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Der Imperiale Informationsdienst von Armageddon

231 984.M41 - Geheimmission des 101. Regiment der Stahllegion

Nach dem taktischen Rückzug von Chosin, einem von Orks verseuchten Planeten im Armageddon System, wurde das 101. Regiment der Stahllegion zurück in Ihren Heimatstützpunkt um Vulkanus beordert. General Vladimir Nikita Kurov, welcher den Angriff auf Chosin leitete, wurde zum Verteidigungskommando des Planeten abgerufen und übergibt das Kommando an General Simon Tauser. Das 101. bereitet sich nun darauf vor mit dem 57. Schlachtgeschwader, welches noch immer im Orbit um Armageddon verweilt, das System für eine geheime Sondermission zu verlassen. Zur Unterstützung wird dem 101. eine überschwere Panzerkompanie zugeteilt, die bereits vergangene Woche in die Transporter des 57. Schlachtgeschwaders verladen wurde.

Edit gallery101. Regiment der Stahllegion

010 984.M41 - Unterstützung aus den Waffenfabriken

Der technische Fortschritt durch die neuen Leman Russ Panzervarianten hat unsere Forscher inspiriert den normalen Leman Russ zu überarbeiten. Ein neues Turmdesign und modulare Halterungen für die Sekundärbewaffnung sind die augenscheinlichsten Änderungen, allerdings verbirgt sich jede Menge neuer und fortschrittlicher Technik in dem neuen Design. Der Innenraum wurde neu konzipiert und bietet ein HMI freundliches Konzept. Die ersten fertigen Modelle werden demnächst aus den Fabriken rollen und den Regimentern der Imperialen Armee zur Verfügung gestellt. Exklusivbilder der neuen Bauteile dürfen wir Ihnen allerdings heute schon vorstellen.

Edit galleryNeue Bauteile des Leman Russ

352 983.M41 - Das 101. Regiment kehrt nach Armageddon zurück

Die in der ersten Welle erlittenen schweren Verlusten in den Reihen des 101. Regiment der Stahllegion haben das obere Führungskommando gezwungen das Regiment von der Front auf Chosin ab zu ziehen und zurück nach Armageddon zu verlegen.
Die Truppen befinden sich momentan auf dem Rückzug in die Umlaufbahn und werden innerhalb der kommenden zwei Wochen wieder auf Armageddon erwartet. Der Kampf auf Chosin geht unterdessen weiter und neue Truppen werden auf den Planeten beordert. Nach einer Reorganisation und Aufstockung des 101., wird dieses sich wieder auf den Weg nach Cosin begeben und Rache an den erlittenen Verlusten nehmen. Der Imperator ist stolz auf jeden einzelnen seiner Soldaten, ob gefallen, verwundet oder bereit im nächsten Kampf sein Leben für das Imperium zu geben.

341 983.M41 - Taktischer Rückzug von Chosin

Die Sturmlandung des 101. Regiment der Stahllegion auf Chosin verlief nicht ganz planmäßig. In mehreren Landungsgebieten war die Orkpräsenz deutlich höher wie erwartet und zwang die eingesetzten Truppen stellenweise zum Rückzug. Vor allem die starke Verbreitung von Läufern mit starker Panzerung führte das 101. Regiment vor Probleme die auf die Schnelle nicht lösbar waren. Die Verbreitung von Meltern in der ersten Landungswelle und der Einsatz von schweren Waffen in der zweiten Welle reichten nicht aus um alle Landungsgebiete zu sichern.
Auch wenn die Landung auf breiter Front nicht geklappt hat, konnte ein Brückenkopf gesichert werden und die Anlandung von schwerem Gerät dauert an.

329 983.M41 - 101. Regiment auf dem Weg nach Chosin

Die geplante Säuberung des Planeten Chosin im Armageddon System nimmt heute ihren Beginn. Das 101. Regiment der Stahllegion hat sich heute morgen auf einem Kreuzer der Imperialen Flotte auf den Weg nach Chosin gemacht. Chosin ist schon seit dem 2ten Krieg um Armageddon von Orks verseucht und soll nun endlich gesäubert werden. Einen strategischen Wert hat der Planet für die Verteidigung nicht, allerdings kann er als mögliches Rückzugsgebiet für weitere Orkhorden dienen.
Die Wahrscheinlichkeit für einen weiteren Angriff auf das Armageddon System wird immer größer, wie bereits berichtet versuchen die Orks mit mehreren Waaghs das System zu isolieren.
Chosin wird der erste Versuch den Kampf wieder zum Feind zu bringen und dient auch als Feuertaufe für das 101. Regiment. Die Ankungt auf Chosin wird bereits in wenigen Stunden erwartet. Experten rechnen damit, dass die Orks bereits bei der Landung versuchen werden die imperialen Streitmächte zu bedrängen, damit kein Brückenkopf für eine Eroberung zustande kommt.

314 983.M41 - Exklusive Bilder eines Leman Russ "Stahllegion Pattern" vor der Lackierung

Aus der Panzerfabrik Gamma59a erreichten uns heute drei Bilder eines Leman Russ Panzers vor der Lackierung. Deutlich zu sehen sind die baulichen Veränderungen für die speziellen Anforderungen auf Armageddon - Stahllegion Pattern. Die Luftzufuhr zum Motor wird durch einen speziellen Filter geleitet, damit die toxischen Gase den Motor nicht beschädigen können. Die Hülle wurde mit zusätzlichen Nieten verstärkt und der Turm erhielt eine Schürzenpanzerung gegen Hohlladungen. Der Panzer wird noch diese Woche in die Lackierung gehen, da die Verschiffung nach Chosin für den 329 983.M41 geplant ist.
Edit galleryLeman Russ Kampfpanzer vor der Lackierung Leman Russ Kampfpanzer vor der Lackierung Leman Russ Kampfpanzer vor der Lackierung

310 983.M41 - Panzerfabrik Gamma59a läuft auf Hochtouren

In der Panzerfabrik Gamma59a laufen nun die ersten Panzer für das 101. Regiment der Stahllegion vom Band. Dabei befinden sich gerade mehrere Chimären in der Standard- und in der Kommandoversion in der Endmontage und Lackierung, sowie zwei Leman Russ, der erste Höllenhund und ein Medusa Belagerungsmörser.
Oberst Jan Steiner erklärt dem Imperialen Informationsdienst, dass die längst überfälligen Fahrzeuge für das harte Training des 101. benötigt werden. Neben 9 weiteren Regimentern der Stahllegion wurde das 101. durch General Kurov für die Säuberungsaktion ausgewählt. Chosin wird damit zur Feuerprobe für das 101.

282 983.M41 - Erste Melter im Test

Nach nur einer kurzen Entwicklungszeit konnte die Nahbereichspanzerabwehr deutlich aufgewertet werden. Die Abteilung V der Waffenforschung hat einen tragbaren Melter entwickelt, der auch in der toxinhaltingen Luft von Armageddon gefahrlos genutzt werden kann. Zwei Testgeräte wurden an das 101 Regiment ausgeliefert und befinden sich im Moment in einer ausgedehnten Testphase.
Oberst Jan Steiner spricht von einer herausragenden Entwicklung, welche die Abwehr des Planeten Armageddon um große Sprünge vorantreibt. Soldat Ryan, welcher als einer der ersten regulären Soldaten den Melter testen durft, ist begeistert von der Durchschlagskraft und der einfachen Handhabung im Feld.

Melter MK I

Melter MK I


256 983.M41 - 57. Schlachtgeschwader kehrt aus Ruis zurück

Das vor einigen Wochen nach Ruis gestartete Schlachtgeschwader kehrt von seiner Mission zurück. Ziel war es das System von jeglicher Orkpräsenz zu reinigen. Flottenadmiral Mc Cloud bestätigt, dass es noch Überreste der Überfallflotte vorhanden waren, der Großteile der Flotten war allerdings schon abgezogen. Die Reste wurden eliminiert und das Ruissystem wurde für den Freihandel wieder freigegeben. Das 73. Kreuzergeschwader blieb im Ruissystem zurück um eine verstärkte Flottenpräsenz zu zeigen. Gerüchte über einen lebenden Ghazghkull Mag Uruk Thraka konnten nicht bestätigt werden. Die vermehrten Überfälle der Orks deuten allerdings auf einen größeren Plan hin. Die Säuberungsaktion auf Chosin wird laut General Kurov noch in diesem Jahr beginnen.

236 983.M41 - Entwicklung neuer Melter für Infanteristen

Nachdem bei den Flammenwerfern nun endlich der Durchbruch gelungen ist und bereits die ersten Serien in die Produktion gehen, wird es Zeit sich über eine Adaption des Wissens auf die Meltertechnologie Gedanken zu machen. Oberst Jan Steiner vom 101sten Stahllegions Regiment befindet die aktuelle Nahbereichspanzerabwehr für unbefriedigend und plädiert für eine schnelle Entwicklung von Meltern für den Infanteriekampf. Der Entwicklungssprung bei den Flammenwerfern hat schon gezeigt, dass neue Materialen hier Abhilfe schaffen könnten. Melter unterliegen bisher den gleichen Problemen, wie es Flammenwerfer noch vor kurzen taten. Bei der Erhitzung und Verbrennung des Plasmas kommt es zu unkontrollierten Explosionen, welche durch den erhöhten Toxingehalt in der Luft von Armageddon hervorgerufen werden. Extrem starke Abdämmkammern können dieses zwar unterbinden, machen die Waffe für den einfachen Infanteristen allerdings zu schwer. Ein Team aus der Abteilung V für Waffenforschung versucht nun die neusten Erkenntnisse umzusetzen und eine leichte Melter-Infanteriewaffe zu entwickeln.

224 983.M41 - Bericht aus dem Feld

Die ersten Berichte aus dem Feld über die neuen Flammenwerfer entsprechen den Erwartungen. Getestet wurden die Versionen FaWe MK VI und FaWe MK VII. Die Version FaWe MK VII kann an die Leistungen des Standard-Flammenwerfers der Imperialen Armee heranreichen, wogegen bei der Version FaWe MK VI lediglich sechs bis acht Flammenstöße möglich sind. Der erhöhte Materialverschleiß führt bei beiden Versionen zu einer verkürzten Wartungsperiode. Nach bereits zwei Stunden Einsatz mussten die ersten Dichtungen an der FaWe MK VII Version gewechselt werden, wogegen bei der Version MK VI die Dichtungen immerhin mehr als sechs Stunden Einsatz standgehalten haben. Die verkürzten Wartungsperioden sollten dennoch einem Einsatz in der Truppe nicht im Wege stehen. Für die Entwicklungsteams sind bereits in diesen ersten Feldversuchen wichtige Erkenntnisse zu Tage getreten, die eine Weiterentwicklung der Flammenwerfer schnell vorantreiben werden.

FaWe MK VI

FaWe MK VI

FaWe MK VII

FaWe MK VII


222 983.M41 - Ein bisher STRENG GEHEIM deklariertes Projekt wird veröffentlicht

Konstruktionsskizze

Der Einsatz von Flammenwerfern war bisher ein ungelöstes Problem auf Armageddon. Die Toxine in der Luft reagierten mit dem benutzten Brennstoff der Flammenwerfer und bewirkten eine unkontrollierbare Verbrennung, daher wurden in den imperialen Truppen der Stahllegion bisher keine Flammenwerfer eingesetzt.
Wissenschaftler ist nun ein Durchbruch in der Entwicklung der Flammpistole, sowie in dem benutzten Brennstoff gelungen. Auf Basis der neuen Höllenhundwaffe und der Erfahrung bei deren Entwicklung wurde ein Flammenwerfer entworfen, der es einem Soldaten erlaubt einen kontrolliert Flammenstrahl über eine größere Entfernung zu werfen. Die Pistole wurde dabei grundlegend umkonstruiert, um eine Vermischung der Luft und dem Brennstoff innerhalb der Flammpistole zu vermeiden. Der Brennstoff selbst wird mit einem Reaktionshemmstoff vermischt, welcher die Reaktion mit den Toxinen verzögert. Problematisch stellt sich nun allerdings eine erhöhte Belastung des Materials dar, die zu einem deutlich schnellerem Verschleiß der Teile führt. Die erhöhten Wartungskosten werden die Waffe daher weiterhin zu einem eher seltenen Anblick in den Regimentern der Stahllegion machen.
Erste Prototypmodelle sind bereits an die Truppen ausgeliefert worden und werden in einem ausgiebigen Feldversuch unter Aufsicht der Wissenschaftler getestet.

219 983.M41 - 57.Schlachtgeschwader auf dem Weg nach Ruis

Das 57.Schlachtgeschwader, sowie das 3./73. und 118. Kreuzergeschwader sind heute von dem Stützpunkt der Imperialen Raumflotte St. Jowens Dock in Richtung Ruis aufgebrochen. Ziel des Einsatzes ist die Säuberung des Ruis-Systems von Orkraumschiffen. Ruis ist das Bindeglied in die Systeme Noctan und Jopall und nimmt damit eine wichtige Rolle in der Verteidigung Armageddons ein.
General Vladimir Nikita Kurov hat außerdem die Mobilmachung von 10 Regimentern der Stahllegion befohlen. Die Einheiten sollen auf den Nachbarplaneten Chosin verschifft werden und die anhaltende Orkverseuchung des Planeten auslöschen. Seit dem 2. Krieg um Armageddon ist der Planet Chosin in den Händen der Grünhäute, die einen bisher erfolgreichen Guerillakampf gegen unsere Streitkräfte führen. General Kurov möchte mit diesem Aufgebot ein Zeichen setzen und das Armageddonsystem endgültig von den Grünhäuten befreien.

198 983.M41 - Besuch der Panzerfabrik Gamma59a

Heute wurde der Informationsdienst von Armageddon durch die Produktionshallen der Panzerfabrik Gamma59a geführt. Ein beeindruckendes Monster aus Stahl, Technik und dem Schweiß tausender Imperialer Bürger, welches in jeder Stunde Panzer um Panzer für die Verteidigung des Imperiums ausspuckt. Alleine der Verbrauch an Energie innerhalb eines Tages würde eine Makropole für Wochen versorgen können. Als besonderes Highlight konnten wir die Teile des ersten Höllenhund Sturmpanzers vor dem Montageprozess besichtigen. Erstmals dürfen jetzt auch Bilder der Einzelteile veröffentlicht werden.

Edit galleryHöllenhund Gussrahmen Höllenhund Gussrahmen Höllenhund Gussrahmen Höllenhund Gussrahmen

Bemerkenswert ist die neue Konstruktion der Fluidtanks, welche den hochentzündlichen Brennstoff für die Infernokanone des Höllenhundes enthalten. Erfahrungen mit der letzten Konstruktion haben ergeben, dass die Tanks einen besseren Schutz gegen Beschuss benötigen. Die Fluidtanks wurden daher auf eine Laderampe im Heck des Höllenhundes verfrachtet, wo sie seitlich geschützt stehen. Von oben deckt eine Panzerplatte den größten Teil der Saugvorrichtung ab. Alternativ kann der Sturmpanzer zu einem Panzerjäger mit dem Namen Teufelshund umgerüstet werden, dabei entfällt die Infernokanone und wird von einer extrem leistungsstarken Melterkanone ersetzt. Als zweite Alternative wird die Infernokanone durch eine Chemiekanone ersetzt, welches den Sturmpanzer Todeswolf ergibt. Die Fluidtanks bleiben von den Umrüstmaßnahmen unberührt und können mit allen notwendigen Flüssigkeiten gefüllt werden.

195 983.M41 - Neues Modell des Höllenhund Sturmpanzers wird in der Panzerfabrik Gamma59a produziert

Die Panzerfabrik Gamma59a im Süden von Vulkanus hat die Produktion auf das neue Modell des Höllenhund Sturmpanzers umgestellt. In wenigen Tagen wird das erste Los von neuen Panzern die Fabrik verlassen. Wir freuen uns über eine Einladung der Fabrikleitung, die Produktion des ersten Höllenhundes begleiten und dokumentieren zu können. Das 101. Regiment der Stahllegion wird die ersten Höllenhunde der neuen Serie bekommen. Die 3. Kompanie unter Leutnant Dan wird als erstes mit dem neuem Sturmpanzer ausgestattet.

189 983.M41 - Aushebung neuer Regimenter der Stahllegion

In Vulkanus wird heute offiziell das 101. Regiment der Stahllegion ausgehoben. Das Regiment ist als mobiles Infanterieregiment mit schwerer Panzer- und Artillerieunterstützung ausgelegt. Der Rekrutierungsbüros in Vulkanus werden angesichts der erschütternden Ereignisse der letzten Jahre von Freiwilligen überlaufen. Ein Großteil des Personals wird aus den Planetaren Verteidigungsstreitkräften rekrutiert und bildet damit einen soliden Grudnstock für den Aufbau des neuen Regiments.

Lage von Vulkanus

Makropole Vulkanus

Bis zum Jahr 986.M41 soll das Regiment auf 10 Kompanien aufwachsen, wovon mehr als die Hälfte aus Panzer- und Unterstützungskompanien besteht. General Vladimir Nikita Kurov hat dem neu eingesetzen Kommandeur des 101sten Oberst Jan Steiner seine volle Unterstützung zugesagt. Material in Form von Leman Russ Panzern, Basilisk Artilleriepanzern, Höllenhunden und Chimären ist bereits in Vulkanus eingetroffen. Eine erste Sichtung des Materials verlief vielversprechend, auch wenn nicht alle Panzer dem neusten Stand entsprechen. Dieses neue Regiment werden wir in Zukunft beobachten und unsere Leser mit den neusten Informationen zum 101sten versorgen.

164 983.M41 - Expeditionsflotte kehrt von Ruis zurück

Armageddon Subsektor

Erschreckende Nachrichten erreichten uns gestern aus Ruis. Die wenigen Überlebenden Bürger auf Ruis berichteten von Kriegsbannern, die derer im Zweiten Krieg um Armageddon ähnlich sehen. Die ersten Vermutungen, dass Ghazghkull Mag Uruk Thraka überlebt hat und einen weiteren Feldzug gegen Armageddon plant, wurden geäußert. General Vladimir Nikita Kurov hat den Ausbau der Planetare Verteidigungsstreitkräfte befohlen und treibt die Modernisierung der Monitorstationen Dante und Mannheim weiter voran. Die Monitorstation Yarrik soll noch in diesem Jahr einen umfassenden Modernisierungsplan erhalten und innerhalb von fünf Jahren wieder einsatzbereit werden.

053 983.M41 - Ruis fällt den grünen Horden zum Opfer

Ein aus Ruis entkommener imperialer Frachter brachte gestern die Botschaft nach Armageddon, dass eine unbekannte Anzahl von Orkschiffen die Agrawelt Ruis überfallen und geplündert hat. Die Zahl der überlebenden imperialen Bürger wird auf weniger als eine Millionen geschätzt. Das Flotten-Sektorkommando reagiert schnell und entsand heute eine Rettungsflotte mit nicht weniger als 3 Kreuzergeschwader plus Begleitschiffe, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.
Dies ist der dritte Überfall der grünen Horden innerhalb des Armageddon-Sektors in den letzten fünf Jahren.

034 983.M41 - Neue Varianten des Leman Russ Kampfpanzers

Die Regimenter von Armageddon erfreuen sich der ersten neuen Leman Russ Varianten. Ingenieuren der Waffenfabriken bilden die ersten stolzen Panzerbesatzungen an den neuen Modellen Belagerer, Exekutor und Vollstrecker aus. Ruhm dem Imperator!

Um die Veränderungen der Konstruktion des Leman Russ Kampfpanzers deutlich zu machen ist hier eine Schemadarstellung der Einzelteile des Panzers.

Edit galleryLeman Russ Gussrahmen Leman Russ Gussrahmen Leman Russ Gussrahmen Leman Russ Gussrahmen

Miniaturen von GW © Games Workshop. Alle Rechte vorbehalten. Verwendet ohne Erlaubnis – Miniaturen bemalt von becko