churchill IV, 2× Churchill Crocodile sowie Churchill III mit 75-mm-Kanone gebaut und bin mit der Bemalung beschäftigt.
Kurz zu den Varianten (spiel- & modellrelevant)
Churchill III – Geschweißter Turm mit 6-Pfünder (57 mm): solide Panzerabwehr für mittlere Distanzen, historisch häufig in Nordafrika und Italien zu sehen.
Churchill IV – Technisch eng verwandt mit dem Mk III, jedoch mit gegossenem Turm; im Spiel wirkt er praktisch wie der Mk III, optisch aber schön zur Abwechslung in der Kompanie.
Churchill III (75 mm) – In Italien wurden etliche Mk III feldmäßig auf 75 mm umgerüstet (u. a. mit Sherman-Rohr). Ergebnis: bessere Spreng- und Rauchwirkung gegen Infanterie-stellungen, immer noch ausreichend gegen mittlere Panzer.
Churchill Crocodile – Flamm-Variante mit gepanzertem Anhänger (Flammtank + Treibstoff-Trailer): im Spiel Bunkerknacker und Moralbrecher. Ideal, um starke Deckungen zu räumen oder Engstellen zu „öffnen“.
Auf dem Spieltisch (kurz & spoilerfrei)
Churchills glänzen, wenn Druck aufgebaut werden muss: Ziel binden, Feuer ziehen. Der 6-Pfünder bleibt gegen mittlere Ziele gefährlich; die 75-mm-Variante räumt Deckung besser. Crocodiles sind die „Türöffner“ gegen hartnäckige Stellungen – sparsam eingesetzt, aber genau dann, wenn’s zählt.
Ausblick
Sobald die Truppe spielfertig ist, bekommt die britische Seite unserer Kampagne ein robustes Rückgrat für Angriffe in schwierigem Gelände. Parallel halte ich euch über Bemalfortschritte und Listenvarianten auf dem Laufenden.
Markierung
Ich habe mich für das 9th Battalion RTR, 31st Army Tank Brigade entschieden, daher bekommen die Panzer die 922 und als Squadron für die „B“.
Gesternabend habe ich die Airbrusharbeiten bei den verbliebenen Panzern der Sovjets abgeschlossen. Spontan sind noch 11 Chruchill Panzer der Briten dazu gekommen, welche ich in der laufenden Italienkampgne einsetzen möchte.
Am Freitag den 17.10. gab es eine Revanche zum letzten Spiel gegen Dappy. Wir haben den BA6 Angriff der alliierten Truppen von Monticelli nach Pastena (FSUs: 36th ID, 4th India – 15. PzGrD) gespielt. Es lief auf Breakthrough raus mit den alliierten als Angreifer. Da Dappy eine deutsche Panzerkompanie gespielt hat, war die Regel Mobile Reserves absolut katastrophal für ihn. Beide Seiten hatten keine Artillerie im Spiel, daher spielte die Positionierung der Modelle keine große Rolle und um schneller mit dem Spiel voran zu kommen, habe ich meine Panzer im Pulk beweget, was zu dem Panzerparkplatz führte. Einen 6:1 Sieg konnte ich erringen und damit den Durchbruch der alliierten im Süden ausweiten.